Cremant de Saumur Rosé. Abends Rotwein (den habe ich wegen des Etiketts gekauft, war OK
gefahren
Île de Noirmoutier, hier ist dann auch ein Campingplatz. Der Plan ist, hier mindestens 2 Nächte zu bleiben. Sieht gut aus bis jetzt. Das Meer ist gleich daneben, ich kann es sehen (und nachher beim Schlafen hören)
gesehen
St. Nazaire: Hafenanlagen
Île de Noirmoutier: Die Insel liegt zum Teil unter Meeresspiegel. Gegen 14:30 war Ebbe, da konnte ich über eine Steinstraße quasi durchs Meer auf die Insel fahren. Links und rechts Leute, die Krabben oder so gesucht haben
Hier gibt es Austern ohne Ende, sogar Austernautomaten (an denen man neben Austern auch Zitrone und Austermesser kaufen kann)
Abends im Bus Teilchen vom Bäcker, Käse, Wurst. Popcorn.
getrunken
Ein paar Weine bei der Verkostung, abends am Strand ein Becher Rosé.
gefahren
An der Loire entlang Richtung Atlantik. Vallet. Nantes (Geburtsstadt von Jules Verne), Le Pellerin, von da mit einer Fähre nach Couëron.
Von Couëron mit der Fähre zurück nach Le Pellerin. Paimbœuf, Saint Brevin les Pins, Saint Nazaire. Hier ist oberhalb eines Strandes ein Parkplatz, hier schlafe ich zum Rauschen des Meeres.
gesehen
Vallet: Verkostung Muscadet im Maison de la Muscadet
Nantes: erst mit dem Touristenzug rum gefahren. Dann wollte ich in die Kathedrale, die war aber geschlossen, weil es 2020 gebrannt hatte und sie immer noch renovieren. Museum der Maschinen – der Elefant ist echt cool
Von Le Pellerin fährt eine kostenlose Fähre über die Loire nach Couëron, da bin ich dabei. Von dort aus kann man das Haus in der Loire sehen, hat ein Künstler (Jean-Luc Courcoult) gebaut. Sieht echt und echt witzig aus.
Le Pellerin: ein Segelboot am Kanal
In Paimbœuf gibt es einen coolen , von einem Japaner gestalteten Garten
In Saint Brevin les Pins am südwestlichsten Zipfel der Loire.
St. Nazaire: Über die große Brücke gefahren und der Loire gewunken.
Abends am Strand gesessen und in den Atlantik / die Loire geschaut
Die Loire
Wir können uns nicht trennen, ich fahre zweimal rüber, wir sehen uns an den Ufern. Wir wissen, der Abschied steht bevor, es ist ein Jammer
Loire auf dem Weg nach Vallet.
Loire in Nantes
Loire in Le Pellerin
Es ist soweit, eine letzte Umarmung, ein trauriges „Au revoir Loire“ von mir, ein wehmütiges „Au revoir UnAutreVerreDeVin“ von der Loire, ein letzter Klaps – dann geht’s ab in den Atlantik.
Ich bin über die große Brücke gefahren, habe Biscaya von James Last gespielt und hatte eine Träne von der Abendsonne in den Augen.
In Anger bei einem Kambodschaner: Bo Bun mit Rindfleisch, sehr lecker.
Abends vorm Bus Baguette, etwas Käse, Tomatensalat.
getrunken
Zum Essen Rosé d’Anjou, diverse Weine beim Winzer, Abends Cabernet Franc.
gefahren
Les Rosiers sur Loire, weiter immer an der Loire lang durch kleine Dörfer – Saint Maur, Angers, Saint Lambert du Lattay, durch das Anjougebiet
Saint Aubi de Luignee.
Ingrandes le fresne sur Loire – hier ist ein winzig winziger Campingplatz am Ufer der Loire, und die Loire schaut mir ein letztes Mal beim Schlafen zu (morgen fließt sie in den Atlantik)
gesehen
Les Rosiers sur Loire: Eglise Notre Dames NICHT angesehen, da ich trotz zweimal drumraumlaufen keinen offene Tür gefunden habe. Tja Pech – diese Kirche hatte ich für eine großzügige Spende auserkoren, Pech 😉. Und kein Foto.
Kurz danach 2 Anhalter: eigentlich 6.
