In Bilbao Pinxtos (u.a. Tortilla mit Thunfisch), ein Eis (dulce de leche), Käseplatte, Käsekuchen
getrunken
Weisswein.
gesehen
Guggenheim Museum, u.a. eine Ausstellung von Miro (am besten hat mir das Bild unten gefallen) und einer Installation von Richard Serra („The matter of time“ – damit konnte ich nicht wirklich was anfangen). Auch die anderen Ausstellungen waren interessant bis toll. Und das Museum von außen und von innen sowieso
Von links: Bild von Miro, was mir am besten gefallen hat. Ein Teil der Installation von oben. Ein Bild aus dem Inneren. Blick von der Raucherecke aus – gab es tatsächlich.
gefahren
11:00 los Richtung Bilbao. Ich habe gestern im Internet Karten reserviert, der erste verfügbare Timeslot war 13:00, das kommt mir sehr entgegen, ich brauche früh immer länger um in die Pötte zu kommen.
Nach Bilbao weiter an der Küste entlang bis Arnuero, hier ist ein cooler Parkplatz mit Terrassen und super Aussicht (ganz oben links sieht man das Dach des Busses). Hier schlafe ich heute. Hä
In Hondarribia ein paar Pinxtos (Tapas) – die beste Tortilla, die ich je gegessen habe (sehr saftig, ich denke da ist viel Eigelb drin, Form wie eine Torte)
In Orio: super super leckere Pinxtos
getrunken
In Hondarribia Weisswein, sehr frisch und fruchtig, weiss aber nicht, was sie mir gegeben haben.
In Orio: Weiss- und Rotwein, noch ein Glas und noch ein Glas – der Blogname ist ein Programm
gesehen
In Hondarribia gibt es tolle baskische Häuser, echt beeindruckend, auch die Promenade ist schön
In San Sebastian eine tolle Brücke
gefahren
8:00 kam ein Angler, also bin ich aufgestanden, habe alles zusammen geräumt und bin bei strahlendem Sonnenschein und 8.5 Grad los. Ziel ist San Sebastian in Spanien, ich fahre aber Landstraße, um noch was zu sehen.
Ich komme über eine Brücke nach Irun (über eine Brücke) und bin Spanien. Hier ist das Baskenland, auch auf den Straßenschildern ist alles Baskisch. Komme ich mit meinem Spanisch nicht wirklich weit.(Spoiler: klappt trotzdem). Über Hondarribia und San Sebastian nach Orio. Dort gibt es einen Parkplatz mit Toilette an einem Erholungsgebiet. Der Platz ist am Rande des Ortes, Bars, Kneipen etc. ganz nah. Perfekt. Ich zahle die Parkgebühr und schlafe dort.
In Cahors Wein gekauft und gleich getrunken – im Bus und an der Adour
gesehen
4 Flüsse – Loire , Dordogne, Lot, Adour
gefahren
8:00 wach geworden durch Arbetslärm. Karfreitag scheint hier kein Feiertag zu sein, jedenfalls war ein Typ im Weinberg, einer hat Erde ausgehoben und ein anderer was geschreinert. Also hab ich mein Zeug gerafft und bin los. Der Weinladen machte erst 10:00 auf, konnte ich also nichts als Dankeschön fürs kostenlose schlafen kaufen.
Dann ging es (mit Zwischenstopp Supermarkt zwecks Einkauf und tanken) Richtung Pau. Dabei durch verschiedene Weingegenden (Cahors, Buzet)
nach Cazeres-sur-l’Adour. Hier ist eine Einstiegsstelle für Kanus und dadurch natürlich ein Parkplatz. Da stehe ich jetzt und schlafe dann auch (jetzt in der Vorsaison ist da niemand)
Cola, mitgebrachten Wein (bin zu spät angekommen, die Läden waren zu.
gesehen
Bei Genf Bisons auf der Weide, den Genfer See, Berge mit Schnee,, Sonne, eine Demonstration mit blauem Rauch (keine Ahnung, wie sie den gemacht haben, auch keine Ahnung wofür oder wogegen demonstriert wurde).
gefahren
Mittags 13:15 los, für den Mitfahrer in der Apotheke noch Medikamente geholz und dann los Richtung Frankreich – Lyon, L’Arbresle – ein Bioweinhof, direkt in den Weinbergen. Hier schlafe ich heute. Der Weinladen war zu, vielleicht ist er morgen früh auf, dann schau ich mal rein
Es ist wieder einmal ein 5. des Monats, da will Frau Brüllen immer wissen, was alle so machen.
Ich habe ab morgen Mittag 4 1/2 Wochen Ferien und bereite mich darauf vor, deswegen hier WbDDadFvdgT (Wie bereitest Du Dich auf die Ferien vor den ganzen Tag):
Kurz vor 6 wache ich vom Vogelgezwitscher vor dem Fenster auf, liege kurz noch rum und formuliere schon mal ein Mail, was ich später in der Arbeit schreiben müsste, dann stehe ich vor dem Wecker auf, um das gleich zu machen (also die Mail schreiben). Also Küche (Kaffeemaschine), Arbeitszimmer (PC an, einloggen, Mail skizzieren), Bad (nett herrichten), Kaffee holen und Arbeitszimmer (weiter arbeiten), Terrasse (Zigarette und Candy Crush – ich nähere mich dem Level 10.000). 6:55 mache ich mich auf den Weg zur S-Bahn. Es sind -1 Grad, deswegen nochmal im Wintermantel – ich hoffe, das ist das letzte Mal in diesem Frühjahr. Die Bahn kommt pünktlich, es ist warm drin, ich kriege meinen Lieblingsplatz – ich bin zufrieden. Auf dem Weg zum Büro ist es immer noch kalt, aber die Sonne scheint – ich bin zufrieden. Im Büro stemple ich ein, schau ein paar Mails durch, maile mit dem Kollegen, der 2 Tage krank war und nun wieder halbwegs gesund ist, zumindest kann er von zu Hause aus arbeiten. Wir bringen uns auf den aktuellen Stand, System D (für das wir verantwortlich sind) zickt immer noch rum. 8:00 hole ich mir einen Kaffee und rauche eine Zigarette auf der Dachterrasse und beobachte eine Taube und einen Raben (oder Krähe, so genau weiss ich das nicht), die sich um den Platz auf dem Geländer streiten (hey, das ist treuffilionen Meter lang, aber nein, beide wollen an der einen Stelle sitzen), zum Schluss fliegen beide weg. Dann habe ich ein Taskforce Meeting zu System D. Es ist zäh, alle sind etwas uninspiriert und wissen nix und wollen nix. Mir ist es langsam egal, morgen Mittag bin ich weg.
