4G 1267

gegessen

Pizza in Le Landeron, eher so mittel

getrunken

Kaffee am Bus mit Blick auf den See Zur Pizza Bier. Im Bus Chasselas.

gefahren

Von Murten nach Estavayer-le-lac, weiter nach Avenches, Latenium, le Landeron zum Zilkanal – die Verbindung vom Bieler See zum Neuenburger See (Lac de Neuchatel). Hier schlafe ich auch auf einem Parkplatz am Hafen.

gemacht

In Murten einen (eigentlich 3) Chaches gefunden, vielmehr die Zahlen, damit konnte man einen Tresor öffnen, da war ein Schlüssel drin, mit dem konnte man einen Briefkasten öffnen und da war ein Stempel für den ersten der 44 Caches der „Grand Tour Suisse“

In Estavayer gibt es ein sehr krasses Froschmuseum – echte Frösche wurden präpariert und für „Situationen“ aufbereitet

Latenium ist eine Sammlung von archeologischen Fundstücken aus der Gegend, da gab es auch einen Cache und Stempel. Läuft 😉

4G 1266

gegessen

Flammkuchen in Murten

getrunken

Chasselas (deutsch Gutedel) in Yverdon, Sauvignon Blanc in Murten (zum Flammkuchen), Chasselas aus Praz im Bus

gesehen

Murten, Amphitheater in Avenches, Praz (ich sag nur Vullywein), Yverdon

gefahren

Das Wetter sah okay aus, also Mittags Richtung Murten zu Murtensee (da schlafe ich jetzt auch auf einem Parkplatz direkt am See), Avenches, Neuenburger See. Wetter erstaunlich stabil, nach Regen dann ab Mittag Sonne mit unerträglichen 14 Grad 😉

4G 1265

gegessen

Buletten und Semmel.

getrunken

Die Wochenendeinläutbierkneipe ist wieder auf, zumindest die Terrasse – Bier. Primitivo. Zu den Buletten nochmal Bier, aber zu Hause 😉

gesehen

Let’s Dance und Chris Tall Show.

gegammelt

Lange geschlafen, ein paar Sachen verräumt, einen Blick in den Garten geworfen (kurz, weil kalt draussen), am Handy gedaddelt. Urlaub halt.

4G 1264

gegessen

Auf der Heimfahrt Hackepeter und Semmel gekauft und dann zu Hause gegessen 😋😋

getrunken

Cola.

gesehen

in der Wetter App, dass es die ganze nächste Zeit regnen wird. Morgen, übermorgen, immer, die ganze Woche, nächste auch. Immer, nass, kalt – och Menno. Endlich Urlaub und nun das. Mal schön in Ruhe zu Hause bin ich nun schon seit 15 Monaten. Naja – irgendwas wird schon gehen. Morgen erst einmal auspennen, dann seh ich weiter.

gefahren

Wieder nach Hause, keinerlei Kontrolle an der Grenze 😊

4G 1263

gegessen

Unterwegs eine Bratwurst . Abends Reste von gestern. Zwischendurch Süßigkeiten.

getrunken

Wodka Lemon, Dornfelder.

gemacht

Den neuen Personalausweis der Frau Mutter geholt. Küchenlampe repariert. Maus ausgewechselt (PC), Sonnenschirm montiert. Auf YouTube Eiskunstlauf gesehen, Simone Kermes gehört.

gekauft

Gleichmal mit dem Bus zu diversen Supermärkten gefahren und alles Mögliche besorgt, so braucht sie es nicht zu tragen. U.a. eine neue Ente (ist nicht mehr lang bis Weihnachten 🎄😉), Fussmatte, Aussenthermometer.

4G 1262

gegessen

Da ich Weihnachten nicht kommen konnte – Weihnachtsente, Rotkohl, Thüringer Klöße

getrunken

Frau Mutter trinkt eher lieblich, wenn überhaupt – Dornfelder halbtrocken.

gesehen

Mord im Orientexpress, die Version mit Albert Finey.

geredet

Über alles mögliche – meine Frau Mutter lebt allein, da ist viel Redebedarf 😉

4G 1261

gegessen

Unterwegs – Leberkässemmel auf die Hand. Beim Mütterchen Nackensteak, Erbsen, Kartoffeln.

getrunken

Wodka Lemon.

gesehen

„Zebrakühe“

gefahren

Zur Frau Mutter, Geburtstag (Februar) nachfeiern, Muttertag a point feiern und überhaupt nach dem Rechten sehen. Sieht alles gut aus.

4G 1260

gegessen

Limettenrissotto (Frühlingszwiebeln statt Schalotten, Noilly Prat statt Weisswein, Limettenschale und Limettensaft statt Parmesan) mit Dorsch

getrunken

Wochenendeinläutbier. Entre deux mers (Sauvignon Blanc/Semillion).

gesehen

Beforeigners.

gepackt

für einen 72 Stundentrip nach Deutschland, das Mütterchen besuchen (die ich jetzt tatsächlich ein Jahr nicht gesehen habe). Für die 72 Stunden brauche ich keinen Test und muss nicht in Quarantäne, sie selber ist geimpft – da klappt das alles schon.

