4G 1985

gegessen

Letzte Pasteis in Portugal – ein nata, ein Mandel

In Salamanca Pinchos

Frittierte Schweineschwarte

In Rueda Ochsenschwanz (sehr zart/mĂŒrbe, das PaprikagemĂŒse oben rechts mit guter SĂ€ure)

getrunken

Verdejo in Salamanca. Verdejo in Rueda

gesehen

Bahnhof Vilar famoso – nochmal superschöne Kacheln

In Salamanca Kapellen, Kirchen, UnigebÀude

Eine Statue des Fußballtrainers Spaniens

In La Seca war irgendwann Tag der Vogelscheuchen

In Rueda sind die Bankautomaten gut geschĂŒtzt, muss man ganz schön fummeln mit der Karte 😉

In Rueda scheint es nicht nur Wein zu geben, sondern auch KÀse, das klÀre ich morgen noch ab

gefahren

Richtung Spanien ĂŒber Vilar Farmoso (letzter Ort in Portugal), Salamanca, La Seca, Rueda (Weingebiet, wo einer meiner Lieblingsweißweine herkommt – Verdejo). Hier schlafe ich in einem Hostal, damit ich in Ruhe Weine verkosten kann.

4G 1984

gegessen

Pasteis de nata – frisch gemacht, noch warm und die FĂŒllung leicht flĂŒssig

Ich musste auf die FĂ€hre etwas warten, gab’s ein RĂŒhreibrötchen

Auf dem Campingplatz noch ein winziges Sandwich (wirklich winzig, so 2 Baguette Scheiben und KĂ€se und Schinken).

getrunken

Bier beim Warten auf die FĂ€hre. Auf dem Campingplatz Wein vom Fass, sicher der letzte, denn morgen geht’s nach Spanien.

gesehen

Mit einem Aufzug in die Altstadt gefahren

Am Tejo entlang geschlendert.

Den westlichsten Punkt Kontinentaleuropas

Weinreben im Ribatejo – alles eben, am Horizont HĂŒgel, erinnerte mich an die Po Ebene

gefahren

Mit der FĂ€hre zurĂŒck nach Seixal und nun laaaaangsam Richtung Heimat. Cabo da Roca – der westlichste Punkt Kontinentaleuropas Durch das Ribatejo nach Aldeja de Joanes. Hier ist ein Kloster und ein Klostergarten und in dem ist eine Art Campingplatz. Hier schlafe ich heute.

In dem Ort gibt es eine Fernando Pessoa Straße 😊

4G 1983

Lissabon – sorry, ich bin enttĂ€uscht. Morgen schau ich noch ein bisschen, bevor ich dann mit der FĂ€hre zurĂŒck fahre – vielleicht bessert sich mein Eindruck noch.

gegessen

Bacalao Frikadellen und Reis/Bohnensuppe. Das war interessant und gut. Fischsuppe, die ihren Namen eher nicht verdient hĂ€tte. Insgesamt fĂŒhle ich mich hier sehr abgezockt

getrunken

Vinho Verde zum Essen. Ginjinha – Sauerkirschlikör. Im Glas war eine Kirsche (mit Kern), der Kellner hat mich extra drauf hingewiesen. Bier beim Botanischen Garten. Weisswein vom Fass am Abend – das alles sehr gut. Zum Abschluss Aperol Spritz – 13.00 Euro – war ich etwas bedient. Lustig war, als der Kellner sich entschuldigte und sagte, er fĂ€nde es auch zu teuer, 6 bis 7 Euro wĂ€ren angemessen. Nun ja

gesehen

Praca do Comerci. Ich habe so ein Hopp on, Hopp Off Ticket gekauft und bin einmal die ganze Tour gefahren (altes Lissabon). Dann nochmal eingestiegen und bis zum höchsten Punkt gefahren und von da aus abwÀrts gelaufen.

