gegessen
Brot mit aus Frankreich mitgebrachter Fischpastete, Wurst und Käse.
getrunken
Cola.
gesehen
Nichts, ist ja früh dunkel und abends auch ziemlich zeitig.
gelesen
Ein paar Kurzgeschichten von Murakami.
gegessen
Brot mit aus Frankreich mitgebrachter Fischpastete, Wurst und Käse.
getrunken
Cola.
gesehen
Nichts, ist ja früh dunkel und abends auch ziemlich zeitig.
gelesen
Ein paar Kurzgeschichten von Murakami.
5. Oktober – es könnte ein ruhiger freier sonniger Herbsttag sein. Ist es nicht – Arbeit und Regen warten. Frau Brüllen, die ja selber Ferien im Norden macht, möchte aber wissen, wie wir mit der Enttäuschung fertig werden und nennt das WgDmDEudgT (Wie gehst Du mit Deiner Enttäuschung um den ganzen Tag) und alle schreiben das hier:
6:20 fängt mein Radiowecker an zu spielen, ich mache ihn sofort aus, deswegen weiß ich nicht mehr, was für ein Lied gespielt wurde. Es ist stockdunkel, enttäuscht. Ich schalte die Kaffeemaschine ein, gehe ins Bad (heute ist mehr Sorgfalt angebracht, ich muss ins Büro), hole den Kaffee und daddel ein bisschen am Handy. 6:55 verlasse ich das Haus, es ist nicht mehr ganz so sehr dunkel, aber es nieselt – enttäuscht. Bei mir in der Gegend sind Herbstferien, also ist der Zug wenigstens leer.
7:30 komme ich ins Büro, stemple ein und sehe enttäuschte Gesichter. Unsere Systeme werden migriert, das soll nur ein paar Minuten dauern, aber sie sitzen schon sehr lange. Ich starte das Migrationsprogramm und setze mich dazu. Also nicht zu den Kollegen, sondern vor meinen PC, wobei, wir sitzen alle ziemlich nah beieinander.
Der eine kann es nicht erwarten und logged sich ein, baff – Fehler. Ich sag, das sitze ich aus, krieg ja Geld dafür und tatsächlich, nach 2 Stunden geht bei mir alles. Leider sind alle Einstellungen weg, ALLE, ich bin sehr enttäuscht. Einen Teil kann ich wieder holen (ich mach das ja nicht zum ersten Mal und habe vorher einiges wegkopiert), einen Teil muss ich trotzdem mühevoll eintippen. Enttäuscht.
Ein Kollege vom System X ist in den Ferien, was ich durch seine Abwesenheitsmail erfahre, in der ich als seine Stellvertreterin erwähnt werde. Ich check kurz das System, erledige 2 kleine Sachen und dann ist damit erstmal gut.
Projekt MU3.11 (kryptisch, aber ich weiß ja, was gemeint ist) gestaltet sich zäh. Im Hauptsystem wurde was geändert, was sich jetzt auf zig Anwendungen durchschlägt. Also frage ich alle Verantwortlichen der betroffenen System ab, was sie wo ändern müssen und was das für einen Aufwand bedeutet. Jeder will reden, jeder regt sich auf, jeder muss betüttelt und beschwichtigt werden. Ich sammele erst einmal Fakten.
Projekt A hat sich was neues ausgedacht. Nicht so einfach alles, müssen wir beim Hersteller nachfragen und ein Meeting/Workshop aufsetzen. Wir heißt hier irgendwie immer ich. Also schreib ich die Anforderungen und Vorstellungen auf und versuche einen Termin beim Hersteller zu organisieren.
Zwischendurch mache ich einen Onepager zu MU3.11, da die ChefChefs da später auch nochmal drüber gucken und reden und entscheiden wollen.
Im Nachbarteam gibt es Mon Cheri, also suche ich einen Vorwand und halte mich dort 3 Mon Cheri lang auf. 2 nützliche Infos fallen auch noch ab.
Der Chef vom Kollegen, der Ferien hat, ruft an und möchte sich mit mir unterhalten. Er schlägt Donnerstag 11:30 vor. Ich sage ihm, dass ich davor ein Meeting bis 11:30 habe und schlage 11:45 vor (vielleicht will ich ja auch kurz mal auf Toilette und danach eine Zigarette rauchen, hmm?) Er so – ich buche das gleiche Sitzungszimmer, dann geht 11:30. Oh Mann, ich bin so enttäuscht. Und genervt. Dann schlägt er auch noch vor, danach gemeinsam essen zu gehen, mir fällt vor Schreck keine Ausrede ein, Mist.
Dann kann ich endlich gehen. Auch auf der Heimfahrt ist der Zug schön leer und ich kriege sogar meinen Lieblingsplatz. Ich sitze gegen Fahrtrichtung (das ist mir egal, ich kann in beiden Richtungen sitzen) und dann habe ich was wirklich Schönes gesehen: Auf einer umzäunten Wiese war ein Pony, ein Hund und ein Ball. Und das Pony hat den Ball ins Maul genommen, hochgeworfen und der Hund ist hinterher gerannt. Echt wahr. Da habe ich zum ersten Mal an diesem Tag richtig glücklich gelächelt.
Zu Hause wärme ich den Rest Boeuf auf und trinke ein Restglas Wein, immer noch Burgunder. Dann setze ich mich kurz raus, die Sonne geht gerade unter und das Licht ist sehr schön.
Der Mitbewohner, der gerade bei seinen Eltern ist und da ein bisschen den Garten und das Haus in Ordnung bringt, ruft an und wir reden ein bisschen.
Ich gehe zeitig ins Bett, dann habe ich hoffentlich einen weiteren Band Powell fertig gelesen und kann den nächsten Teil anfangen. Habts gut.
gegessen
Reste – also den ersten Teil vom Rest vom Boeuf Bourguignon. Morgen gibt’s das nochmal.
getrunken
Reste – also das erste Glas vom Rest Burgunder. Morgen gibt’s das nochmal.
geredet
Lange am Telefon mit der Schwester. Es gibt Probleme in der Familie, die von allen Seiten beleuchtet werden müssen.
gelesen
Powell weiter.
gegessen
Nachdem ich mich gestern entschieden hatte, wieder nach Hause zu fahren, habe ich in Frankreich noch Fleisch für Boeuf Bourguignon gekauft. Und das gab es dann heute
getrunken
Nachdem ich mich gestern entschieden hatte, wieder nach Hause zu fahren, habe ich in Frankreich noch Rotwein aus dem Burgund gekauft. Und den gab es heute, am Essen und dazu.
gesehen
Torchwood, wird besser
gesessen
Lange in der Sonne, die es den halben Vor-/Nachmittag gab.
gegessen
Die Spezialität des Sundgau – frittierter Karpfen mit Salat und Mayo in einer süssen Brasserie




