4G 963

gegessen

Dank Homeoffice habe ich mehr Zeit, also habe ich den Küchenvorratsschrank aus- und wieder eingeräumt (by the way, ich könnte Monate überleben). Da sind mir 2 Dosen Kichererbsen untergekommen, aus denen wollte ich ursprünglich Humus machen – heute gabs stattdessen: Kichererbsencurry aus meinem Lieblings Currykochbuch

getrunken

Ein Glas Cremant, alkoholfreies Radler.

gesehen

Zwei weitere Folgen „Last Wave“.

gelesen

Balzacs „Schulden“ weiter.

4G 962

gegessen

Ragu nach einem Rezept aus dem Pastabuch „Pasta tradizionale“. Mit Milch, pürierte Tomaten, kein Wein. Dazu (gekaufte) Tagliatelle.

getrunken

Rest Pinot gris von gestern. Alkoholfreies Radler.

gegärtnert

Verblühte Rosen weggeschnitten, Rasen ein bisschen gespritzt (da ist so Hornkraut drin), Efeu geschnitten, gegossen.

gesehen

Erste Folge der ersten Staffel „Last Wave“. Ich schau auf jeden Fall noch die zweite Folge.

4G 961

gegessen

Teilchen zum Frühstück.

Abends: Fischschaschlik (kein Foto, war zu schnell weg), Entrecote mit Kräuterbutter und Baguette (dito)

getrunken

Kaffee und Cremant

Zu Hause Gewürztraminer

gefunden

3 Caches

gehört

„Wenn ich ich wäre, was ich ja auch bin…“ – ich lag fast unter dem Tisch vor lachen.

4G 960

gegessen

Bami Goreng beim Chinesen. Abends Käse, Pastete, Baguette.

getrunken

Morgens Kaffee vor dem Bus. Pinot gris, Desperados Mojito, Edelzwicker, Muskat.

gesehen

Der Einkaufswagen vom Supermarkt passt genau in die Bustür

Einen riesigen Hasen, der direkt neben mir über den Campingplatz gepoltert ist (ja, gepoltert, weil der wirklich echt riesig war)

Nach Breisach gefahren, bisschen shoppen, bisschen gucken.

In die Geldermann Sektkellerei, verkosten, 2 Flaschen gekauft, 2 Flaschenverschlüsse (die dort sind die besten).

Cache gefunden

Den Rest des Tages auf dem Campingplatz vergammelt – auch schön.

Abends kam die Nichte auf einen Sprung und Wein vorbei.

gelesen

Viel Ruhe auf dem Campingplatz. 😊

4G 959

gegessen

Flammkuchen im Ort

Baguette, Käse, Wurst auf dem Campingplatz.

getrunken

Edelzwicker zum Flammkuchen. Pinot Blanc auf dem Campingplatz.

gesehen

Ein Nashorn in der Festungsanlage

gefahren

Nach Neuf – Brisach auf einen Campingplatz: erstaunlich wenige Leute, schön ruhig, viele Bäume und Sträucher.

4G 958

gegessen

Rest Gazpacho, Koteletts, Grillbaguette, Salat

getrunken

Da ich morgen nach der Arbeit wieder los möchte, das Wochenendeinläutbier heute. Mutige Deko

gesehen

Heute im Laden

Irgendwas läuft da, ich weiss nur nicht was 🤔

Zweiten Teil kitchen Impossible – Martin Klein in Sevilla mit Fleischbällchen aus Ochsenschwanz.

gelesen

Schulden weiter – wirklich witzig.

4G 957

gegessen

Gazpacho

getrunken

Schwager hat Geburtstag, habe ich angerufen und musste aus der Ferne anstossen – Rosé. Viel Rosé. Sehr viel Rosé.

gesehen

Richling – muss aber sagen, ist nicht so mein Humor.

gelesen

Schulden von Balzac weiter

4G 956

gegessen

Gekaufte Tortellini mit selbstgemachtem Pesto Trapanese (Basilikum, Mandeln, Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl und gehackte Tomaten)

getrunken

Alkoholfreies Radler.

gesehen

Kitchen Impossible – die Folge, als Tim Mälzer im Elsass Matelote (Fischragout/-suppe in Sahnesauce) kocht. Das sah so lecker aus. Ess ich demnächst mal dort (stand sogar letzten Samstag vor einem Restaurant in Ebermunster, wo das auf der Karte war).

