Es hat geregnet, gedonnert – perfekt. Musste ich kein gutes Wetter ausnutzen 😉
gegessen
Heute mal afrikanisch – Mafé. In meinem Fall mit Fleisch, nämlich Hühnerschenkel (gibt’s auch mit Fisch, oder Rindfleisch). Hat gut geschmeckt, aber mich nicht wirklich abgeholt. Da Mafé aber sehr beworben wird, probiere ich demnächst noch mal eine andere Variante
Heute war nochmal schönes Wetter, also würde gegrillt: Putengyros (selbst gemacht), Hähnchen Garnelen Spieße (selbst gemacht), eigentlich waren noch Bärlauch Würste geplant (selbst gewurstet) – allerdings war der Darm verschwunden, gab es halt Bärlauch Bulletten
getrunken
Rosé, Rotwein.
gesehen
Torge – Love Camp und andere Folgen.
gelesen
Rezepte, morgen soll es afrikanisch geben. Habe auch noch auf YouTube was dazu geschaut.
Cola, ein Glas von einem Mixgetränk – Wodka Grapefruit, ging so.
gekauft
Diverses Zeug, da ich nun schon mal da war. Außerdem bin ich noch schnell nach Frankreich rüber, Cremant kaufen (der war letzte Woche ausverkauft, das geht ja nun gar nicht).
Dann wollte der Mitpfleger, der sich in den Igel verliebt hat, noch Heu und einen Igelfutterteller kaufen – wurde gemacht. Hinten der grüne
Ich habe zwar wortreich erklärt, dass der Igel morgen auszieht und wir dann einen Igelfutterteller rumstehen haben, den niemand braucht, aber ich stieß auf taube Ohren.
Die gleiche Prozedur nochmal, als wir nun unbedingt weiteres Katzenfutter „brauchten“. Hab ich halt jetzt eine Großpackung zu Hause rum stehen. 🦔🦔
gelesen
Zevin fertig – wenn mich ein Buch fesselt, dann lese ich es in einem Rutsch durch. Das ist so eins – ich kann es nur empfehlen.
Das Spiel Ichigo, dessen Entwicklung man im Buch verfolgt, erinnert mich total an Limbo, ein Spiel dass ich seinerzeit mit großem Vergnügen gezockt habe.
Auf dem Weg zum Weinmarkt der Mitfahrer eine Schwarzwälder Kirschtorte
Abends auf dem Weinmarkt: der Mittrinker Wurst, ich so ein Spinat-Teil
getrunken
Wein, Wein, Wein, Sekt, Sekt, Sekt.
gefahren
Nach Müllheim zum 140. Müllheimer Weinmarkt. Ich lasse es mir nicht nehmen, jedes Jahr seit Anbeginn dorthin zu fahren.
„Das Besondere dort ist, ich wiederhole mich da gern, dass die Weine sortiert nach Rebsorten und Gemarkungen von neutralen Personen ausgeschenkt werden. Das heisst, man kann bestimmte Rebsorten bequem direkt quer verkosten und es ist kein Winzer da, der einem lange Gespräche aufzwingt. Nicht, dass ich was gegen Winzer und Gespräche habe, ganz im Gegenteil – aber diese Art von Verkostung hat eben auch was“
Leider, leider war das nur die letzten 139 Jahre so. Diesmal – es muss ja alles verändert werden, waren jetzt 27 Winzer da, jeder mit seinem Stand und einer Auswahl seiner Weine. War okay, aber eben – nun musste man Smalltalk machen und wenn man z.b. Grauburgunder (oder Gutedel oder Sauvignon Blanc oder Sekt) quer verkosten wollte , ständig von Stand zu Stand hopsen. Schrittemässig war es ein Erfolg. Der Rosé Sekt vom Weingut Büchin war übrigens mein Favorit. Die handgeschriebene Karte ist übrigens nicht von Büchin, die habe ich nur fotografiert, weil ich sie so hübsch fand. Den Frühburgunder, der da stand, habe ich getrunken, war angenehm überrascht, sehr fruchtig, aber trotzdem nicht zu leicht.
geschlafen
In Müllheim auf einem Parkplatz, das geht mit dem Campingbus super.
Auf dem Weg vom Parkplatz zum Ort des Geschehens/Trinkens gab’s noch einiges anzuschauen