Sehr früh aufgestanden und Home-Office gemacht. Das Wetter war dann doch toll, aber nun hatte ich kein Badezeug mit und bin halt nicht im Pool gewesen.
gegessen
Nachmittags Oliven, Brot und Aioli, Abends Spaghetti mit Zucchini – Ricotta – Zitronen – Sauce, sehr lecker, habe mir gleich das Rezept geben lassen
getrunken
Weisswein, Champagner, viel Wasser
gesehen
Schwägerin 3, haben lange zusammen gehockt und geschwatzt.
gelaufen
im Wald mit dem Hund, damit er sich an mich gewöhnt und ich ihn bald mal hüten kann.
Kleinigkeiten am Anfang, dann Paella, zum Schluss Kirschpfanne
getrunken
Verdejo, Albarino, selbstgemachte Sangria
gesehen
Schwager 1, Schwägerin, Nichte, Hund. Schwager 2 und Schwägerin und Nichte. Feuerwerk
geplant
war – heute einen schönen Feiertag am Pool, draußen Paella kochen, morgen Home Office vom Schwager aus, gleich neben dem Pool. Und zwischendurch immer mal in den Pool. Nun regnet und gewittert es die ganze Zeit. Schade. Pool kann ich wohl vergessen. Am Nachmittag war es dann doch meistens trocken, will ich mal nicht schimpfen.
Diverse Dips (gekauft, sahen lecker aus, waren sie auch) und Brötchen, dazu noch Gurken / Tomaten Salat. Bei der Hitze (über die ich mich grundsätzlich freue, ich mag Sommer und Sonne und heiss) hat man einfach keine Lust, irgendwas zu kochen
„In Brasilien wird jedes auf dem Holzgrill gebratene Fleisch «Churrasco» genannt. Dabei ahmt der Wortlaut das Zischen des ins Feuer tropfende Fett nach. Diese lateinamerikanische Zubereitungsart von Fleischgerichten ist in Argentinien und Brasilien äusserst beliebt. In beinahe jeder Ortschaft trifft man in Südamerika auf ein solches Restaurant, genannt «Churrascaria». Diese sind häufig einfach eingerichtet und servieren nach dem «All-You-Can-Eat-Prinzip».“ – von der Webseite des Restaurants kopiert, in dem ich heute war.
gegessen
Viel Fleisch, viel Beilagen – ich bin sehr sehr satt. Fleisch: Rind, Pferd, Huhn, Zebra (das war das einzige, was mir nicht geschmeckt hat), Wurst, Garnelen. Beilagen: diverse Salate, Polenta, Gratin, Feojada (schwarze Bohnen). Es gab so eine Art Bierdeckel, mit denen man signalisiert hat, ob man was möchte oder nicht. Die ganze Zeit liefen Leute mit Spießen oder Schüsseln rum und schauten, ob sie dir was auf den Teller tun dürfen. Hab ich schon gesagt – ich bin sehr satt
getrunken
Zum Einstieg einen Aperol Spritz, dann Bier. Zu Hause was für den Magen