Zum Abschluss zu einem China Buffet Laden gegangen und geschlemmt. Das Dessert Buffet – Wahnsinn. Und sie hatten einen Roboter, der die Getränke verteilt hat 😍
getrunken
Rosé beim Essen, Abends noch einen Cremant de Saumur.
gefahren
Ein bisschen durchs Beaujolais/Burgund
Nach Hause. Eigentlich sollte es diesmal eine kürzere Reise (von den Kilometern her) werden. Hat nicht ganz geklappt
gesehen
Der Garten ist verwildert, die Schnecken haben eine Invasion gestartet, die Pflanzen ertrinken. Ich hab’s gesehen und weg geguckt. Morgen kümmere ich mich.
In Cluny in einem Restaurant – Schnecken, Merluza, Käse
Später in der Kneipe noch Pommes
getrunken
Cola während der Fahrt. Im Restaurant Aperitif und Rotwein, vorher Kir, danach Bier
gefahren
Bei 11 Grad und Regen durch die Auvergne, Herisson, Marcon, Digoin, Cluny – hier stehe ich auf einem kleinen Parkplatz vor dem Friedhof.
gesehen
Herisson: witzige Deko, kleiner Markt
Digoin: die Loire
Cluny: die Altstadt, einen Haufen Studenten in diversen Gewändern, habe nicht genau verstanden, um was es da ging. Sie hatten jedenfalls Spass und Bier
Es regnet, fällt also nicht schwer, weiter zu fahren.
gegessen
Austern, es gibt offensichtlich auch Größe 0 und 1. Die musste der Typ dann erst aus dem Becken holen – frischer geht dann wohl nicht.
getrunken
Muscadet und ein lokaler Wein (Cuvée de la Guittiere) zu den Austern. Den Winzer habe ich dann noch gesucht (wirklich nur 5 km entfernt) und einen Weiss- und einen Rosé gekauft, den Rosé dann abends getrunken
gefahren
Die Insel diesmal über die Brücke verlassen. Dann im Regen Richtung La Roche syr Yon, Les Sables d’Olonne, Guittiere, Marans, la greve sur Mignon – hier ist ein Riese Picknickplatz, da schlafe ich heute. Im Regen.
gesehen
La Roche: Ein „Zoo“ mit mechanischen Tieren. Mit Schaltern konnte man sie dann bewegen. Das war echt cool. Es regnet.
Le Sables“ Hafenpromenade im Regen.
Guittiere: eine Austernstation mit Becken zum „Frischhalten“
Marans: wegen der vielen Kanäle auch „Venedig“ genannt – leider ein totes Nest
Cremant de Saumur Rosé. Abends Rotwein (den habe ich wegen des Etiketts gekauft, war OK
gefahren
Île de Noirmoutier, hier ist dann auch ein Campingplatz. Der Plan ist, hier mindestens 2 Nächte zu bleiben. Sieht gut aus bis jetzt. Das Meer ist gleich daneben, ich kann es sehen (und nachher beim Schlafen hören)
gesehen
St. Nazaire: Hafenanlagen
Île de Noirmoutier: Die Insel liegt zum Teil unter Meeresspiegel. Gegen 14:30 war Ebbe, da konnte ich über eine Steinstraße quasi durchs Meer auf die Insel fahren. Links und rechts Leute, die Krabben oder so gesucht haben
Hier gibt es Austern ohne Ende, sogar Austernautomaten (an denen man neben Austern auch Zitrone und Austermesser kaufen kann)
Abends im Bus Teilchen vom Bäcker, Käse, Wurst. Popcorn.
getrunken
Ein paar Weine bei der Verkostung, abends am Strand ein Becher Rosé.
gefahren
An der Loire entlang Richtung Atlantik. Vallet. Nantes (Geburtsstadt von Jules Verne), Le Pellerin, von da mit einer Fähre nach Couëron.
Von Couëron mit der Fähre zurück nach Le Pellerin. Paimbœuf, Saint Brevin les Pins, Saint Nazaire. Hier ist oberhalb eines Strandes ein Parkplatz, hier schlafe ich zum Rauschen des Meeres.
gesehen
Vallet: Verkostung Muscadet im Maison de la Muscadet
Nantes: erst mit dem Touristenzug rum gefahren. Dann wollte ich in die Kathedrale, die war aber geschlossen, weil es 2020 gebrannt hatte und sie immer noch renovieren. Museum der Maschinen – der Elefant ist echt cool
Von Le Pellerin fährt eine kostenlose Fähre über die Loire nach Couëron, da bin ich dabei. Von dort aus kann man das Haus in der Loire sehen, hat ein Künstler (Jean-Luc Courcoult) gebaut. Sieht echt und echt witzig aus.
Le Pellerin: ein Segelboot am Kanal
In Paimbœuf gibt es einen coolen , von einem Japaner gestalteten Garten
In Saint Brevin les Pins am südwestlichsten Zipfel der Loire.
St. Nazaire: Über die große Brücke gefahren und der Loire gewunken.
Abends am Strand gesessen und in den Atlantik / die Loire geschaut
Die Loire
Wir können uns nicht trennen, ich fahre zweimal rüber, wir sehen uns an den Ufern. Wir wissen, der Abschied steht bevor, es ist ein Jammer
Loire auf dem Weg nach Vallet.
