In Rueda Ochsenschwanz (sehr zart/mĂŒrbe, das PaprikagemĂŒse oben rechts mit guter SĂ€ure)
getrunken
Verdejo in Salamanca. Verdejo in Rueda
gesehen
Bahnhof Vilar famoso – nochmal superschöne Kacheln
In Salamanca Kapellen, Kirchen, UnigebÀude
Eine Statue des FuĂballtrainers Spaniens
In La Seca war irgendwann Tag der Vogelscheuchen
In Rueda sind die Bankautomaten gut geschĂŒtzt, muss man ganz schön fummeln mit der Karte đ
In Rueda scheint es nicht nur Wein zu geben, sondern auch KÀse, das klÀre ich morgen noch ab
gefahren
Richtung Spanien ĂŒber Vilar Farmoso (letzter Ort in Portugal), Salamanca, La Seca, Rueda (Weingebiet, wo einer meiner LieblingsweiĂweine herkommt – Verdejo). Hier schlafe ich in einem Hostal, damit ich in Ruhe Weine verkosten kann.
Pasteis de nata – frisch gemacht, noch warm und die FĂŒllung leicht flĂŒssig
Ich musste auf die FĂ€hre etwas warten, gab’s ein RĂŒhreibrötchen
Auf dem Campingplatz noch ein winziges Sandwich (wirklich winzig, so 2 Baguette Scheiben und KĂ€se und Schinken).
getrunken
Bier beim Warten auf die FĂ€hre. Auf dem Campingplatz Wein vom Fass, sicher der letzte, denn morgen geht’s nach Spanien.
gesehen
Mit einem Aufzug in die Altstadt gefahren
Am Tejo entlang geschlendert.
Den westlichsten Punkt Kontinentaleuropas
Weinreben im Ribatejo – alles eben, am Horizont HĂŒgel, erinnerte mich an die Po Ebene
gefahren
Mit der FĂ€hre zurĂŒck nach Seixal und nun laaaaangsam Richtung Heimat. Cabo da Roca – der westlichste Punkt Kontinentaleuropas Durch das Ribatejo nach Aldeja de Joanes. Hier ist ein Kloster und ein Klostergarten und in dem ist eine Art Campingplatz. Hier schlafe ich heute.
In dem Ort gibt es eine Fernando Pessoa StraĂe đ
Lissabon – sorry, ich bin enttĂ€uscht. Morgen schau ich noch ein bisschen, bevor ich dann mit der FĂ€hre zurĂŒck fahre – vielleicht bessert sich mein Eindruck noch.
gegessen
Bacalao Frikadellen und Reis/Bohnensuppe. Das war interessant und gut. Fischsuppe, die ihren Namen eher nicht verdient hĂ€tte. Insgesamt fĂŒhle ich mich hier sehr abgezockt
getrunken
Vinho Verde zum Essen. Ginjinha – Sauerkirschlikör. Im Glas war eine Kirsche (mit Kern), der Kellner hat mich extra drauf hingewiesen. Bier beim Botanischen Garten. Weisswein vom Fass am Abend – das alles sehr gut. Zum Abschluss Aperol Spritz – 13.00 Euro – war ich etwas bedient. Lustig war, als der Kellner sich entschuldigte und sagte, er fĂ€nde es auch zu teuer, 6 bis 7 Euro wĂ€ren angemessen. Nun ja
gesehen
Praca do Comerci. Ich habe so ein Hopp on, Hopp Off Ticket gekauft und bin einmal die ganze Tour gefahren (altes Lissabon). Dann nochmal eingestiegen und bis zum höchsten Punkt gefahren und von da aus abwÀrts gelaufen.
Es gab so eine Art Botanischer Garten, den hab ich mir angesehen. Da gab es Höhlen, Brunnen und einen Pfau
Dann weiter runter Richtung Tejo. In einem Park war ein Fest und es spielte eine Jazzband – das hat mir gut gefallen
Dann, ein StĂŒck weiter gab es so eine Art StraĂenbahn, die kam gerade, bin ich hochgefahren. Oben war der Miradouro de sao Pedro – super Aussicht ĂŒber die Stadt
Auch sonst schöne Sachen, aber mein Empfang ist hier schlecht, ich schaffe es nicht die Bilder hoch zu laden. Mache ich dann morgen.
gefahren
Nach Seixal zur FĂ€hre, Bus am Terminal stehen gelassen, mit der FĂ€hre dann nach Lissabon. Am Ticketautomat konnte ich ein Ticket kaufen, dann war er kaputt. Der Typ vom Terminal hat ein bisschen rum probiert, dann gesagt, dass er nicht mehr funktioniert und uns alle so durch gelassen đ. War ich nicht unzufrieden đ In Lissabon ein Zimmer in einer Pension direkt im Zentrum gebucht. Einfach, zweckmĂ€Ăig (ich will ja nur schlafen).
Beim Campingplatz Burger und Salat (weiĂe Bohnen, Thunfisch, Ei, 2 Alibi Tomaten, Croutons – war gut!)
getrunken
Beim Campingplatz Sangria vom Fass, Bier
gesehen
Strand, Meer, Gleitschirmflieger – einer war ein Poser vorm Herrn, leider musste er mitten auf dem Strand notlanden. Sein Schirm landete mitten zwischen und auf den Leuten. Missstimmung kam auf đ. Ich habe sehr gelacht.
gefahren
3 km zum nĂ€chsten Strand, da stehe ich auf einer Klippe. Ăbelst windig, super Blick. Gleich in der NĂ€he ist ein Campingplatz, dessen Bar man nutzen kann
Choco Frito – frittierter Tintenfisch in Moitinha. Sehr lecker,viel Fisch in der Panade.
