gegessen
Maultaschen in Pfeffer Sahne Sauce.
getrunken
Cola.
gesehen
3 Folgen „Beth und das Leben“.
gelesen
Poschenrieder weiter.
gegessen
Maultaschen in Pfeffer Sahne Sauce.
getrunken
Cola.
gesehen
3 Folgen „Beth und das Leben“.
gelesen
Poschenrieder weiter.
gegessen
Salat und testweise eine gekaufte halbe vegane Pizza – Boden komisch, Belag komisch – muss nicht sein.
getrunken
Cola, ein Glas Weißwein.
gesehen
„Beth und das Leben“
gelesen
„Going Zero“ fertig. Kann ich nur empfehlen! Es geht um digitale Überwachung, social Media, Geheimdienste – spannend und sehr wirklichkeitsnah.
Es wird weiter gefeiert, ein später Brunch steht an.
gegessen
Wurst, Käse, Schinken, Apfelkuchen, gefüllte Paprika – alles Mögliche und viel zu viel

getrunken
Schampus, Prosecco, dann nur noch Wasser – irgendwann ist auch mal gut

gesehen
Zwei Folgen „Beth und das Leben“
gelesen
„Go Zero“, gefällt mir sehr gut

Die Feierlichkeiten gehen weiter. Schwägerin 1 hat morgen Geburtstag und möchte reinfeiern. Wie könnte ich den Wunsch abschlagen. Nachdem ich also ausgeschlafen habe (dauerte schon bis 12:00) und mich sortiert und wieder aufgehübscht und ein Geschenk verpackt habe, fahre ich hin.
gegessen
Gulaschsuppe, Zitronencreme


getrunken
Weisswein, Rotwein, Prosecco


gesehen
Freunde des Geburtstagskindes, Eltern von Freunden der Kinder – insgesamt waren wir 10 Erwachsene und 5 Kinder. Passt.
gefeiert
wurde eben in den Geburtstag hinein, rum gehockt, gequatscht, ganz vorsichtig getanzt (nur ein paar Schritte), viel gelacht – insgesamt schön.
Heute bin ich tagsüber im Home Office, abends auf einem Firmenevent. Unsere Firma führt das Personalfest immer im Januar durch. Finde ich gut, weil im Dezember habe ich eh keine Zeit für sowas. Blöd für die, die Neujahrsvorsätze wie weniger essen, weniger Alkohol, etc. gefasst haben.
Ich Glückliche falle nicht darunter😉 Also mache ich mich Abends – nett hergerichtet – nochmal auf den Weg
gegessen
„Kleinigkeiten“ am Anfang, später richtiges Essen







getrunken
Am Anfang Prosecco, später Rioja (es gab auch Bier)



gesehen
viele Kollegen, auch welche, mit denen ich schon lange nicht mehr gesprochen hatte. Das ist eigentlich immer schön.
Auch Leute, die ich bis heute nicht kannte, ich hab die beim Rauchen einfach angequatscht. Und mit neuen Kollegen bekannt gemacht.
geredet
Es wurde viel geredet, Themen war u.a. Kinder, Job, Projekte, Musik, Job (halt immer), Wohnung, wer kennt wen (und warum nicht mich), Job, Zeugs halt
Nachtrag
Ich hab getanzt – alleine, mit Kollegen. Es gab – Gott sei Dank – kein Karaoke, weil da wäre ich dabei gewesen.
Es war diesmal einfach schön.
gegessen
Mie Nudeln mit Garnelen
getrunken
Cola, Prosecco
gesehen
nix, müde
gesessen
in 4 Meetings am Stück, nach dem 3. habe ich immerhin 5 Minuten Pause raus schinden können. Alle nen Klatsch – echt jetzt.
gegessen
Es gibt Rosenkohl – ich bin dabei. Rosenkohl orecchiette alla carbonara.
getrunken
Ein Bier in der Wochenendeinläutbierkneipe, obwohl das Wochenende noch weit weg ist. Aber morgen kann ich nicht und Freitag Abend bin ich aushäusig. Und Traditionen sind Traditionen weil sie traditionell eingehalten werden. Konstanz in diesen Zeiten – soo wichtig.
gesehen
„Beth und das Leben“ mit Amy Schumer angefangen, leicht schräg. Aber ich guck weiter.
gelesen
Nur Arbeitszeugs.
gegessen
Zweiten Teil Schweinebraten und nochmal Rosmarinkartoffeln gemacht, gehen super in der Heissluftfriteuse (hat den Vorteil, dass der Backofen frei ist für irgendetwas anderes).
getrunken
Cola, letztes Glas Wein, jetzt ist die Flasche leer. Gibt aber noch mehr im Keller 😉
gesehen
Nord Nord Mord.
gelesen
Poschenrieder weiter.
gegessen
Salat
getrunken
Cola, ein Glas Zweigelt.
gesehen
Filme über Wein an der Loire (da fahre ich im Frühjahr hin).
gelesen
Poschenrieder weiter.
gegessen
Toskanischen Schweinebraten mit Rosmarin Kartoffeln




getrunken
Weisswein (Sauvignon Blanc), der auch ans Essen musste, Rotwein.
gesehen
Wochenshow, ein paar Folgen.
– geschmückt
also abgeschmückt, sprich Deko weggeräumt, ein kleines bisschen, irgendwie doch verquatscht. Der Baum darf noch stehen bleiben, da war ich zu faul.