Loire in Nantes
Loire in Le Pellerin
Es ist soweit, eine letzte Umarmung, ein trauriges „Au revoir Loire“ von mir, ein wehmütiges „Au revoir UnAutreVerreDeVin“ von der Loire, ein letzter Klaps – dann geht’s ab in den Atlantik.
Ich bin über die große Brücke gefahren, habe Biscaya von James Last gespielt und hatte eine Träne von der Abendsonne in den Augen.
In Anger bei einem Kambodschaner: Bo Bun mit Rindfleisch, sehr lecker.
Abends vorm Bus Baguette, etwas Käse, Tomatensalat.
getrunken
Zum Essen Rosé d’Anjou, diverse Weine beim Winzer, Abends Cabernet Franc.
gefahren
Les Rosiers sur Loire, weiter immer an der Loire lang durch kleine Dörfer – Saint Maur, Angers, Saint Lambert du Lattay, durch das Anjougebiet
Saint Aubi de Luignee.
Ingrandes le fresne sur Loire – hier ist ein winzig winziger Campingplatz am Ufer der Loire, und die Loire schaut mir ein letztes Mal beim Schlafen zu (morgen fließt sie in den Atlantik)
gesehen
Les Rosiers sur Loire: Eglise Notre Dames NICHT angesehen, da ich trotz zweimal drumraumlaufen keinen offene Tür gefunden habe. Tja Pech – diese Kirche hatte ich für eine großzügige Spende auserkoren, Pech 😉. Und kein Foto.
Kurz danach 2 Anhalter: eigentlich 6.
Die ersten 2 wirkten komisch auf mich – irgendwelche Typen sprangen aus dem Gebüsch und wedelten mit den Armen sinnlos rum. Die zweiten 2 (ich glaube das waren Frauen) winkten genauso hektisch, wie die ersten, ich würde verwirrt.
Die dritten 2 waren auch durch den Wind 😉. Das waren 2 junge Frauen, da habe ich dann doch mal – schon aus Neugier gehalten. Sie erzählten irgendwas auf französisch, dann auf Englisch – es ging um ein Spiel und man musste so schnell wie möglich nach Angers. Ok, da wollte ich auch hin. Also habe ich sie reingelassen und gesagt, sie sollen sich Rückbank freiräumen. Die waren ganz glücklich und haben wohl diesen Teil des Spiels gewonnen.
Anger: Le Chateau d’Angers, von da sehr schönen Blick über die Stadt
Kathedrale (da fand eine Übung für eine Kommunion oder so was morgen statt), konnte man nicht viel rumlaufen
Saint Lambert: Weinmuseum des Anjou, Verkostung (Gläser und Wein standen da) nur gegen Reservierung 🤨
In der Appellation Coteaux du Layon dann zu einem Winzer und Weine verkostet und gekauft
In der Bar am Campingplatz verschiedene frittierte Dinge
getrunken
Cremant bei der Verkostung
gefahren
Turquant, Saumur, paarmal im Kreis, Saint Martin de la place – hier ist am Ufer der Loire ein Campingplatz, wo ich in der ersten Reihe schlafe.
gesehen
Turquant – hier gibt es nicht nur Wein sondern auch getrocknete und geklopfte Äpfel (so wie gestern in dem anderen Ort Birnen). Hier hatte das Museum auf und es war ganz interessant (mit Verkostung am Schluss).
Samur: Besichtigung des Cremant Hersteller Ackermann inkl Verkostung
Café au laut, während es regnete. Cremant (Vauvray) in einer Weinbar (der Mittrinker dort einen Weisswein aus Saumur)
gefahren
Huismes, Rivarennes, Rigny Usse, Beaumont en Veron, immer die Loire lang, Montsoreau, Candes Saint Martin – hier ist ein Campingplatz, hier schlafe ich heute.
gesehen
Cache nach längerem Suchen in Nieselregen gefunden
In Rivarennes keine getrockneten Birnen, da der ganze Ort gesperrt war, man kam nicht rein. Zu Fuss auch keinen Laden gefunden, das „Museum“ machte erst nachmittags auf. Dafür regnete es nicht 😉
Chateau d’Usse – aber nur vorbei gefahren
In Beaumont en Veron Weine der AOC Chinon verkostet, einen Rosé/4 Rotweine. Dabei die Winzerin des Rosé getroffen und von der Verkäuferin erfahren, dass der Birnentyp in Rivarennes ganz schließen wird, inkl. Herstellung. Er zu alt und kein Nachfolger zu sehen. Die Verkäuferin meinte – wenn wir noch eine Aufgabe suchen 😉 Beim Verlassen des Shops – Regen.
Montsoreau: Tuffstein ist nicht nur gut zum Wohnungen darin bauen, Wein oder Cremant zu lagern, sondern auch, um Champignons anzubauen (wobei die Franzosen zu allen Pilzen Champignons sagen und „unser“ Champignon dann Champignon de Paris heißt). Es gab da so eine Champignonzucht und die habe ich mir angesehen
Candes Saint Martin – bisschen durch den Ort geschlendert (dabei die Weinbar entdeckt – übrigens sehr nette Betreiberin, der Mittrinker war sich zunächst nicht sicher, welchen Weisswein er nehmen möchte, durfte er kosten und dafür musste sie sogar eine Flasche neu aufmachen). Einen Rosengarten, die Loire, nach ihrer Vereinigung mit der Vienne
Die Loire
Der beinahe Loire – Indre- vor dem Chateau
Indre- und Loire vereint (bei Le Neman).
La Vienne schließt sich der Loire an (in dem Ort, wo ich schlafe)