Es gab so eine Art Botanischer Garten, den hab ich mir angesehen. Da gab es Höhlen, Brunnen und einen Pfau

Dann weiter runter Richtung Tejo. In einem Park war ein Fest und es spielte eine Jazzband – das hat mir gut gefallen

Dann, ein StĂŒck weiter gab es so eine Art Straßenbahn, die kam gerade, bin ich hochgefahren. Oben war der Miradouro de sao Pedro – super Aussicht ĂŒber die Stadt

Auch sonst schöne Sachen, aber mein Empfang ist hier schlecht, ich schaffe es nicht die Bilder hoch zu laden. Mache ich dann morgen.

gefahren

Nach Seixal zur FĂ€hre, Bus am Terminal stehen gelassen, mit der FĂ€hre dann nach Lissabon. Am Ticketautomat konnte ich ein Ticket kaufen, dann war er kaputt. Der Typ vom Terminal hat ein bisschen rum probiert, dann gesagt, dass er nicht mehr funktioniert und uns alle so durch gelassen 🙂. War ich nicht unzufrieden 😉 In Lissabon ein Zimmer in einer Pension direkt im Zentrum gebucht. Einfach, zweckmĂ€ĂŸig (ich will ja nur schlafen).

4G 1982

gegessen

Beim Campingplatz Burger und Salat (weiße Bohnen, Thunfisch, Ei, 2 Alibi Tomaten, Croutons – war gut!)

getrunken

Beim Campingplatz Sangria vom Fass, Bier

gesehen

Strand, Meer, Gleitschirmflieger – einer war ein Poser vorm Herrn, leider musste er mitten auf dem Strand notlanden. Sein Schirm landete mitten zwischen und auf den Leuten. Missstimmung kam auf 😂. Ich habe sehr gelacht.

gefahren

3 km zum nĂ€chsten Strand, da stehe ich auf einer Klippe. Übelst windig, super Blick. Gleich in der NĂ€he ist ein Campingplatz, dessen Bar man nutzen kann

4G 1981

gegessen

Am Strand Flan (Pasteis hatten sie nicht).

Choco Frito – frittierter Tintenfisch in Moitinha. Sehr lecker,viel Fisch in der Panade.

Auf dem Campingplatz noch Pommes und so Bohnen zum Bier.

getrunken

Vinho Verde vom Fass. Überall. Auf dem Campingplatz in PĂŒttlingen GefĂ€ssen serviert

gesehen

Strand, Festung, Sines – Geburtsort von Vasco da Gama

gefahren

Kurz an den Strand, dann weiter die KĂŒste entlang Richtung Norden, wieder durchs Alentejo, Sines, Mointinha, Alcacer do sol, SetubalForte de Pessegueire. Aldejo do Meco – hier ist ein netter Campingplatz (eigentlich Camping, aber es gibt auch ein paar wenige normale PlĂ€tze). Hier bleibe ich heute Nacht

4G 1980

gegessen

Ein paar Pasteis.

ThĂŒringer Rostbratwurst (mit KĂŒmmel und Bautzener Senf) am sĂŒdwestlichsten Punkt Portugals.

Fischsuppe. Entenmuscheln – die sehen sehr lustig aus. Man muss das lange Ding abmachen und dann kann man das essen, was drin ist

getrunken

Sagres in Sagres

gesehen

Eine Festung in Sagres, von dort dann auch den sĂŒdwestlichsten Punkt. Den selber dann aber auch

Einen schönen Strand mit ganz klarem (und kaltem) Wasser, war nur bis zu den Knien drin

gefahren

Sagres, dann immer an der KĂŒste lang bis Vila Nova de Milfontes. Hier ist ein superduper Campingplatz und ein etwas einfacherer. Auf letzterem stehe ich.

4G 1979

Ich bleibe noch einen Tag hier, der Platz ist groß, ich habe ein nettes PlĂ€tzchen und der Bus braucht auch mal eine kleine Pause.

gegessen

Im Campingplatz Restaurant Caldo verde und Dorade

getrunken

Kaffee morgens in der Campingplatz Bar, Cremant vor dem Bus. Abends Frizzante

gesehen

Andere Camper, eine Amsel, die ihr Junges gefĂŒttert hat, Hunde, einen Vogel mit hellem Körper und schwarzem Kopf, eine Katze – so was halt.

gelesen

4G 1978

Es ist heiss. 10:00 bereits 28 Grad

gegessen

Pasteis FrĂŒhstĂŒck in Albufeira (ich habe einfach alle bestellt, die sie hatten – OK, nicht alle, es gab noch mehr) 😋

Auf dem Campingplatz gegrilltes Huhn und Fleischplatte

getrunken

Unterwegs Bier, abends auf dem Campingplatz Sekt und Frizzante

gesehen

„vielmehr nicht gesehen“ die Kirche Sao Lourenco dos Matos, da heute Feiertag ist (GeschĂ€fte haben aber auf).

