4G 1028

gegessen

In einer Bar Fleischspiesschen

Bei dem Stellplatz (ich war der einzige Gast, tut mir echt leid für den Wirt) Vorspeisenteller Misto. Pasta mit Ragout und Fleischbällchen

getrunken

Montepulciano Abruzzo – ohne Etikett (wahrscheinlich vom Schwager)

gesehen

In dem Bergdorf (Straßen mit übelsten Verwerfungen) hübsche Berghäuser. Vertrauen in die Dächer haben sie nicht, überall lagen Steine drauf

gefahren

6:45, es regnet, das erste Mal in diesem Urlaub. Aber ich wache nicht davon auf, sondern von Stimmen. Es ist so eine Arbeiterbrigade, die den Wald in Ordnung bringen. Also raffe ich mein Zeug zusammen und bin in 5 Minuten verschwunden.

Pietracatella

Givianova, hier schlafe ich heute.

4G 1027

gegessen

Viele Teilchen beim Frühstück im Hotel

Zwei verschiedene Schinken, Peccorino, Mozzarella, Brot

getrunken

Primitivo di Manduria – sehr amabile, dann Aglianico di Vultura. Direkt am See

gesehen

Cantina di Barile

Aglianico sfuso gekauft, außerdem 2 Flaschen (Barrique).

Um den einen See herum gelaufen. Am Rande des anderen Sees wachsen Bäume, deren Wurzeln aus der Erde ragen, sieht witzig aus

Am anderen Ende des Sees ein Stück in den Wald und da ein schönes Plätzchen gefunden und mein Lager aufgeschlagen

Nur noch essen, trinken, lesen

gefahren

Barile.

Um den Vulkan Volture herum.

Laghi Monticchio

4G 1026

gegessen

Pizza.

getrunken

Zur Pizza ein Glas Aglianico, auf dem Balkon Primitivo di Manduria.

gefahren

Nach Materna, dann über Altamura nach Rionero in Vultura.

gesehen

Auf dem Weg nach Materna nochmal abgedeckte Weintrauben (weiss und rot), ich denke, das waren Tafeltrauben

In Materna als erstes einen Elefanten – Elefante Spaziale (Dali)

Dann die Sassi angesehen (Wohnungen/Häuser, die teilweise in den Felsen gehauen wurden. Bis 1960er haben dort Menschen gewohnt), 2 Grotten (so nennen die das) angesehen

Auf den Zahlen (auf dem letzten Bild) mussten wir während des Vortrags stehen und dann immer abstandhaltend von Zahl zu Zahl gehen.

Altamura (hohe Mauer, habe aber keine gesehen) das berühmte Brot gesucht. Natürlich hatten alle Bäcker zu, aber im Supermarkt gab’s dann welches.

Auf dem weiteren Weg an Feldern vorbei, die abgebrannt werden, gern auch gleich bei der Strasse, man hat zu tun, durch den Qualm zu kommen

Rionero in Vulture – eine der 15 Gemeinden, in denen die Reben für den Aglianico del Vultura gepflanzt werden und die ihn dann DOCG nennen dürfen. Ewige Serpentinen. Dann ist es schon spät und wird bald dunkel und ich finde keinen Platz zum Schlafen, also gehe ich in ein kleines Hotel mitten im Ort – Blick vom Balkon

Abends sassen da dann ein paar Omas und haben den Ort durchgehechelt 😉

4G 1025

gegessen

In Oria Spumane – eine Art Eis mit Likör darüber

Olivenbrot und Mortadella vor dem Bus, der vor der Strandbar steht.

getrunken

Vino sfuso aus Salice, der muss erstmal weg. Und noch welchen aus Manduria.

gesehen / gefahren

Nach Manduria, Reben begutachten und Wein kaufen.

Reben machen ihr Ding

Manchmal sind ganze Weinberge abgedeckt, weiss ich aber nicht wofür

Hier ist überall rote Erde

Weinkauf hat auch funktioniert, grosse Auswahl

In der Cantina gab es ein Museum zur Weinherstellung und wie die Leute früher lebten (man beachte die 2 Flaschen auf dem Nachttischen)

Dann – heute Mal Bildungsreise und aus Gründen nach Metaponto. Hier lebte und starb Pythagoras, das Haus habe ich nicht gefunden, ist auch schon lange her. Dafür gibt es eine Ausgrabungsstätte, die leider geschlossen hatte, also nur ein Foto vom Tor aus

Der Ort selber gibt nix her.

Zum Schluss nach Policoro – Sandstrand, keine Leute, grosser Parkplatz, kleine Bar, Toiletten – reicht für die Nacht.

