In einem Kaffee Käsekuchen mit dulce de leche (eine Art süße Kondensmilch)
Abends den letzten Käsekuchen (tarta de queso – klingt schon gleich romantischer)
getrunken
In der örtlichen Markthalle Pisco sour. Abends Reste.
gepackt
meine Klamotten (morgen in aller Herrgottsfrühe geht es leider wieder heim 😥), außerdem ein bisschen geputzt / aufgeräumt, würde ja nächstes Jahr gern wieder kommen dürfen.
gesessen
Ein letztes Mal am Pool (Sonne war vor lauter Trauer auch gleich hinter Wolken verschwunden), ein letztes Mal auf dem Dach (zumindest habe ich die Stühle runtergeholt, die ich am Anfang hochgeschleppt hatte), ein letztes Mal auf der Veranda, ein letztes Mal vor dem Pizzaofen (da musste ich dann weg, es fielen ein paar Regentropfen).
Tapas in einer Fernfahrerkneipe gleich neben der Finca, in der ich wohne (ensaladilla russa, Albondigas, Sepia – Foto nur vom Ensaladilla, den Rest hatte ich schon gegessen, bevor ich ans fotografieren gedacht habe. Aus mir wird wohl nie eine Influencerin 😥)
Abends noch mal Fisch gegrillt (Knurrhahn und Sepia), dazu gedünstete Zwiebeln und Tomatensalat
getrunken
Kaffee und Cava zum Frühstück. Bier in der Kneipe. Abends Rotwein.
gelesen
Hier gibt es wirklich viele Bücher. Im Moment bin ich bei den Krimis (nächstes Jahr – so ich dann wieder herfahre – dann halt Liebesromane)
gehört
spanische, kubanische, chilenische Musik auf der Dachterrasse. So ein warmer Abend kann lang werden, sehr lang 😉
In dem Ort gibt es so ein WOK Restaurant, bisschen chinesisches Essen und viel Fisch / Meeresfrüchte, die man sich braten lassen kann. Da habe ich mich heute an Fisch satt gegessen
getrunken
Zum Fisch Rosé, später noch Tinto de Verano.
gelesen
gebaden
So ein Pool muss auch genutzt werden, die Liegen daneben auch. Habe ich ausgiebig gemacht
Ein Mitreisender steht zu gerne in der Küche (ich wäre blöd, wenn ich einschreiten würde) – selbstgemachtes Aioli, Guacamole, Pimientos de Padron, selbstgemachte Pizza
getrunken
Rosé, Wermut.
gespielt
Hidden Games – so cool, man muss einen Kriminalfall lösen und dafür Nummern anrufen, im Internet recherchieren, Websites besuchen…
5. September, Frau Brüllens Haus gleicht einem Lazarett (gute Besserung an die Herren und an sie selber an dieser Stelle) und sie macht den Spagat zwischen Krankenpflege und Job. Dazu möchte sie wissen, wie wir das so machen und nennt das WpDedgT (Wie pflegst Du eigentlich den ganzen Tag).
Nun ja, ich habe Urlaub – also mache ich nicht viel. Gegen 9.00 wache ich auf, guck ein bisschen rum, fange diesen Beitrag an, gehe ins Bad, werfe ein Kleidchen über und trotte zum Haupthaus. Hier mache ich mir einen Kaffee und schaue wie es den Mitreisenden geht (der reizende junge Mann nebst reizender jungen Freundin, die mich im Frühjahr schon mal besucht hatten). Letztere schwächelte gestern Abend etwas und ich versorgte sie mit Medikamenten.
Sie hat immer noch Halsschmerzen, der junge Mann auch. Ich hoffe, ich stecke mich nicht an.
Essensplan und Einkaufsliste werden gemacht, ich trinke 2 Kaffee, wir schauen ein Filmchen auf YouTube über den Europapark „eatrenalin“. Sicher cool, wäre mir zu teuer.
Wir fahren los – Müll wegschaffen, Holz für den Pizzaofen kaufen, an der Strandpromenade rumlaufen. Wir setzen uns in eine Bar und essen ein paar Tapas
Dann gehen wir in eine Apotheke, was gegen Halsschmerzen kaufen. Dann in einen Supermarkt und besorgen alles Mögliche für heute und morgen.
Wieder im Haus geht’s erstmal in den Pool, ich bin locker 20 Bahnen geschwommen (eine Bahn ca. 5 Meter 😉), dann setze ich mich mit Mückenspray eingesprüht an den Pool und lese.
Irgendwann geht’s ans kochen – es soll Fisch in Salzkruste und Ofenkartoffeln geben (nicht meine Idee, mir ist das zu aufwendig, aber die anderen sind Feuer und Flamme).
Die Fische werden präpariert, das Salz vorbereitet (Wasser und Eiweiß), die Kartoffeln mariniert
Dann heizen wir den Pizzaofen an, geht schnell. Bei 220 Grad kommen die Fische rein. Für die Kartoffeln ist kein Platz, die kommen in den Backofen. Während der Wartezeit verkosten wir Portweine (so eine Probepackung), den letzten heben wir uns noch auf
Nach einer knappen Stunde beschließen wir, dass die Fische nun fertig sind und holen sie raus. Kurz warten, dann die Salzkruste entfernen. Geht einfacher, als wir gedacht haben
Wir machen noch einen Salat und dann wird gegessen. Dazu gibt es Weisswein.
Als Nachtisch haben wir Käsekuchen (2 verschiedene)
Die verkosten wir, dazu wird der letzte Portwein getrunken.
Wir sitzen weiter auf der Veranda, sehen eine Katze rumstreunen, reden über Filme und Reisen. Irgendwann sind alle müde, wir gehen ins Bett, ich schreibe diesen Post (was die anderen machen, weiss ich nicht 😉).
Als Vorspeise neben Tomaten, Aioli, Brot – mit Garnelen und Kartoffeln gefüllte Paprika mit einer Sauce aus Portwein, Bechamelsauce und speziellen Krebsen, außerdem Choppitos in einer Sauce aus kleinen Bohnen – sehr lecker
Dann natürlich Paella – eine mit Meeresfrüchten, die andere sehr traditionell – Kaninchen, Ente, Schnecken
getrunken
Bier zur Paella, danach Reislikör und Süsswein. Abends am Pool Rotwein und den hiesigen Wermut.
gefahren
Nach Albufera, Anbaugebiet des Reises für Paella (1/3 des spanischen Reises kommt von hier). Es gibt Reisfelder und so komische Krebse, Bewässerungsanlagen