Ein paar Filmchen von Mark Wiens über Essen in Tokio.
geregnet
hat es, als ob es kein Morgen gäbe. Der ganze Vorgarten ist ein Teich. Ich warte wirklich, dass Fische vorbei schwimmen. Sushi könnte ich mal wieder machen 🤔🍣
Gab’s da nicht so‘ n Typen, der aus Wasser Wein machen konnte, jetzt könnte der sich wenigstens mal nützlich machen!
Griechischen Salat – es herrscht wieder Ordnung am Montag.
getrunken
Rosé (weisser Malbec), alkoholfreies Radler
gesehen
YouTube Filmchen über Tokio.
gejätet
Es schien nochmal die Sonne, bevor es dann wieder tagelang regnen soll. Da habe ich mal schnell (und weil ich gestern eine Wette verloren habe und das der Wetteinsatz war) das Rosenbeet gejätet.
Ginger wine – mit Eis und Ginger Ale. Pur schmeckt es ein bisschen wie Wermut, halt Ingwer Wermut
gesehen
Fussball. Jetzt, da ich tippe, bin ich für Italien – denke aber, dass England gewinnt. Wir werden es sehen.
gefüttert
die Vögel. Und dann kam so ein Teil vorbei, schwarz/weiss und ein bisschen rot – ich schätze, es war ein Buntspecht. Gehört habe ich da allerdings nie was – und die hämmern doch rum, oder?
Englisch ist angesagt. Hat nichts mit dem Fussball zu tun, das war schon länger auf dieses Wochenende hin geplant.
gegessen
Surf and Turf
Chicken Takka Massala
getrunken
Pims
Englisches Bier
Letztens hatte ich festgestellt, dass die englischen Weine eher nicht so die Offenbarung sind. Aber hey – mein Event, meine Regeln. England ist ja recht gross, das kann man sehr weit fassen. Also Wein aus Australien – Shiraz
Garnelen ala Szechuan (im Original mit Tintenfisch, aber ich hatte nun mal nur Garnelen), Reis
getrunken
Letztes Glas Wein, alkoholfreies Radler.
gesehen
Startup – 2. Staffel angefangen.
geregnet
hat es den ganzen Tag, überall sind kleine Seen im Vorgarten. Den Schnecken ist es im Gras zu nass und sie kriechen Richtung Terrassentür – aber nicht mit mir, ich bin schneller 😉👍
5. Juli, nach aktuellem Stand der letzte im Homeoffice (ab August kehren wir wieder ins Büro zurück), da sollten das Internet und speziell Frau Brüllen ein letztes Mal penibel informiert werden, wie so was abläuft. Wir / sie nennen das WmdeiHOdgT (Was machst Du eigentlich im HomeOffice den ganzen Tag) und nachlesen kann man das dann hier:
Mein Radiowecker fängt 6:22 an zu spielen, leider keine Musik, sondern irgendein Gespräch über Kampfjets. Das motiviert mich total und ich stehe auf. Erst mache ich die Kaffeemaschine fertig, dann schalte ich das Notebook ein, dann gehe ich ins Bad und wasche, putze, salbe, sprühe, schminke, kämme, stecke Haar hoch – so lange, bis das Ergebnis in den Videocalls professionell genug aussieht.
Inzwischen ist der Kaffee fertig, den nehme ich mit in mein Arbeitszimmer, ich melde mich in der Firma an, stempele ein und dann gehts los:
Ein neues Ticketing System wurde per heute eingeführt und die Tickets aus den alten Systemen migriert. Vieles geht nicht, manchmal weiß man auch nur nicht wie (Schulung gab es eher nicht), Mails gehen hin und her, es gibt ein bisschen Aufregung.
Der Arbeitskollege vom System D, den ich 2 Wochen stellvertreten habe, ist wieder da. Wir videocallen ein wenig, ich setz ihn auf den neuesten Stand.
9:00 gehe ich für ein Zigarettchen auf die Terasse, dann verteile ich Apfel und Körner an die Vögel.
Für System S gab es eine neues Softwarelieferung, hier überprüfe ich für bestimmte Objekte die Unterschiede und melde das weiter.
Nun ein bisschen Administration – für Projekt F muss ich die Stunden der Mitarbeiter freigeben.
Zum Mittag gibt es nochmal Zigarette und Kaffee auf der Terasse.
Danach bereite ich kurz ein Meeting zu meinem Projekt F vor, dann findet es auch schon statt. Bei Tests ist eine Fehler aufgekommen, den besprechen wir, lt. Entwicklern geht alles seinen Gang und ich muss nichts machen. Das kann ich besonders gut. Nun habe ich einen Telefonkonferenz mit dem Hersteller eines anderen Systems (L), hier gehen wir die Tickets durch und stufen die nach Wichtigkeit ein und fragen, warum es nicht schneller geht – am anderen Ende der Leistung wird geächzt.
Letzte Woche hatte ich ein Meeting zum Projekt O und den dazugehörigen Userstories, hier wurde einiges geändert und ich aktualisiere mein Konzept.
17:27 mache ich Schluss, draussen scheint die Sonne, ich leiste ihr mit einer Zigarette Gesellschaft. Der erste Schwung Rosen ist verblüht, also werden die verblühten Teile geschnitten. Danach brauche ich ein Päuschen und es wird ein bisschen Candy Crush gespielt (aktuelles Level 4706). Zum Abendbrot soll gegrillt werden – Schaschlik und Entrecote, dazu Baguette, Kräuterbutter (Bärlauch und Tomate) und Tomatensalat
Zum Grillen ein Bier, danach alkoholfreies Radler – der Plan ist ja immer noch, unter der Woche keinen Alkohol zu trinken. Zum Schluss hocke ich mich vor den Fernseher und habe letztendlich nochmal 1 1/2 Folgen „Startup“ gesehen. Morgen schaue ich die vierte Folge und dann entscheide ich mich.
Jetzt wird das gepostet und dann wartet morgen ein ähnlicher Tag auf mich.
Auf der Heimfahrt in einem asiatischen Restaurant, man konnte sich da u.a. Garnelen, Jakobsmuscheln, Tintenfisch aussuchen und dann frisch braten lassen. War ganz gut, als Nachtisch hatten sie Käsetorte, Apfeltarte, Tiramisu – war ich dabei.
getrunken
Edelzwicker, den ich gestern bei meinem Winzer des Vertrauens gekauft habe (u.a. natürlich, ich habe da noch mehr gekauft): Metz in Rosheim.
gelesen
Englische Kochbücher (also auf deutsch natürlich), nächstes Wochenende soll Englisch gekocht werden.
geregnet
hat es dann ab Mittag, aber ich bin sowieso wieder nach Hause gefahren, da war es nicht so schlimm – und dort musste ich dann wenigstens nicht giessen – man muss das Schöne in allem suchen 😉