Auf dem Campingplatz noch Pommes und so Bohnen zum Bier.
getrunken
Vinho Verde vom Fass. Ăberall. Auf dem Campingplatz in PĂŒttlingen GefĂ€ssen serviert
gesehen
Strand, Festung, Sines – Geburtsort von Vasco da Gama
gefahren
Kurz an den Strand, dann weiter die KĂŒste entlang Richtung Norden, wieder durchs Alentejo, Sines, Mointinha, Alcacer do sol, SetubalForte de Pessegueire. Aldejo do Meco – hier ist ein netter Campingplatz (eigentlich Camping, aber es gibt auch ein paar wenige normale PlĂ€tze). Hier bleibe ich heute Nacht
ThĂŒringer Rostbratwurst (mit KĂŒmmel und Bautzener Senf) am sĂŒdwestlichsten Punkt Portugals.
Fischsuppe. Entenmuscheln – die sehen sehr lustig aus. Man muss das lange Ding abmachen und dann kann man das essen, was drin ist
getrunken
Sagres in Sagres
gesehen
Eine Festung in Sagres, von dort dann auch den sĂŒdwestlichsten Punkt. Den selber dann aber auch
Einen schönen Strand mit ganz klarem (und kaltem) Wasser, war nur bis zu den Knien drin
gefahren
Sagres, dann immer an der KĂŒste lang bis Vila Nova de Milfontes. Hier ist ein superduper Campingplatz und ein etwas einfacherer. Auf letzterem stehe ich.
In Tavira Fischsuppe, Salat, Bacalao a Bras – der Fisch mit Ei und Zwiebel gemischt und gebraten – wĂŒrde ich sagen. Sehr lecker! Die Fischsuppe auch đ . Witzig – die Rechnung kam in einer Konservendose.
Auf Isla Cristina Salinen und eine Birdwatching HĂŒtte. Auf der FĂ€hre nach Portugal war auf einmal unheimlich Wellengang. Neben dem Bus standen noch 2 Roller. Ich so hinguckend gedacht – bevor der Bus umfĂ€llt, fallen die Roller um. Und echt – im gleichen Moment hat es einen Roller umgehauen. Ist aber nichts kaputt gegangen. Dann ein bisschen durchs Hinterland – am Strand war alles voll und mir zuviel Leute. Hoffe, morgen finde ich etwas einsameres. Aber ich weiss schon, dass das hier eher schwierig wird. Auf dem Platz in der NĂ€he, wo ich schlafe, Schwalben (oder so, bin kein Vogelauskenner)
gefahren
La Isla Cristina, Ayamonte (Spanien), von da mit der FĂ€hre nach Vila Real de Santo Antonio (ab hier Portugal), Tavira, Querenca – hier stehe ich oberhalb vom Ort auf einem Gemeindeparkplatz, auĂer mir nur noch ein anderer Camper
Tostado in der Bar auf dem Campingplatz. In Jerez eine interessante Suppe (Reis, Schinken, Minzeblatt), in Cadiz Tortilla de Camarones (war wie dĂŒnner Kartoffelpuffer, von den Garnelen habe ich nichts geschmeckt), Albondigas (ging so)
getrunken
In Jerez war gerade ein Sherry Marathon (viele StraĂen gesperrt), da dachte ich – das kann ich auch
gesehen
Auf dem Weg nach Cadiz eine Bodega – leider keinen Wein zum abfĂŒllen, lt. dem Typen ist das in ganz Spanien verboten. Kann ich nicht ganz glauben, weil ich ja in Nordspanien welchen gekauft habe. Trotzdem eine Flasche Wermut und Moscatel mitgenommen (der Wermut hier ist anders, als der, den man gemeinhin kennt).
Cadiz – eine echt schöne Stadt auf einer Landzunge. Es gab auch viele StraĂenmusiker. Gerade als ich kam, sang einer „Si tu mi dices ven“, das Lied mag ich sehr (etwas kitschig, aber schönes Gitarrensolo.
Jerez – auch sehr schön, leider schwierig einen Parkplatz zu finden – und schwierig, den dann wieder zu finden: Ich hatte zwar einen Strassennamen fotografiert, aber den gab’s dann nicht in Google Maps. Ich habe dann einen Mann gefragt, der kannte die StraĂe auch nicht. Hat aber jemanden angerufen und es mir dann erklĂ€rt. Der war wirklich total nett. Letztendlich war ich nur 200m weg.
Leider hatten alle Bodegas geschlossen, keine Ahnung warum, man konnte sich also nichts angucken. Hab dann eben in einer Kneipe meine private Sherry Verkostung gemacht. Der Kellner war etwas belustigt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass Sherry nicht so meins ist, maximal die ganz sĂŒssen.
gefahren
Cadiz, Jerez de la Frontera, Aljaraque (kurz vor Portugal). Hier gibt es einen Pinienwald mit Picknick PlĂ€tzen. Jetzt sind alle weg, aber ich bin noch da đ. đŽ.