Die ersten 2 wirkten komisch auf mich – irgendwelche Typen sprangen aus dem Gebüsch und wedelten mit den Armen sinnlos rum. Die zweiten 2 (ich glaube das waren Frauen) winkten genauso hektisch, wie die ersten, ich würde verwirrt.
Die dritten 2 waren auch durch den Wind 😉. Das waren 2 junge Frauen, da habe ich dann doch mal – schon aus Neugier gehalten. Sie erzählten irgendwas auf französisch, dann auf Englisch – es ging um ein Spiel und man musste so schnell wie möglich nach Angers. Ok, da wollte ich auch hin. Also habe ich sie reingelassen und gesagt, sie sollen sich Rückbank freiräumen. Die waren ganz glücklich und haben wohl diesen Teil des Spiels gewonnen.
Anger: Le Chateau d’Angers, von da sehr schönen Blick über die Stadt
Kathedrale (da fand eine Übung für eine Kommunion oder so was morgen statt), konnte man nicht viel rumlaufen
Saint Lambert: Weinmuseum des Anjou, Verkostung (Gläser und Wein standen da) nur gegen Reservierung 🤨
In der Appellation Coteaux du Layon dann zu einem Winzer und Weine verkostet und gekauft
In der Bar am Campingplatz verschiedene frittierte Dinge
getrunken
Cremant bei der Verkostung
gefahren
Turquant, Saumur, paarmal im Kreis, Saint Martin de la place – hier ist am Ufer der Loire ein Campingplatz, wo ich in der ersten Reihe schlafe.
gesehen
Turquant – hier gibt es nicht nur Wein sondern auch getrocknete und geklopfte Äpfel (so wie gestern in dem anderen Ort Birnen). Hier hatte das Museum auf und es war ganz interessant (mit Verkostung am Schluss).
Samur: Besichtigung des Cremant Hersteller Ackermann inkl Verkostung
Café au laut, während es regnete. Cremant (Vauvray) in einer Weinbar (der Mittrinker dort einen Weisswein aus Saumur)
gefahren
Huismes, Rivarennes, Rigny Usse, Beaumont en Veron, immer die Loire lang, Montsoreau, Candes Saint Martin – hier ist ein Campingplatz, hier schlafe ich heute.
gesehen
Cache nach längerem Suchen in Nieselregen gefunden
In Rivarennes keine getrockneten Birnen, da der ganze Ort gesperrt war, man kam nicht rein. Zu Fuss auch keinen Laden gefunden, das „Museum“ machte erst nachmittags auf. Dafür regnete es nicht 😉
Chateau d’Usse – aber nur vorbei gefahren
In Beaumont en Veron Weine der AOC Chinon verkostet, einen Rosé/4 Rotweine. Dabei die Winzerin des Rosé getroffen und von der Verkäuferin erfahren, dass der Birnentyp in Rivarennes ganz schließen wird, inkl. Herstellung. Er zu alt und kein Nachfolger zu sehen. Die Verkäuferin meinte – wenn wir noch eine Aufgabe suchen 😉 Beim Verlassen des Shops – Regen.
Montsoreau: Tuffstein ist nicht nur gut zum Wohnungen darin bauen, Wein oder Cremant zu lagern, sondern auch, um Champignons anzubauen (wobei die Franzosen zu allen Pilzen Champignons sagen und „unser“ Champignon dann Champignon de Paris heißt). Es gab da so eine Champignonzucht und die habe ich mir angesehen
Candes Saint Martin – bisschen durch den Ort geschlendert (dabei die Weinbar entdeckt – übrigens sehr nette Betreiberin, der Mittrinker war sich zunächst nicht sicher, welchen Weisswein er nehmen möchte, durfte er kosten und dafür musste sie sogar eine Flasche neu aufmachen). Einen Rosengarten, die Loire, nach ihrer Vereinigung mit der Vienne
Die Loire
Der beinahe Loire – Indre- vor dem Chateau
Indre- und Loire vereint (bei Le Neman).
La Vienne schließt sich der Loire an (in dem Ort, wo ich schlafe)
Fettucine aus dem Kühlregal, Bolognese aus dem Konservenregal, Parmesan aus dem „abgepackter, geriebener Käse Regal“. Ergab zusammen eine okayes Essen
getrunken
3 Cremants 🥂 bei der Verkostung (der dritte kam erst, nachdem ich das Foto gemacht habe)
gesehen
Nochmal zu der Cremant Kellerei zurück und dort eine Führung gemacht, die geht durchs Gestein tief runter und man sieht die Weinherstellung. Alles hübsch illuminiert.
