gegessen
Der Plan war – selbstgemachte Ravioli mit 3 verschiedenen Füllungen und 2 Saucen. Die Saucen lecker, die Füllungen perfekt. Die Ravioli – sagen wir es mal so: Grosse Unzufriedenheit herrschte. Familiärer Unfrieden breitete sich ob der Ursachenforschung aus. Bei unserer Sturheit wird das jetzt wiederholt. bis es klappt. Lesen Sie also morgen wieder unter gegessen: Ravioli (und möglicherweise übermorgen, überübermorgen, …)
getrunken
Grüner Veltliner, Rivaner (aus dem Markgräfner Land, sehr lecker).
gesehen
Am Morgen, als noch Liebe und Eintracht herrschte (da man von der raviolschen Katastrophe nichts ahnte), fuhren wir fürs Geocaching und einen Multicache in ein Städtchen, dass einen Grossteil seiner Identität aus Äpfeln bezieht. Aus diesem Grund sieht man in der ganzen Stadt silberne Äpfel – 1/2, 1, 2, 3, 4
oder ganz ganz viele auf einen Haufen
gerechnet
Für den Multicache musste man Äpfel / Buchstaben / Wörter zählen und danach ganz viel rechnen, um die Endkoordinaten zu bekommen. Also zweistellige Zahlen im Kopf multiplizieren geht noch 🙂


Was ist denn bei den Ravioli schief gelaufen?
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Klebriges Gelump. Also klebend an Fingern und Arbeitsfläche, dafür natürlich nicht aneinander – was ja der Sinn von Teigtaschen ist. Heute eben 2. Versuch, notfalls gibt es jetzt einen Monat lang Pastateig und Füllung 🙂
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OK, det darf nicht sein. Aber ich gehe mal davon aus, dass Du ein gutes Pastarezept hast … sonst steuer ich eins bei.
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Ich habe Mehl aus Italien (für Pasta) und das Rezept ist 5-5-5: 500 gr. Mehl, 5 Eier, 5 Löffel Öl. Damit mache ich erfolgreich Nudeln. Wie sieht Deins aus? Und, falls anders, funktioniert das auch? 🙂
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Wir ’schwören‘ auf das abewandelte Rezept von Antonio Carluccio: 150 gr ital. Weizenmehl Typ 00 (was wir nie haben und nehmen Weizenmehl Typ 505), 150 gr. Hartweizengries, 3 Eier, 1 Prise Salz. Ist schon etwas mühsam, dass zu einem Teig zu verarbeiten. Wenn die Eier zu klein, dann hilft ein Schuß Olivenöl, ggf. reicht es auch nur, die Hände mal nass zu machen. Das wird dann irgendwann recht gummiartig und glatt. Denn Teig dann etwas ruhen lassen und zügig verarbeiten, da er doch überraschend schnell austrocknet.
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Dann probiere ich das mal aus – aber nicht heute und nicht morgen, und auch nicht gleich übermorgen 🙂
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