4G 602

gegessen

Schwager, Schwippschwägerin und Nichten sind im Urlaub, da habe ich mich ganz uneigennützig bereit erklärt, am Wochenende in Haus, Garten und Swimmingpool nach dem Rechten zu sehen. Verwandtschaft bedeutet auch Verpflichtungen, die ich gern übernehme.

Grill: Check

Ich habe Fleisch mitgenommen und gegrillt.

getrunken

Schwager, Schwippschwägerin und Nichten sind im Urlaub, da habe ich mich ganz uneigennützig bereit erklärt, am Wochenende in Haus, Garten und Swimmingpool nach dem Rechten zu sehen. Verwandtschaft bedeutet auch Verpflichtungen, die ich gern übernehme.

Ich habe auch einen prüfenden Blick in den Weinschrank geworfen und da muss einiges weg. Wer bin ich, dass ich mich dieser Aufgabe entziehen würde?

Weinschrank: Check

gesehen

Schwager, Schwippschwägerin und Nichten sind im Urlaub, da habe ich mich ganz uneigennützig bereit erklärt, am Wochenende in Haus, Garten und Swimmingpool nach dem Rechten zu sehen. Verwandtschaft bedeutet auch Verpflichtungen, die ich gern übernehme.

Rasen: check
Tomaten: check
Hochbeete: check
Pool: check

gebaden

Schwager, Schwippschwägerin und Nichten sind im Urlaub, da habe ich mich ganz uneigennützig bereit erklärt, am Wochenende in Haus, Garten und Swimmingpool nach dem Rechten zu sehen. Verwandtschaft bedeutet auch Verpflichtungen, die ich gern übernehme.
Beim Pool habe ich es nicht bei einer Sichtprobe belassen, sondern habe am eigenen Leib getestet, ob alles seine Richtigkeit hat. Hat es. Check

15 Kommentare zu “4G 602

      • ich würde sagen: ich mag solcherlei protzereien nicht. selbst wenn ich es mir leisten könnte…, nein – ich bin auf solchen luxus nicht neidisch. ist einfach nicht meine welt. menschen, die sowas brauchen, stehe ich äußerst skeptisch gegenüber.

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      • Dazu muss ich sagen, die protzen wirklich nicht und geben auch nie damit an! Ich geniess jetzt einfach das Wochenende. Das ist wie Urlaub. Neidisch bin ich auch nicht. Ich selber bin zufrieden mit dem, was ich habe. Freue mich aber eben auch mal an so was.

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      • ja. ich weiß, dass nicht alle wohlhabenden/reichen menschen scheußliche zeitgenossen wie die geißens sind. trotzdem nicht meine welt. ich komme aus der arbeiterklasse… und ich fragte mich immer, wenn ich bei solchen netten reichen zu besuch war, wozu sie diesen ganzen luxus brauchten, auch wenn sie nicht direkt damit protzten. meinereins wäre froh, wenn er nicht jeden cent umdrehen müsste und nur einen bruchteil des vermögens zu haben, was sie hatten. manchmal überkam mich das gefühl, dass diese netten reichen gar nicht mehr den blick auf die realitäten und ihre privilegiertheit haben. sie sind grötenteils auch nur von menschen ihres standes umgeben.
        okay, ich will dir dein wochenende nicht vermiesen. genieße es! ich hätte damit probleme.

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      • Mein Vater war Kohlefahrer, ich komme auch nicht aus reichen Verhältnissen. Wir waren auch eher arm oder besser einfach. Jetzt lebe ich normal, arbeite hart und komme zurecht. Aber wenn mir dann mal so was in den Schoss fällt – gern. Und ich muss nochmal betonen, die 2 arbeiten auch hart und haben nun halt mal einen Pool. Vergiss auch nicht, dass ich natürlich selektiv fotografiere und schreibe. Eigentlich wollte ich nur rüberbringen, dass ich für ein Wochenende eine Glückspilzin bin. Nicht angeben oder so. Tut mir leid, wenn das falsch rübergekommen ist.

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      • ein pool, ein eigenheim, ein reichliches weinsortiment; und was fahren sie für ein autos – sicher nicht nur eins…
        viele menschen arbeiten in ihrem leben hart, erreichen aber einen solchen wohlstand nie. da frage ich mich doch: warum? offenbar sind sie zu blöd dazu. aber natürlich wissen wir heute, dass kinder aus reichen familien per se einen vorsprung vor ihren altersgenossen aus den unteren sozialen schichten haben. die welt ist nunmal nicht gerecht. einige schaffen den sprung heraus aus ihrer armen herkunft in die obere mittelschicht oder noch höher… ich gönne es ihnen. no problem. es ist davon abgesehen wie viel glück man im leben hat, oder wie hart man sich eine gesellschaftliche position erarbeitet, eine frage der lebenseinstellung (wie materialistisch und karrieregeil ist man?). und das meinte ich damit, als ich schrieb „das ist nicht meine welt“ – gott sei dank.
        natürlich gilt für mich bei aller kritik an einigen mitmenschen: leben und leben lassen.

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