Danach konnte ich noch 3 Cremants verkosten.
Cache gefunden
In Tours die Kathedrale angesehen und ein bisschen durch die Stadt gelaufen.
Villandry: Schloss und Garten, aus dem ich – natürlich – durch Regen (also richtig dollen) vertrieben wurde. Die Boutique gab auch nichts her (dachte, ich warte da ein bisschen und geh noch mal los), der Regen hörte nicht auf, also bin ich zurück zum Bus geschwommen.
Valee Troglodytique des Goupillieres – eine Wohnhöhlenanlage – da war 16.30 letzter Einlass, ich stand 16.40 davor. Nun ja, je nachdem wo ich heute schlafe, fahre ich halt morgen nochmal hin.
gefahren
Montrichard, dann immer am Cher lang. Bléré, Azay sur Cher. Tours. Villandry, Langeais, Savigny en Veron, kleines Dorf mit schattigen Gemeindeparkplatz am Rand und Platz. Hier schlafe ich heute.
Eigentlich wollte ich auf einen Campingplatz. Bei dem ersten, den ich ausgesucht hatte, war die Rezeption bereits geschlossen und ohne Code kam man weder auf den Platz noch in die Sanitär Anlage. Es gab zwar eine Handynummer, aber da ging nur der AB ran. Der zweite Campingplatz hat vorübergehend geschlossen – wegen Überschwemmung.
Die Loire
Loire und Cher fließen zusammen
Die Loire und der Cher bereits vereint in Langeais
Abends auf dem Platz hatte ich kein Internet, deswegen kommt der Post etwas später
gegessen
Tagsüber ein paar Pommes , abends den Rest Tarte Tatin. Der Mitcamper – Schweine- und Lammkoteletts
getrunken
Milchkaffee, Kir Sauvignon
Weine bei diversen Verkostungen. Abends den Sauvignon Blanc von gestern fertig.
gesehen
In Montresor Rundgang durch das Dorf und dann an der Indrois lang.
Chartreuse du Liget – wieder Mittagspause, diesmal habe ich nicht gewartet, sondern von außen ein bisschen geguckt
Loches – bisschen durch Stadt geschlendert, Kirche Saint-Ours.
Chedigny hat auch den Namen Rosendorf, im Ort sollen 1000 Rosensträucher wachsen (und noch 1000 e andere Pflanzen). Ich hab das nicht gezählt
In Montrichard gibt es eine Cremant Kellerei – Caves Monmousseau. Hier kann man auch eine Führung durch den Fels machen. Leider war ich zu spät da, aber ich campe nicht zu weit von da und fahre morgen früh nochmal hin.
gefahren
Saint Aignan sur Cher, Montresor, Chartreuse du Liget, Loches, Chedigny, Montrichard, Caumont sur Loire
Hier ist ein kleiner Campingplatz neben einem Fußballfeld, hier schlafe ich.
Die Loire
Manchmal wirft sich mir ein Fluss vor die Füße und ruft – fotografiere mich, ich bin die Loire. So wie hier der Cher.
Ich dann immer so – ’noch nicht mein Lieber, noch nicht“ 😉
Ich bin etwas erkältet (Husten, Schnupfen). Ich bin nicht begeistert, der Mitfahrer aus Angst vor Ansteckung auch nicht.
Wir haben länger überlegt, was wir machen und haben uns für Ignoranz entschieden (kann ich eh gut) und werden einfach jeden Tag neu entscheiden
gegessen
Burger mit Pommes in der Bar. Abends nichts, also ich, weil überhaupt keinen Hunger. Der noch Gesunde hat sich ein Steak gebraten und Möhrensalat gegessen und das Baguette und ein Stück Tarte Tatin…
getrunken
Kaffee beim Schloss Chambord.
Weinverkostung beim Schloss, die Gläser haben wir dann geschenkt bekommen.
