gegessen
Morgens Käseverkostung

Abends Paella

getrunken
Bier beim Paella kochen, zur Paella Blanc de Noir (Spätburgunder)

gefunden
8 Caches.
gesehen
Segelflugzeuge und Hubschrauber beim starten und landen
gegessen
Morgens Käseverkostung

Abends Paella

getrunken
Bier beim Paella kochen, zur Paella Blanc de Noir (Spätburgunder)

gefunden
8 Caches.
gesehen
Segelflugzeuge und Hubschrauber beim starten und landen



gegessen
Auf dem Rückweg vom Emmental beim Fabrikverkauf von Kambly vorbei. Man darf dort auch kosten. Ich kann nie wieder Kekse essen 😉😋.
Abends hatten doch alle noch Hunger. Auf Wunsch des einen Gastes gab es Silpancho – Reis, umgeben von Bratkartoffeln, bedeckt von Fleisch (gehacktes, mit Semmelbrösel vermischt zu einem flachen Fladen geformt und dann gebraten), darauf Spiegelei und dazu Tomatensalat







getrunken
Bier.
gefahren
Im Schnee durch das Emmental – genau, da wo der Käse herkommt. Schaukäserei angesehen, Picknickkorb auffüllen lassen (aber mit heim genommen, bei dem Wetter hatte keiner Lust auf Picknick)


gesehen
Filme über Hornussen, Streetfood in La Paz, Käsefondue … Weit gefächert halt.
gegessen
Auf Wunsch der Gäste – Käsefondue.
getrunken
Bier in der Wochenendeinläutbierkneipe, Traditionen sind so wichtig, das muss auch Tinka (der Hund) lernen. Sie lag friedlich unterm Tisch.
Schweizer Weisswein (Fendant) zum Käsefondue. Danach Riesling.
geredet
Musik, Spanien, Portugal, unsere Reisen, deren Reisepläne, Pläne für die nächsten Tage.
gehört
Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys.
Projekt, in dem viele Externe beteiligt sind (und somit Geld im Spiel ist), hat 2 Meilensteine / Produktivsetzungen geschafft und feiert das gross – wahrscheinlich, um die Leute bei Laune zu halten. Für eine 3/4 Stunde bin ich hin, reichte dann auch.
gegessen
Beim Projektanlass: Häppchen

Abends zu Hause: Nudeln mit Zucchini Käse Sauce.
getrunken
Beim Projektanlass: Rotwein (ein Glas, der Blogname verpflichtet), es gab auch Bier


