gegessen
Nun wird’s langweilig: Käse- und Wurstbrot, die letzte Tomate (zumindest hier ändert sich morgen was)
getrunken
Auch hier nichts Neues: Cola
gesehen
Auf dem Weg zur Arbeit einen Storch. Das Handybild ist nicht doll, ich weiss – aber er stolzierte echt so KalifStorch mässig über die Wiese und nickte, fast hätte man ihn „Mutabor“ rufen hören können

gelesen
Updike weiter. Die ersten Geschichten, die ich gerade lese, sind die „Olinger Stories“. Immer Kinder in einer bestimmten Situation, immer traurig. Also die Geschichten sind traurig, die Kinder gar nicht immer. Ich denke, als Kind nimmt man auch vieles als gegeben hin bzw. denkt, das wird dann schon und merkt erst später, dass etwas nicht gut war. Sie (die Geschichten) sollen ja zum grössten Teil autobiografisch sein, trotzdem kann man nur hoffen, dass er da nicht zu viel aus seiner eigenen Kindheit verarbeiten musste.
Schlimm z.b. der Satz in „Ein Gefühl der Geborgenheit“:
Aber ausgeschlossen zu sein ist in sich eine Form von Zugehörigkeit.
Das ist einfach krass und furchtbar traurig!