In dem Ort gibt es so ein WOK Restaurant, bisschen chinesisches Essen und viel Fisch / Meeresfrüchte, die man sich braten lassen kann. Da habe ich mich heute an Fisch satt gegessen
getrunken
Zum Fisch Rosé, später noch Tinto de Verano.
gelesen
gebaden
So ein Pool muss auch genutzt werden, die Liegen daneben auch. Habe ich ausgiebig gemacht
Ein Mitreisender steht zu gerne in der Küche (ich wäre blöd, wenn ich einschreiten würde) – selbstgemachtes Aioli, Guacamole, Pimientos de Padron, selbstgemachte Pizza
getrunken
Rosé, Wermut.
gespielt
Hidden Games – so cool, man muss einen Kriminalfall lösen und dafür Nummern anrufen, im Internet recherchieren, Websites besuchen…
5. September, Frau Brüllens Haus gleicht einem Lazarett (gute Besserung an die Herren und an sie selber an dieser Stelle) und sie macht den Spagat zwischen Krankenpflege und Job. Dazu möchte sie wissen, wie wir das so machen und nennt das WpDedgT (Wie pflegst Du eigentlich den ganzen Tag).
Nun ja, ich habe Urlaub – also mache ich nicht viel. Gegen 9.00 wache ich auf, guck ein bisschen rum, fange diesen Beitrag an, gehe ins Bad, werfe ein Kleidchen über und trotte zum Haupthaus. Hier mache ich mir einen Kaffee und schaue wie es den Mitreisenden geht (der reizende junge Mann nebst reizender jungen Freundin, die mich im Frühjahr schon mal besucht hatten). Letztere schwächelte gestern Abend etwas und ich versorgte sie mit Medikamenten.
Sie hat immer noch Halsschmerzen, der junge Mann auch. Ich hoffe, ich stecke mich nicht an.
Essensplan und Einkaufsliste werden gemacht, ich trinke 2 Kaffee, wir schauen ein Filmchen auf YouTube über den Europapark „eatrenalin“. Sicher cool, wäre mir zu teuer.
Wir fahren los – Müll wegschaffen, Holz für den Pizzaofen kaufen, an der Strandpromenade rumlaufen. Wir setzen uns in eine Bar und essen ein paar Tapas
Dann gehen wir in eine Apotheke, was gegen Halsschmerzen kaufen. Dann in einen Supermarkt und besorgen alles Mögliche für heute und morgen.
Wieder im Haus geht’s erstmal in den Pool, ich bin locker 20 Bahnen geschwommen (eine Bahn ca. 5 Meter 😉), dann setze ich mich mit Mückenspray eingesprüht an den Pool und lese.
Irgendwann geht’s ans kochen – es soll Fisch in Salzkruste und Ofenkartoffeln geben (nicht meine Idee, mir ist das zu aufwendig, aber die anderen sind Feuer und Flamme).
Die Fische werden präpariert, das Salz vorbereitet (Wasser und Eiweiß), die Kartoffeln mariniert
Dann heizen wir den Pizzaofen an, geht schnell. Bei 220 Grad kommen die Fische rein. Für die Kartoffeln ist kein Platz, die kommen in den Backofen. Während der Wartezeit verkosten wir Portweine (so eine Probepackung), den letzten heben wir uns noch auf
Nach einer knappen Stunde beschließen wir, dass die Fische nun fertig sind und holen sie raus. Kurz warten, dann die Salzkruste entfernen. Geht einfacher, als wir gedacht haben
Wir machen noch einen Salat und dann wird gegessen. Dazu gibt es Weisswein.
Als Nachtisch haben wir Käsekuchen (2 verschiedene)
Die verkosten wir, dazu wird der letzte Portwein getrunken.
Wir sitzen weiter auf der Veranda, sehen eine Katze rumstreunen, reden über Filme und Reisen. Irgendwann sind alle müde, wir gehen ins Bett, ich schreibe diesen Post (was die anderen machen, weiss ich nicht 😉).
Als Vorspeise neben Tomaten, Aioli, Brot – mit Garnelen und Kartoffeln gefüllte Paprika mit einer Sauce aus Portwein, Bechamelsauce und speziellen Krebsen, außerdem Choppitos in einer Sauce aus kleinen Bohnen – sehr lecker
Dann natürlich Paella – eine mit Meeresfrüchten, die andere sehr traditionell – Kaninchen, Ente, Schnecken
getrunken
Bier zur Paella, danach Reislikör und Süsswein. Abends am Pool Rotwein und den hiesigen Wermut.
gefahren
Nach Albufera, Anbaugebiet des Reises für Paella (1/3 des spanischen Reises kommt von hier). Es gibt Reisfelder und so komische Krebse, Bewässerungsanlagen
Tapas, Abends Bandnudeln mit Shrimps Sahnesoße, danach Käsekuchen (aus dem Supermarkt, aber hey – super lecker, steht bereits wieder auf der Einkaufsliste)
getrunken
zu den Tapas Bier, abends Rotwein (trocken und halbtrocken, mehr kann ich nicht sagen, auf den Flaschen steht genau das), Wermut
geflogen
zur Costa Blanca – alles super geklappt, schnelle Abfertigung, pünktlicher Abflug, pünktliche Ankunft, Gepäck da, Mietwagen da. Alles perfekt – muss man ja auch mal sagen, man hört ja meist nur die schlechten Dinge.
gemacht
Nach der Ankunft im strömenden Regen zuerst zur Bodega, Wein und Wermut kaufen
Dann zum Haus gefahren, Zeug untergestellt. Dann in die Stadt, Tapas essen (alle hatten Hunger, außer mir sind noch 2 Leute hier), dann ein kaufen, dann zurück und erstmal Pool (der Regen war vorbei, es gab Sonne). Abends gekocht, die gekauften Weine verkostet, gequatscht, Italo Pop und Lisa Eckhart gehört – es geht etwas durcheinander. Schön ist es.
Morgen stehe ich 2:30 auf (der Flieger geht 6:20), also gehe ich heute zeitig ins Bett.
gegessen
Pad Thai mit Wachteleiern obendrauf (Kühlschrank muss leer werden)
getrunken
Lambrusco (Kühlschrank muss leer werden – ok, der hätte auch weiter drin stehen können), Weisswein
gegossen
Alles im Garten, damit er es 11 Tage ohne mich aushält. Wird er. Bestimmt.
gepackt
Eigentlich einfach, weil es dort immer warm ist und ich also nur ein paar Standkleidchen, Röcke und Shirts brauche. Diesmal soll es aber sogar 2 Tage regnen, also habe ich noch ein langes Oberteil eingepackt.