gegessen
Tagsüber Stullen, abends Pommes – dem Mitkocher ging es nicht so gut und da reichte die Energie nur für Pommes.
getrunken
das erste Wochenendeinläutbier in diesem Jahr. Leider nicht in meiner Stammwochendeinläutbierkneipe, da war geschlossen (ich nehme an, um dem Staff auch mal ein paar freie Tage zu gönnen). War ich in einem anderen Lokal, die vor kurzem aufgemacht hatten. Wollte ich eh mal gucken. War OK.
Über 4 Ecken bin ich zu einem armenischen Rotwein gekommen, der in Brüssel sogar eine Goldmedaille bekommen hatte:
Farbe: sehr dunkel, Nase: eher unangenehm, wurde dann besser. Gaumen: kaum Tannin, etwas verwirrend – grüner Paprika wie z.b. ein Cabernet Sauvignon, aber auch Zedernholz wie z.b. ein Tempranillo. Bin mir nicht sicher, ob ich den Wein mag, aber hey – mein erster armenischer Rotwein.

Silvaner (Deutschland)
gesehen
Ein paar Folgen “ Young Sheldon“
gelesen
JeanP liest hier mit (und überhaupt viele Bücher), viel Spass 🙂
Sie: warum steht da eine Flasche Rotwein auf dem Küchentisch?
Er: brauche ich gleich zum Kochen
Sie: was gibt’s denn leckeres?
Er: 🍟 Pommes
🔝🤭
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😂👍🍷
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gaumen-poesie.
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Du warst dann also in einer Stammwochendeinläutbierkneipenlokalalternative. 😉 Freut mich, dass es als Ausweichtrinkhalle funktioniert hat. 🍻
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Puuuh, ich war auch froh. Traditionen sind sooooo wichtig.
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Ich fürchte, die Alternative muss öfter herhalten, gerade lese ich, die Kneipe wird umgebaut und ein Eröffnungstermin steht nicht fest. Mann oh Mann
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Mist, da musst du dich drauf einstellen. 🤷♀️ Berichte mal, welche zufriedenstellende Lösung du findest. Die Alternative gestern war nur „ok“, las ich.
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Ich weiß 😢.
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Nun, Young Sheldon haben wir ebenfalls durch. Allerdings mit georgischem Rotwein. Oder doch beinah – der stand hier auf dem Tisch, aber den bekam dann mein Schwager. Ich kann nicht mal sagen, wie er schmeckt! Aber so viel habe ich mitbekommen: Es heißt, dass in jenen Gegenden rund um den Kaukasus, natürlich in den Tallagen (und Georgien hat ja sogar einen Küstenstrich am schwarzen Meer, selbst die Argonauten waren damals schon mal dort, womöglich sogar deswegen) der Weinanbau kultiviert wurde und jedenfalls die ältesten Funde von eindeutigen Hinweisen darauf gemacht wurden. D.h. nicht nur Trauben wurden angepflanzt und gegessen, sondern dieganz gezielte Vergärung der dafür geeigneten Ernte angestrebt.
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Ja, das habe ich auch gelesen, dass in Georgien die Wiege des Weines steht. Hab aber selber noch nie welchen getrunken. Na irgendwann Mal. Gute Woche für dich
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Wünsche ich auch. – Muß doch mal meinen Schwager fragen…
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