9:00 eine kurze Videokonferenz mit dem nun nicht mehr kranken Kollegen, dann ein weiterer Kaffee / Zigarette.
Weiter gehts: Ich kläre mit einem Kollegen den Status von diversen Werten in 2 Systemen – alles ok, bin ich zufrieden. Anderes System (also wieder 2, aber eben andere) – ein anderer Kollege sieht bestimmte Angaben nur in dem einen System, aber nicht in dem anderen. Ich schau mir das an – alles ok, er hat nicht die notwendigen Rechte.
2 Kollegen werden pensioniert, aber erst, wenn ich schon weg bin. Den einen erreiche ich persönlich und kann mich verabschieden, der andere ist im HomeOffice, dem werde ich dann morgen eine Mail schreiben.
Dann ein bisschen weiter arbeiten, einen Kuchen für die Kollegen kaufen (mit backen habe ich es nicht so). Nun muss ich zu einem kurzen Meeting – der „neue“ (ist schon 3 Monate da) Oberoberchef stellt sich meinem Team vor. Jeder präsentiert seinen elevator pitch, allgemeines anlächeln, dann ist es schon wieder vorbei.
Nun habe ich einen 2 stündigen Workshop mit dem Hersteller des Systems D, eventuell übernehmen wir die Entwicklung zu uns und sie arbeiten direkt für uns (aktuell hängt da noch jemand dazwischen). Es ist wirklich sehr interessant. Dann verabschiede ich mich kurz von meinem Chef und verschwinde Richtung S-Bahn.
Ich fahre nicht direkt nach Hause, sondern Richtung Wochenendeinläutbierkneipe, da ich ja morgen Mittag losfahre. Da wird ein Bier getrunken, passend zum Ziel ein portugiesisches
nicht das Grimbergen, das Sagres
Zu Hause räume ich Sachen hin und her, die Packliste wird weiter geschrieben, dann koche ich. Ein Teil (das Lammragout) wird aufgewärmt, ein Teil wird aus Resten (Kartoffeln, Tomaten, eine Paprika, Zwiebeln) frisch gemacht – Tortilla. Also habe ich schon mal Frankreich und Spanien gegessen
Dazu einen Weisswein
etwas zu lieblich für das Essen
Es werden noch ein paar Reiseführer ausgesucht, die Vögel gefüttert, Pläne geschmiedet und nun geh ich pennen, morgen muss ich nochmal 6:20 raus, knuffen, bevor es dann 13:10 losgehen soll. Das war’s.
Inzwischen sind wir doch einige Frauen in der IT und eine Kollegin hat ein gemeinsames Mittagessen organisiert, auf der Karte hieß das: Gefülltes Schweinsschnitzel | Jalapeños | Manchegoschafskäse | Tacochipsmantel | Wasabi-Honigmayonnaise | Süsskartoffelpommes | Zucchetti. Sah gut auch, schmeckte gut
Abends den Rest Lammragout, ist immer noch was da.
getrunken
Rest Rosé, Cola.
gesehen
Nichts, zeitig ins Bett, weil müde.
Ach ja, doch was: hatte den Vögeln ein bisschen Futter hingeworfen. Kam sofort eine Taube. Und dann 2 Elstern. Es gab eine kleine Keilerei – die Taube hat tatsächlich gewonnen, obwohl ja kleiner.
gelesen
weiter Zeugs über Portugal. Nicht so dolle Nachrichten von einem Freund (Krankenhaus, auch über Ostern, zu allem noch Lungenentzündung). Aber das wird schon gut kommen.
Ich habe mich noch nicht entschieden, wie ich nach Portugal komme – zur Auswahl steht über Südspanien oder Nordspanien. Heute also Filmchen über Nordspanien. Bilbao und Pamplona würden mich schon reizen.
gewaschen
letzte Klamotten, die mit sollen. Ich hab keinen richtigen Plan, da ich nicht weiß, wie das Wetter wird. Wahrscheinlich von allem etwas (Wetter und Klamotten).
Vom wursten letztes Wochenende war noch Fleisch übrig (ich hatte es vakumiert und im Kühlschrank hält es sich dann ein par Tage) – Gulasch mit Bandnudeln
getrunken
Cola, Rotwein (Dao, der auch an den Gulasch kam), Primitivo.
gesehen
4 weitere Folgen „Tage die es nicht gab“, die letzten 3 schau ich morgen. Ich bin wirklich sehr gespannt.
geschnitten
wurden wieder die Haar, damit ich nächste Woche für die weiteren 4 Wochen in Frankreich, Spanien und Portugal hübsch anzuschauen bin.