getrunken
Cremant zum Hochzeitstag auf dem Campingplatz

gefahren
kreuz und quer durch die Gegend – ich sag mal, im Sundgau kenne ich mich jetzt aus. Zum Schluss wieder nach Hause, morgen soll es den ganzen Tag regnen.
gesehen
Zwei weitere Folgen Torchwood.
gegessen
Lammkoteletts und zweierlei Würstchen. Baguette und Bockshornkleekäse.
getrunken
Kleines Bier und ein Glas Cotes du Rhone.
geschlafen
Auf einem Waldcampingplatz in Bendorf bei Ferrette. Leider ist es schon früh dunkel 😪
gefahren
Da morgen das Wetter noch mal gut werden soll, wieder nach Frankreich. Diesmal in eine andere Richtung – Sundgau.
Dank der vielen Genesungswünsche geht es mir wirklich besser, morgen bin ich wieder gesund – danke dafür (für die Wünsche und dass ich wieder gesund bin)
gegessen
Pizza und Rest Flammkuchen.
getrunken
Vinho Verde. Cola.
gesehen
Torchwood
gelesen
Tracy Barone – Thanksgiving. Nette Urlaubs- / Krankseinlektüre

gegessen
Zwieback, Salzstangen.
getrunken
Tee.
gesehen
Torchwood weiter.
gekränkelt
Magenprobleme, deswegen auch zu Hause geblieben und viel geschlafen.
gegessen
Käse- und Wurststulle.
getrunken
Alkoholfreies Radler.
geklappert
hat es, als ich vom Bahnhof durch Felder nach Hause ging. Als ich mich umsah, entdeckte ich ein paar Störche auf dem Feld. Ich schätze, die waren es.
gelesen
Heyse – Das Mädchen von Treppi.
gegessen
Entrecote – noch aus Frankreich mitgebracht bzw. dort nur eins geschafft, Salat
getrunken
Rest „Gelber Muskateller“ von gestern.
gontrolliert
wurden meine Augen (beim Augenarzt), ist aber alles in Ordnung.
gesehen
Die ersten 2 Folgen „Torchwood“.