4G 1259

gegessen

Pad Thai. Bei mir in der Gegend gibt es einen Asialaden, der diese breite Reisnudeln hat. Heute wieder mit Huhn.

getrunken

Rest Prosecco. Rosé. Noch einen Tag arbeiten, dann 17 Tage frei – kann man schon mal vorfeiern 😉

gesehen

Weitere Folge „Beforeigners“.

gelesen

DasLetzteFrühstück (kann ich leider nicht verlinken) liest oder frühstückt jetzt immer mit und auch CentralWanderlust wandert immer mal vorbei – herzlich willkommen.

4G 1258 extended version

5. Mai. Die Bäume schlagen nicht aus, dafür regnet es. Frau Brüllen möchte wissen, wie froh alle sind, dass sie das Haus nicht verlassen müssen und im Homeoffice bleiben dürfen und wie sie das zelebrieren und zwar ganz genau. Sie kaschiert ihre Neugierde mit der Frage WbDiTdgT (Wie bleibst Du im Trockenen den ganzen Tag) und alle antworten hier:

Bei mir fängt 6:20 der Radiowecker an zu spielen, ich gehe in die Küche, stelle die Kaffeemaschine an, hopse ins Bad und richte mich Homeofficetauglich her (feste Schuhe, Schirm und Jacke kann ich ja ignorieren). 6:39 gehe ich mit Kaffee ins Arbeitszimmer und logge mich ein.

Ich checke die Mails und widme mich umgehend Projekt A. Hier wird ein Test über mehrere Systeme aufgebaut (E2E – End to End) und es gibt einige Ungereimtheiten. Die Ursache kann ich schnell lokalisieren (doppelte Daten), die Ursache der Ursache ist etwas unklar, ein anderer Kollege (in dessem System die doppelte Daten sind) nimmt sich der Sache an.

Danach wechsle ich zu Projekt S. Hier laufen gerade die Fachtests, bevor das Ganze dann in 2 Wochen produktiv gesetzt wird. Im Testerfassungssystem finde ich keinen Fehler – kann 2 Ursachen haben: es wird nicht getestet oder meine Leute haben echt gute Arbeit abgeliefert. Ich gehe optimistisch von letzterem aus 🙂

8:00 bringe ich einen Tee ans Bett des Langschläfers (er wird sich dann am Wochenende revanchieren – so meine Hoffnung).

Ich checke noch ein paar andere Systeme, alles läuft friedlich vor sich hin. Ein Softwarelieferant hat 2 Umfragen gestartet zu geplanten Änderungen am System, da gebe ich meinen Senf dazu. Der Test eines anderen Aspektes des Projektes S wird angepasst bzw. teilweise verschoben, ein paar Mails gehen hin und her.

9:00 gehe ich für ein Käffchen und ein Zigarettchen auf die Terrasse, verteile einen Apfel für die Amseln und Körner / Würmer für den Rest der Vögel (dafür singen sie ja auch immer sehr schön am frühen Morgen). Ausserdem schreibe ich einen Einkaufszettel.

9:30 habe ich ein Meeting: Im Rahmen einer Umstrukturierung wurden Teams neu gebildet und Zuständigkeiten getauscht. Ich habe dann ab Sommer ein neues Projekt (kein IT Leiter, „nur“ Mitarbeiter) – Projekt O. Heute gab es dann die erste Einführung dazu, Ziel, Stand, offene Themen.

Dann beantworte ich wieder ein paar Anfragen, mache ein paar Berichte für Projekt S, Zeugs eben. Dabei esse ich einen Joghurt, kann man beim lesen gut machen.

13:30 verwende ich meine Mittagspause zum Einkaufen, schliesslich soll es Abends auch was zu essen geben. Die Auswahl der Schokolade (am Wochenende fahre ich meine Frau Mutter besuchen und möchte was mitbringen) ist der Beginn häuslichen Unfriedens, der sich über ein weiteres Geschäft und die Heimfahrt hinzieht.

Also verschwinde ich in meinem Arbeitszimmer (sich aus dem Weg gehen ist auch eine Art Deeskalation), hocke mich erstmal vor den PC und arbeite weiter. Ein Bericht von heute morgen ist bereits genehmigt, teile ich das der Projektleiterin mit, damit sie sich freut, wenn sie am Montag aus den Ferien zurück kommt.

15:00 noch ein letztes Meeting mit dem Nachbarteam (es heisst Stehing, findet aber nicht täglich, sondern wöchentlich statt und es dauert nicht 15 Minuten, sondern eine Stunde und alle sitzen, nämlich vor ihren PCs). Zwischenzeitlich scheint die Sonne, das ist sehr nett.

Als letztes teste ich eine Umsetzung eines Kollegen, die aber nicht richtig funktioniert, deswegen hat er mich um Hilfe gebeten. Einen Fehler sehe ich gleich, dem Rest gehe ich morgen nach (wenn nichts dazwischen kommt).

17:19 mache ich Schluss, reicht dann auch mal.

Ich geh in die Werkstatt, den Mitbewohner besuchen und schauen, was der eigentlich den ganzen Tag gemacht hat. Ein Schränkchen für den Bus ist es geworden, darauf gibt es ein Glas Prosecco.

Nun gehts in die Küche, griechischen Salat vorbereiten (also einfach alles klein schneiden und in eine Schüssel). Mit dem Salat und einem alkoholfreien Radler hocke ich mich vor den Fernseher und lasse mich berieseln. Gesehen habe ich letztendlich die erste Folge von Beforeigners. Bin mir nicht sicher, ob ich es weiter schaue, mal sehen.

Jetzt wird das noch gepostet und verlinkt und dann geh ich ins Bett und dann ist der 5. Mai schon wieder Geschichte.