gegessen
Kartoffel Hack Auflauf nach Henssler.


getrunken
Sauvignon Blanc, Chardonnay.
gesehen
„Indiskret“ mit Ingrid Bergmann und Cary Grant.
gehört
Bettye LaVette, Delbert McClinton
gegessen
Kartoffel Hack Auflauf nach Henssler.


getrunken
Sauvignon Blanc, Chardonnay.
gesehen
„Indiskret“ mit Ingrid Bergmann und Cary Grant.
gehört
Bettye LaVette, Delbert McClinton
gegessen
Maultaschen (gekauft) in Hühner Brühe (selbstgemacht und seinerzeit eingefroren).
getrunken
Cola.
gesehen
„Die Bachmanns“. War besser, als ich erwartet hatte.
gelesen
Auster weiter – zieht sich, aber nicht, weil es schlecht ist, sondern weil ich immer so müde bin. Aber nun ist bald Wochenende, dann kriege ich es durch.
gegessen
Rest Salat von gestern, Stulle.
getrunken
Kaffee.
gesehen
Letzte Folge der zweiten Staffel „The Chelsea Detective“
gelesen
Auster weiter.
gegessen
Nochmal den Bohnen Tomatensalat – konkret ist da drin: Bohnen (eigentlich gelbe, aber die kriege ich nirgends), Tomaten, Zwiebeln, ÖL / Essig, zerbröselter Feta.
getrunken
Cola. Ein Glas Weißwein.
gesehen
Weiter Folge „The Chelsea Detective“.
Einen kurzen Blick in die äußerst putzige Kanzlerwahl geworfen. Mann Mann Mann – wenn der Typ schon Mühe hat, seine Koalition bei der Kanzlerwahl hinter sich zu bringen, sehe ich schwarz (ha ha Wortspiel) für irgendwelche Gesetze.
gelöst
haben sich auf wundersame Weise alle 3 Probleme. 2 sind nicht mehr aufgetreten, bei einem wurde die Ursache gefunden. Es war ein entspannter Arbeitsbeginn. Und der Tag blieb gut. Am Ende des Tages noch eine Veranstaltung zum Thema GenZ als Mitarbeiter und Kunde, war okay. Sie sprechen GenZ wie „tschency“ aus 😂, ich immer so „fancy Gency“ im Kopf, aber hey – Pokerface kann ich.
Der 5.5. ist ein Montag, gestern hat es den ganzen Tag geregnet, heute ist es sehr kalt und Frau Brüllen möchte wissen WfDDddgT (Wie frierst Du Dich durch den ganzen Tag).
Montags bin ich im Homeoffice: 6:10 stehe ich auf, noch bevor der Radiowecker anfängt zu spielen. Küche (Kaffeemaschine), Bad (schick machen), Küche Kaffee holen, Arbeitszimmer (PC einschalten, arbeiten). Ich ziehe noch einen Hoodie über, da es wirklich kalt ist.
Ich stempel ein, checke die Mails und – voila – die ersten Probleme. Mein Kollege ist eine Woche in den Ferien und ich bin sein Stellvertreter für System D. Ich sortiere die ein bisschen, verschicke meinerseits Mails, erstelle Tickets. Ich mache mir einen Plan.
Dann lese ich die anderen Mails, hole mir noch einen Kaffee, rede kurz mit einem Kollegen. Dann gehe ich die – inzwischen 3 – Probleme parallel an. 2 kriege ich einigermaßen hin, Problem 3 – tja, keine Ahnung, ich probiere dies, ich versuche jenes – ich kriege es nicht wirklich gelöst. Ich spiele auf Zeit, verändere was und lass es für morgen früh einplanen.
Dazwischen Kaffee und Zigarette draußen. Nicht lang, es ist einfach übelst kalt. Und regnet. Und überhaupt.
Nachmittags kommen noch 2 Anfragen rein, sicheres Gebiet, ich kann souverän antworten bzw. weiterleiten.
16:00 mache ich Schluss, ich will noch einkaufen. Der Miteinkäufer (und Fahrer und Träger) meint, er braucht noch eine halbe Stunde, also logge ich mich wieder ein und arbeite noch ein bisschen. Dann aber geht’s los, im Auto mache ich die Sitzheizung an. Erst schaffe ich noch Leergut weg, dann hole ich Geld am Automaten. Das Zeug im Supermarkt ist schnell zusammen gesucht, halbe Stunde später bin ich zu Hause.
Mit einem Gin Tonic geht’s in den Feierabend. Ich dusche, lange und warm und wasche die Haare, damit ich morgen gut aussehe. Ich versuche, meinen Radiowecker auf eine andere Zeit einzustellen, kriege es aber nicht hin. Er (also der Wecker) sagt, alles neu eingestellt und dann ist es doch wieder die alte Zeit. Egal, ich beschließe, dass es nicht wichtig ist und schlendere in die Küche.
Gekocht werden muss nicht viel, es gibt den Rest von gestern. Dann lümmel ich mich vor den Fernseher, geschaut wird eine weitere Folge „The Chelsea Detective“. Sie haben die Kommissarin ausgetauscht, schade, aber die Neue ist auch ok.
Dann reicht’s für heute, ich poste das hier noch schnell und dann gehe ich ins Bett. Vielleicht lese ich dann noch Auster weiter, aber das weiss ich erst dann.
Es hat geregnet, gedonnert – perfekt. Musste ich kein gutes Wetter ausnutzen 😉
gegessen
Heute mal afrikanisch – Mafé. In meinem Fall mit Fleisch, nämlich Hühnerschenkel (gibt’s auch mit Fisch, oder Rindfleisch). Hat gut geschmeckt, aber mich nicht wirklich abgeholt. Da Mafé aber sehr beworben wird, probiere ich demnächst noch mal eine andere Variante

getrunken
Cremant, zum Essen einen entre deux mers

gesehen
Weitere Folge „The Chelsea Detective“
gelesen
Auster (Leviathan) weiter.
gegessen
Heute war nochmal schönes Wetter, also würde gegrillt: Putengyros (selbst gemacht), Hähnchen Garnelen Spieße (selbst gemacht), eigentlich waren noch Bärlauch Würste geplant (selbst gewurstet) – allerdings war der Darm verschwunden, gab es halt Bärlauch Bulletten


getrunken
Rosé, Rotwein.
gesehen
Torge – Love Camp und andere Folgen.
gelesen
Rezepte, morgen soll es afrikanisch geben. Habe auch noch auf YouTube was dazu geschaut.
gegessen
Rahmleber (Geflügelleber, Gurken, Kapern, Sahne, …)

getrunken
Lambrusco nach dem Efeu schneiden. Müller Thurgau. Einen Cocktail, den der Mittrinker gemixt hat – keine Ahnung, was das war

gehört
Italo Pop, Angelo Branduardi, Peter Fox mit Adriano Celentano (Toscana Fanboy), so was halt
geschnitten
Den Efeu, der im Moment übelst wuchert, vor allem in den Balkon über mir.
gegessen
Thunfisch all’arrabiata

getrunken
Cola, ein Glas Kerner trocken.
gesehen
„The Chelsea Detective“ weiter.
gelesen
Auster weiter.
gegessen
Spinatnudeln mit Spinatsauce.
getrunken
An die Sauce musste Weißwein, also ein Glas Weißwein (Chardonnay).
gesehen
„The Chelsea Detective“ weiter
gelesen
Auster weiter.