Ich war ja letztens in so einem super duper Sushi Schuppen. Das ist eine Kette und jetzt haben sie bei mir in der NĂ€he ein weiteres Restaurant eröffnet. Und Sonder-/EinfĂŒhrungsangebote. Und besonders preiswert Mittags in der Woche. Also habe ich heute meine Mittagspause verlĂ€ngert und bin da hin
Es war nicht einfach, danach mit vollem Sushibauch weiter zu arbeiten, aber ich habe es geschafft
getrunken
Zum Sushi ein Bier. Abends Verdejo, danach Prosecco mit Kirschlikör und Tonic.
Wieder mal ist ein 5. des Monats und Frau BrĂŒllen möchte da alles haarklein (interessantes Wort ĂŒbrigens, man wĂŒrde annehmen, man sagt haardĂŒnn, Haare sind ja nicht unbedingt klein, sondern wenn ĂŒberhaupt sind sie kurz oder lang, so wie meine – aber huch, ich schweife ab) wissen, was so bei allen abgeht. Sie nennt das WkDmdWzdgT (Wie kommst Du mit der Winterzeit zurecht den ganzen Tag). Spoiler – gut.
5.55 fĂ€ngt mein Radiowecker an zu spielen, ich stehe auf, mache Kaffee, bereite den MĂŒllbeutel vor, damit der Mitbewohner den gleichmal mitnehmen kann), lege ihm eine Banane hin und verschwinde ins Bad. Hier richte ich mich etwas her, dann hole ich den Kaffee und gehe ins Arbeitszimmer, ein bisschen knuffen.
6:45 – es ist inzwischen hell, mache ich mich auf den Weg zur S-Bahn. Am Bahnhof steht ein Typ von der Polizeit und erzĂ€hlt, heute sei der Tag des Lichtes (klingt schon so ein bisschen esoterisch) und hat so Teile in der Hand, die man an die Jacke oder Tasche machen kann und dann reflektieren die das Licht. Ich kriege eins geschenkt und dann kommt auch schon mein Zug.
Im BĂŒro stempele ich erstmal ein, dann suche ich mir einen Platz (Flex Desk đą) und mein Zeug zusammen, installiere alles und fang an zu arbeiten. Erstmal Systeme checken. In einem System sehe ich, ein Kollege hat gekĂŒndigt – bisschen blöd, er kĂŒmmert sich um ein Thema, wo letztens schon ein anderer gekĂŒndigt hat. Mal sehen, was sie jetzt machen, das Thema ist dann verwaist und das Wissen halt auch weg.
Den Fehler in System D hatte ich ja gefunden, Korrektur hat gegriffen, beim Test gab es noch 2 Abweichungen, die sind aber erklÀrbar und ok.
Weiter soll es mit einem Kompletttest des System D gehen (Anfang Dezember soll das produktiv gesetzt werden), es gibt diverse Stolpersteine, einer nach dem anderen wird gelöst, leider dauert es.
Zwischendurch gehe ich raus, ein Sandwich kaufen, Zigarette rauchen, Kaffee trinken.
FĂŒr ein anderes Projekt gibt es ein Meeting, es sollen Daten hin und her fliessen und verknĂŒpft werden, man weiss aber noch nicht genau, welche und wie und wann ĂŒberhaupt alles da ist. Nur den Termin weiss man 1.1.2028. Ich schaue interessiert, stelle ein paar Fragen, um Engagement vorzutĂ€uschen, dann ist erst mal Schluss.
Zu einem weiteren Projekt braucht es auch Daten, auch hier nicht ganz klar welche (ich mag das manchmal nicht mehr), ich mache ein paar AbklÀrungen selber, den Rest schicke ich als Anfragen an Leute, mal sehen, wann da jemand antwortet.
16:40 (es ist noch hell draussen, trotz Winterzeit) mache ich mich auf dem Weg zum Bahnhof, fahre in den kleinen Ort, wo ich wohne und laufe nach Hause. Es ist immer noch ein kleines bisschen hell, als ich 17:30 da ankomme.
Dann hocke ich mich erstmal hin, erzĂ€hle was war, lass mir erzĂ€hlen was war und dann gehts in die KĂŒche. Gekocht wird Pasta mit Rosenkohl (und Creme fraiche und Zitrone)
Getrunken habe ich beim Kochen, Essen und danach Cola.
Nun bin ich satt und mĂŒde und hau mich vor den Fernseher und schaue die 2. Staffel „A man in the inside“ weiter.
Ich zocke auf dem Handy noch ein Avatar Spiel (Missionen mĂŒssen erfĂŒllt werden, an einer Invasion muss ich teilnehmen – die Arbeit geht nicht aus).
Nun liege ich im Bett, und sobald ich das gepostet habe, mache ich das Licht aus und die Augen zu.
Noch einmal ein 5. und dann ist das Jahr schon wieder vorbei.
„Das letzte Problem“ fertig. Die Auflösung war nicht nach meinem Geschmack, aber mich fragt ja niemand đ
gefunden
habe ich nun endlich die Ursache fĂŒr den Fehler im System D. Das das so lange gedauert hat, zeigt, wie gut das System eigentlich ist. Fehler, die jetzt noch dort schlummern, sind sehr versteckt und tricky.
Ich muss nun noch eine Lösung finden, aber das kriege ich hin.
Es gibt wieder Rosenkohl, ich gehöre zu dem Teil der Menschheit, die Rosenkohl mag. Also starte ich in die Saison mit – Rosenkohl Orecchiette Ă la Carbonara