Heute mussten wir von der Firma aus an einem Workshop teilnehmen (agiles Arbeiten, überhaupt Organisation der Arbeit – so Blubberthemen halt), die Hälfte vormittags, die andere Hälfte nachmittags. Ich hatte mich für Nachmittag eingetragen, nach ein paar Meetings und ein bisschen Arbeiten bin ich dann 11:30 los, man konnte dahin laufen (knappe halbe Stunde). Da dann – nun ja.
gegessen
Es gab dort einen Stehlunch (wie ich das hasse, beim Essen zu stehen) Sandwiches (eine Art Focaccia), Obst

Abends auf Wunsch des Gastes silpancho: bolivianisches Gericht mit Rindfleisch (da habe ich gehacktes genommen) , Kartoffeln, Reis, Ei und Gemüse (bei mir Tomatensalat). Außerdem wollten sie Austern, haben sie welche besorgt (übelst teuer, dafür „Branding“ auf der Schale


getrunken
Beim Workshop Kaffee, abends Sekt zu den Austern, Bier zum silpancho, Kräuterlikör.
gesehen
„Silo“ weiter
gestanden
Bei dem Workshop 4 Stunden gestanden, von Flipchart zu Flipchart geschlendert, Zeug gelabert. War froh, als es vorbei war.
Hach, son bisschen beneide ich dich trotzdem für deinen Job. Mir? Werden nicht mal im Stehen so leckere Dinge angeboten.
Notieren: Im nächsten Job private Firma statt städtische Institution wählen. 🙂
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Naja, hat alles Vor- und Nachteile. Aber eben – Vorteile gibt es auch
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mein beileid.
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Danke 😉, ich hab’s überlebt
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was man nicht alles überleben muss…
bald winkt turin.
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Oh jaaa, da freue ich mich schon sehr drauf nur noch eine gute Woche.
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immerhin gab es was. meine sicht. 😜
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Das stimmt – es war nicht alles schlecht 😉
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😜
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