KĂŒste der Algarve – sehr schön, schon jetzt sehr ĂŒberfĂŒllt

gefahren

Almancil (Kirche), Albufeira, Lagos, Vila Valverde – hier ist ein ganz netter Campingplatz, da bleibe ich fĂŒr 2 Tage.

4G 1977

gegessen

In Tavira Fischsuppe, Salat, Bacalao a Bras – der Fisch mit Ei und Zwiebel gemischt und gebraten – wĂŒrde ich sagen. Sehr lecker! Die Fischsuppe auch 😋 . Witzig – die Rechnung kam in einer Konservendose.

getrunken

In Ayamonte ein schwarzes Sagres, zum Essen Wasser. 100 m von meinem Schlafplatz entfernt gab (und gibt es sicher immer noch) es noch eine Dorfkneipe – Bier und ein Glas Weißwein (irgendein Spumante wĂŒrde ich sagen). Sehr nette Wirtin – ich so meine auswendig gelernten portugiesischen SĂ€tze gesagt, sie dann ganz langsam und deutlich geantwortet – wir waren beste Freundinnen. Abends im Bus noch einen RosĂ©

gesehen

Auf Isla Cristina Salinen und eine Birdwatching HĂŒtte. Auf der FĂ€hre nach Portugal war auf einmal unheimlich Wellengang. Neben dem Bus standen noch 2 Roller. Ich so hinguckend gedacht – bevor der Bus umfĂ€llt, fallen die Roller um. Und echt – im gleichen Moment hat es einen Roller umgehauen. Ist aber nichts kaputt gegangen. Dann ein bisschen durchs Hinterland – am Strand war alles voll und mir zuviel Leute. Hoffe, morgen finde ich etwas einsameres. Aber ich weiss schon, dass das hier eher schwierig wird. Auf dem Platz in der NĂ€he, wo ich schlafe, Schwalben (oder so, bin kein Vogelauskenner)

gefahren

La Isla Cristina, Ayamonte (Spanien), von da mit der FĂ€hre nach Vila Real de Santo Antonio (ab hier Portugal), Tavira, Querenca – hier stehe ich oberhalb vom Ort auf einem Gemeindeparkplatz, außer mir nur noch ein anderer Camper

4G 1976

gegessen

Tostado in der Bar auf dem Campingplatz. In Jerez eine interessante Suppe (Reis, Schinken, Minzeblatt), in Cadiz Tortilla de Camarones (war wie dĂŒnner Kartoffelpuffer, von den Garnelen habe ich nichts geschmeckt), Albondigas (ging so)

getrunken

In Jerez war gerade ein Sherry Marathon (viele Straßen gesperrt), da dachte ich – das kann ich auch

gesehen

Auf dem Weg nach Cadiz eine Bodega – leider keinen Wein zum abfĂŒllen, lt. dem Typen ist das in ganz Spanien verboten. Kann ich nicht ganz glauben, weil ich ja in Nordspanien welchen gekauft habe. Trotzdem eine Flasche Wermut und Moscatel mitgenommen (der Wermut hier ist anders, als der, den man gemeinhin kennt).

Cadiz – eine echt schöne Stadt auf einer Landzunge. Es gab auch viele Straßenmusiker. Gerade als ich kam, sang einer „Si tu mi dices ven“, das Lied mag ich sehr (etwas kitschig, aber schönes Gitarrensolo.

Jerez – auch sehr schön, leider schwierig einen Parkplatz zu finden – und schwierig, den dann wieder zu finden: Ich hatte zwar einen Strassennamen fotografiert, aber den gab’s dann nicht in Google Maps. Ich habe dann einen Mann gefragt, der kannte die Straße auch nicht. Hat aber jemanden angerufen und es mir dann erklĂ€rt. Der war wirklich total nett. Letztendlich war ich nur 200m weg.

Leider hatten alle Bodegas geschlossen, keine Ahnung warum, man konnte sich also nichts angucken. Hab dann eben in einer Kneipe meine private Sherry Verkostung gemacht. Der Kellner war etwas belustigt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass Sherry nicht so meins ist, maximal die ganz sĂŒssen.

gefahren

Cadiz, Jerez de la Frontera, Aljaraque (kurz vor Portugal). Hier gibt es einen Pinienwald mit Picknick PlĂ€tzen. Jetzt sind alle weg, aber ich bin noch da 😉. 😮.