Abends zu Hause: Cola.
gesehen
Beim Projektanlass: Zahlreiche Kollegen.
Abends zu Hause: Besuch und Hund.
geredet
Beim Projektanlass: Job, Projekt, Job, Projekt – gähn.
Abends zu Hause: kurz Job. Dann Hund 😊
gegessen
Bei dem Marathon Meeting ein Gipfeli / Croissant. Abends (gekaufte) Maultaschen.
getrunken
Cola.
gesehen
Eine Folge „McDonald & Dodds.
geräumt
Betten bezogen, Schokolade aufs Kissen, bisschen rum geputzt. Morgen kommt Besuch. UND bringt einen Hund mit 😊. Ich bin schon gespannt, sicher werden wir allerbeste Freunde. Also der Hund und ich.
5. April. Vor ziemlich genau 2 Jahren war Corona in der Schweiz angekommen und es wurden Massnahmen ergriffen. Seit 1. April (kein Scherz) ist Corona in der Schweiz per Beschluss vorbei und alle Massnahmen wurden aufgehoben. Frau Brüllen ist etwas skeptisch und fragt WmDenCdgT (Was machst Du eigentlich nach Corona den ganzen Tag) und alle breiten ihr Leben (zumindest diesen eines Tages) hier aus:
Ich stehe 6:07 auf und weiss somit nicht, was im Radio gekommen wäre, den Radiowecker habe ich gleich ausgestellt, damit der Mitschläfer nicht wach wird.
Heute ist Dienstag, da muss ich ins Büro (neu ja Montag und Freitag Homeoffice, Dienstag – Donnerstag Büro). Also der übliche Ablauf: Küche und Kaffeemaschine einschalten, Bad und bürotauglich herrichten, PC und Mails etc. checken, 6:55 lauf ich los zur S-Bahn.
Im Zug das erste Mal (also für mich, weil ja das letzte Mal war ich ja letzten Donnerstag im ÖV unterwegs) fast alle ohne Maske. Im Büro angekommen stemple ich ein, widme mich den inzwischen neu hereingekommenen Mails.
Dann besprechen ein Kollege (ebenfalls bekennender Trekki) die neuen Staffeln von Star Trek Picard (hier gibt es eine 2. Staffel) und Star Trek Discovery (hier gibt es inzwischen 4 Staffeln und die 5. wird gedreht) – es gibt viel zu tun bzw. zu sehen. Ausserdem gebe ich noch mein Spesenformular für die Wochenendarbeit ab – most important things first!
Dann bespreche ich kurz ein morgiges Meeting (4 Stunden, Waahnsinn, aber es soll Pausen mit Kaffee und Gipfeli / Croissants geben, mit Essen hat man mich).
Nun aber mache ich mich an Projekt A. Wie alle wissen (ich posaune es ja jeden Tag gebetsmühlenartig hinaus), bin ich nur noch heute und 7 Tage da. Bis nächsten Donnerstag muss ich noch eine grosse Sache umsetzen (testen werden sie dann, wenn ich weg bin, das wird sicher lustig, also für sie, ich bin ja nicht da). Leider, leider habe ich nur eher schwammige Anforderungen- die richtigen kommen noch, sagen sie jedenfalls. Auf der (schwammigen) Grundlage baue ich einen Prototyp, dann können sie nochmal schauen und sich überlegen, was sie eigentlich wollen. Es wird einfach eng, sehr eng. Ein paar Anrufe wimmle ich ab, damit ich erstmal fertig werde. Dann bin ich endlich fertig und schicke alles an die Projektleiter.
Mittag Zigarette und Kaffee auf der Dachterrasse dann gehts weiter.
Nun rufe ich ein paar Leute zurück und für den Einen bastel ich einen Fehler ins Programm, damit er seinerseits was testen kann. Klingt jetzt putzig, kann ich aber hier nicht besser erklären.
Jede Woche muss ich auch verbal kommunizieren, was ich die Woche über gemacht habe. Diesen Bericht schreibe ich üblicherweise Freitags. Nun letzter Freitag war 1. April, also habe ich auch ein Fakeprojekt (Ersatz eines bestehenden Systemes) erwähnt, was kurz vor der Fertigstellung sei. Ein Kollege hat ähnliches geschrieben, so dass das ziemlich glaubwürdig rüberkam. Inzwischen ist es schon beim ChefChefChef 😂 Mein Kollege und ich haben sehr gelacht.
16:02 ein Anruf des Projektleiters – sie haben sich das alles nochmal überlegt und wir machen es jetzt doch ganz anders. Ich bin erstmal bedient. Sehr bedient.
Dazwischen kommt noch ein anderes Problem, ich erkläre es mal so: Jeden Monat verschicken wir Daten an ein Amt. Die Daten wurden von Person A definiert, Person B füllt die gelieferten Daten ab und Person C verschickt sie. Nun ist es möglich, dass die Daten erweitert werden müssen und ich soll Person A ausfindig machen, damit die das prüft und eben gegebenenfalls erweitert. Nun frage ich seit 3 Tagen rum. Alle verweisen mich auf Person B oder C. Niemand kennt A (möglicherweise gibt es den schon längst nicht mehr), niemand kennt den Hintergrund und weiss, wie genau die Daten erhoben werden. Es ist mühselig.
16:45 geh ich nach Hause, mir reicht es, aber sowas von.
Vom Sonntag ist noch Curry übrig, das wärme ich auf (wird ja immer besser) und dann wird das gegessen. Da es ein Wochentag ist und ich da üblicherweise keinen Alkohol trinke, habe ich mir ein alkoholfreies Radler dazu gemixt.
Der Tag ist fast rum, ich rechtschaffen müde, deswegen setze ich mich vor den Fernseher und lasse mich berieseln. Gesehen habe ich die erste Folge der zweiten Staffel McDonald & Dodds. Gefällt mir sehr gut, werde ich weiter schauen.
Nun das noch posten und dann ist schon wieder ein 5. vorbei.
gegessen
Salat, wie es sich für einen Montag gehört.
getrunken
Letztes Glas Wein, Cola.
gesehen
Auf YouTube Filmchen über Montenegro und Albanien. Komme ich überall durch.
gearbeitet
viel. Nun, da sie langsam wissen, dass ich mich für 3 Wochen (+ Ostern) vom Acker machen werde, kriechen alle aus den Löchern. NochEinGlasWein hier, NochEinGlasWein dort. Noch 8x arbeiten …
gegessen


getrunken
Cotes du Rhone
geplant
Die Reise. Wer hat wie viel Geld am Mann, wo verstecke ich was im Bus, wann muss ich wo Geld wechseln, wieviel brauche ich fürs tanken, welche Kreditkarten nehme ich mit und – Huch – wie ist der PIN.
gesehen
Merz gegen Merz.
gegessen
Gyros mit Tzatziki nach Steffen Henssler (schnelle Nummer – tatsächlich schnell und echt lecker)




getrunken
Kroatischen Weisswein, griechischen Rotwein


gesehen
Lets Dance.
gearbeitet
In der Firma wurde der Notfall geprobt – Stromausfall und umschalten aller Systeme auf das 2. Rechenzentrum. Hat alles funktioniert, letztendlich musste ich nur schauen, dass mein Zeug läuft. Lief.
gegessen
Pizza, eine davon – Lachs / Bärlauch, schmeckt sehr interessant nach Spinat mit Knoblauch

getrunken
Bier in der Wochenendeinläutbierkneipe. Malbec beim Pizza backen. Bier zur Pizza.
gesehen
Schnee – ich fasse es nicht

Alita – Battle Angel. Ich war „not amused“, da der Film mitten in der Handlung aufhörte. So was kann ich nicht ab. Lustig: Christoph Waltz spielt mit und synchronisiert sich selbst.
gelesen
nichts. Der Tag war lang, viel gearbeitet, viel geplant (die Zeit wird knapp bis zum Urlaub, es ist noch einiges zu klären/organisieren, es wird noch Besuch kommen), es gibt lange todo Listen.