4G 1024

gegessen

Teilchen an der Tankstelle.

In Gallipoli bei Vico

Wahnsinns Vorspeisen (für eine Person)

Danach Orecchiette mit Meeresfrüchten, sehr schön

getrunken

Cafe doppio an der Tankstelle.

Verdeca, autochthone Rebsorte aus Apulien, eher schwächer Wein, den hier fand ich sehr angenehm, leichte Birne

gesehen

In Lecce – sehr schöne Altstadt – hängen an Lampenpfählen Gedichte

Die Grenze zwischen Adria und Ionischen Meer

Hinten der Zipfel ist der südlichste Punkt Apuliens.

Palmen blühen auch

gefahren

Nach Lecce. Dann zum äußersten Zipfel des Absatzes, ab jetzt geht es – piano, piano – nach Hause, ist nicht mehr weit 😉

Campingplatz in Gallipoli. Mit dem Shuttlebus des Campingplatzes in den Ort. Nettes Städtchen, einige sehr gute Strassenmusikanten.

4G 1023

gegessen

Gegrillt

getrunken

Rosato aus der Cantina.

gesehen

Sonnenaufgang über dem Meer aus dem Aufstelldach heraus

Heute ist ein fauler Tag. Der Platz ist perfekt, direkt daneben ein paar Bäume, so habe ich Schatten und Strand und sehe das Meer 😊

gefahren

Nach Salice Salento, Wein kaufen

Rosso amabile und rosato.

Negroamaro gab es nicht als sfuso, da habe ich Flaschen gekauft.

Noch ein paar Lebensmittel gekauft, getankt und dann schnustracks zurück zu dem gleichen Platz, nicht dass sich da jemand anderes hinstellt – puuuh, Glück gehabt.

4G 1022

gegessen

Morgens in einem Café süsse Teilchen – rechts das war mit Ricotta, ein Traum. Später frittierte Häppchen.

Abends Olivenbrot, Schinken, Oliven, Peccorino.

getrunken

Vino sfuso.

gesehen

Martina Franca – ein ausgesprochen schönes Städtchen. Küste. Pinienwälder.

In Martina Franca – noch oder schon wieder – Weihnachtsdeko

gefahren

Nach Martina Franca, am Ortsrand in der Cantina di Marco Vino Frizzante gekauft.

Platz am Ende der Welt gefunden, Blick aufs Meer, niemand um mich rum

4G 1021

gegessen

Focaccia. Pane DOP di Altemura

Tomaten, Mozzarella, Oliven, Ricotta – was halt so da war.

getrunken

Cafe doppio, Vino sfuso.

gesehen

In Alberobello viele Trulli: alte, restaurierte, als Kirche

gefahren

Nach Bitonto, Enoteca suchen, um Süsswein aus Carpi zu kaufen. 4 Adressen angefahren (aus dem Internet), nirgends war eine. Alles Fake. Unfrieden herrschte.

Weiter nach Locorotondo. In 2 Cantinas Weisswein gekauft.

Nach Alberobello. Dort dann auf einen Campingplatz.

4G 1020

gegessen

Tagsüber Panzerotto, Eis. Auf dem Campingplatz gibt es auch Pizza, bin ich dabei

Oliven Barese.

getrunken

Prosecco mit Blick aufs Meer und Besuch von einer durstigen Eidechse

In Bari einen interessanten Kaffee (Eis und, ich würde sagen, Mandellikör, Espresso, sehr süße Sahne)

In Giovinazzo, wo mein Campingplatz ist, in einer Stuzzicheria, einen sehr schönen Spritz. Nicht so süß wie der Aperol Spritz. Der Wirt hat mir die Zutaten nicht verraten, ich tippe auf Campari und trockenen Wermut. Den Spritz mit super Blick auf den Hafen

Später auf dem Campingplatz den gestern gekauften Vino sfuso.

gesehen

Bari – schöne Altstadt, recht wenig Leute, ist aber auch Nachsaison. Am Hafen gab es keinen frischen Fisch mehr, ich war aber auch spät dran.

Giovinazzo – kann ich nur empfehlen, kleines, sehr hübsches Städtchen, schöne Gässchen, nette Piazze – so wie man sich das als Touri wünscht. Die Leute sehr nett. War ein typischer Urlaubstag.

gefahren

Mit dem Bus (also ÖV) nach Bari. Sehr netter Busfahrer, ich wäre fast falsch ausgestiegen und dann hat er mir noch gezeigt, wo die Bushaltestelle für zurück ist.