Mein Zitronenbäumchen blüht, ich hoffe auf eine reiche Ernte

gelesen

Ich hab zwar keine, aber es kann nicht schaden, Bescheid zu wissen

Balzac: Die Kunst, seine Schulden zu zahlen

4G 955

gegessen

Würste aus dem Elsass, Backcamembert, Baguette und Käse – Reste halt.

getrunken

Rest Pinot gris von gestern. Alkoholfreies Radler.

gelesen

gesprochen

Mit Nichte. Der Plan sieht aktuell so aus, dass wir uns am Bodensee treffen. Alle schauen jetzt nach Stellplätzen und dann sehen wir weiter.

4G 954 extended version

Der 5. Juli ist ein Sonntag, viele haben Ferien und Frau Brüllen will wissen, wohin die Leute in diesen Tagen nicht fahren und wie sie den Sommersonntag verbringen. Alle schreiben das hier auf und ich nenne es WvDedgS (Wie verbringst Du eigentlich den ganzen Sommersonntag).10 Uhr klingen zum wiederholten Male die Glocken des Kirchturms gleich neben dem Campingplatzund so schäle ich mich aus dem Bus.

Zunächst trotte ich zum Waschhaus, die zwei grossen Hunde freuen sich lautstark, ich kriege fast einen Herzkasper.Zurück am Bus koche ich Kaffee, dazu gibt es einen Cremant und ein paar Teilchen

Während ich den Nachbarn beim Packen zusehe, entdecke ich, dass es da auch noch eine schwarze Katze gibt. Lustig.

Nichte ruft an, sie will in 2 Wochen mit Mann und gemietetem Wohnmobil Urlaub machen, hat aber noch keinen Plan. Wir verabreden, zu telefonieren, wenn ich zu Hause bin.

Irgendwann packe ich auch meine Sachen zusammen und fahre 12.30 los.

Erstmal geht es Richtung Strassburg. Nördlich davon gebe ich im Navi kürzeste Strecke nach Marlenheim ein. Dadurch fährt man durch totale Nebensträsschen, z.b.

Habe ich meine Technoklamotten rausgesucht, habe aber nix gefunden ☹️.

In Marlenheim gibt es einen Cache. Dort haben sie eine Mauer gebaut, auf der alle Weinorte stehen, dahinter für alle Weinsorten jeweils ein paar Weinstöcke und eine Karte der Weinstrasse. Unter Kintzheim übrigens lag der Cache (zwischen Riesling und Gewürztraminer)

Dann immer die nördliche Weinstrasse lang. Ein Glas Wein im Silvergloeckel

In Balbronn gibt es lt. Reiseführer eine Kirche, in der die Armprothese des „Ritters mit der eisernen Hand“ (Junker Hans von Mittelhausen) liegt.

Natürlich hat Balbronn zwei Kirchen, natürlich liegt das Eisenteil in der zweiten, natürlich muss man bei 30 Grad den Kirchenberg hochlatschen. Aber sie ist da, die Hand – ich hab sie gesehen

Weiter geht’s nach Mutzig. Das berühmte Mutzigbier gibt es nicht mehr. Also nur ein Glas Wein auf dem Marktplatz. Schnell noch Baguetteund eine Quiche Lorraine gekauft.

Jemand (nicht ich) will in der größten Hitze einen Döner essen. Kriegt er, aber kein Foto!

Nun geht es Richtung Heimat. 19.15 Ankunft. Ich räume alles in die Wohnung und dann gibt es erstmal den Rest vom Frühstückscremant.

Danach beschau ich den Garten und muss nur die Tomaten giessen (weil die stehen unter einem Dach und bekommen keinen Regen ab).

Dann hock ich mich auf die Veranda und probiere den ersten der mitgebrachten Weine. Dieser ist sehr schön (fruchtig, schmelzig, den Alkohol – immerhin 14% – gut eingebunden).

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Den Winzer merk ich mir. Ich hab da mehrere Weine gekauft, bin gespannt.

Jetzt poste ich das und dann geh ich pennen, morgen muss ich wieder früh raus – trotz Home Office.