Weine aus dem Cheverny – war nicht so meins, kann aber auch an der Erkältung liegen
Kir Chambord in der Bar
Die Winzer auf dem Platz, wo wir stehen, verkaufen auch ihren Wein. Ich habe mal 3 Flaschen gekauft. Der eine sehr lecker, Sauvignon Blanc, hat sogar eine Goldmedaille bekommen und der Winzer entsprechend stolz
gesehen
Schloss Chambord , Museum der Magie in Blois. Klar hatten die Mittagspause, klar regnete es. Zum Glück gab es eine Art Bar und unter der Markise war ein Platz frei. Da habe ich dann die 1.5 Stunden gewartet. Das hatte sich aber auch echt gelohnt, es gab außer dem Museum noch 2 Shows und auch zwischendurch kam ein Zauberer vorbei und machte Kartentricks.
gefahren
Chambord, Blois, Saint Romain sur Cher
Hier betreiben Winzer einen Campingplatz und hier schlafe ich
Tagsüber nichts, dafür abends Baguette, Käse, Rillette. Und dann die super leckere Tarte Tatin
getrunken
In einem Cafe in Orleans Caffee Latte. Ich konnte noch draußen sitzen, kurz danach ging der Regen los
In den Gärten ein Bier (und ein paar Chips) Abends den Rest Cotes du Rhône und Rotwein aus Saumur. Letzteres ist nicht so der Brüller, aber mir war nach Rotwein.
esehen
Relativ früh los, niemand kam zu kassieren, also habe ich dort kostenlos übernachtet.
In La Motte-Beuvron soll es die beste Tarte Tatin geben (wurde ja auch hier von den Schwestern Tatin erfunden) Das super Restaurant machte erst 15.00 auf und Sonntag sowieso nicht, da bin ich in den Ort in eine Bäckerei und habe dort eine gekauft
Chateau de la Ferte
Orleans – Innenstadt und Kathedrale, Zeichen an den Hauswänden, interessante Kneipe (machte aber erst 17.00 auf)
Basilika „Notre Dame“ in Clery Sainte Andre.
Schloss in Meung
Jardins de Roquelins
gefahren
Richtung Orleans, durch sehr hübsche Dörfer in der Sologne, La Motte-Beuvron. Saint Aubin, Orleans. Sainte Hilare, Sainte Mesmin. Clery Sainte Andre, Meung sur Loire, Beaugency, Sainte Claude die Deray – hier schlafe ich auf einem Parkplatz (mit Bänken, Toilette).
Die Loire
Loire vor Orleans
Die Loire in Orleans
Steinbrücke über die Loire in Beaugency (435 Meter lang).
Die Kirschen hier scheinen bekannt zu sein, zumindest gibt es am Straßenrand viel Werbung
Cassulet de Castelnaudary. Aus der Dose. War OK! Dazu Baguette, danach Ziegenfrischkäse mit Feigenmarmelade.
Ich war einfach zu spät auf dem Platz, in dem Ort hatte alles zu und eingekauft hatte ich eben auch nicht 😢. Liste für morgen ist geschrieben, Gott sei Dank haben viele Supermärkte am Sonntag Vormittag auf.
getrunken
Kaffee und Rosé beim Italiener, draußen – da war es noch trocken
Abends den Rest Chablis, ein Glas Cotes du Rhône.
gesehen
In Briare eine Loire Überbrückung – 2 Kanäle wollen verbunden werden. Das sieht ziemlich cool aus
Chateau de la Bussiere mit Park da Vorsaison leider Mittagspause, ich wollte weiter, der Mitreisenden wollte warten. Im Ort selber gab es kein Café oder ähnliches. Im Nachbarort ein Italiener da habe ich dann gewartet. Inzwischen kamen dunkle Wolken auf, ich hab mir kurz den Garten angesehen
dann bin ich ins Schloss. Keine Sekunde zu früh, da ging das Gewitter los (mit Blitz und Donner) ⛈️🌩️. Das Schloss stand dann auch bald unter Wasser
Also habe ich im Schloss gewartet, bis es etwas weniger geregnet hat und bin dann zum Bus gerannt.
In Gien im Regen Fotos gemacht, dann in das Museum Faiencerie
Es regnet ununterbrochen, der Mitcamper hat einen Cache entdeckt, der aus ca. 400 Einzelchaches besteht. Wir fahren die Strecke ab und er steigt immer aus und sucht im nassen Wald. Die Schuhe sind durch. Ich bleibe im Auto.
In Sully ein cooles Schloss von außen (war schon zu spät), viele verkleidete Typen, würde sagen, da ist ein Mittelalterfest
gefahren
Briare, La Bussiere, Gien, irgendwo durch den Wald, Sully sur Loire, Isdes – hier ist ein winziger Campingplatz, außer mir noch ein Wohnmobil, hier bleibe ich.
Die Loire
Loire mit Cache, gleich beim Campingplatz.
Loire Überbrückung in Briare – 2 Kanäle verbunden.