4G 47

gegessen

Abteilungsmeeting mit anschliessendem Apéro des Chefs – also Häppchen

getrunken

Abteilungsmeeting mit anschliessendem Apéro des Chefs – also Hauswein des Caterers: der Rotwein war ok, der Weisswein hatte für mich zu viel Holz, also jeweils 1 kleines Glas

gesehen

Leute aus der ganzen Abteilung, da Informatik – ausser mir und der Sekretärin nur Männer

gelesen

Anleitungen, um per Telefon die Datennutzung auf dem Handy meiner Frau Mutter auszuschalten. Sehr schwierig (die Dame ist 78), sehr lange. Letztendlich geschafft – und ich dann auch.

4G 46

gegessen

würzige Cantuccini (Mehl, getrocknete Tomaten, Oliven, Honig, Zucker, Backpulver, dann wie Cantuccini zubereiten, vor dem 2. Backen grobes Meersalz drüber)

getrunken

Rotlichtviertel

Es handelt sich um eine Cuvée aus Blauberger, Zweigelt und Merlot von Hans-Eckardt Wenzel’s Stammwinzer (Friedl Umschaid aus Herrnbaumgarten, das ist der, dem auch das Weinlied gewidmet ist). Beim Wenzelfest in Kamp 2017 waren gegen 23:00 die normalen Weinflaschen schon gegen 23:00 Uhr restlos ausverkauft, also gab es als Rettungsanker noch für kurze Zeit diese kleinen Flaschen, welche einen viertel Liter Roten enthalten und daher solch netten Namen tragen.
Geschichte toll – der Wein selber, naja

gesehen

2 Folgen Marvel’s Jessica Jones , ich denk, das ist meine neue Serie

gemacht

Weihnachtsdeko weg (dabei gleich einen Haufen weggeschmissen).

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gegessen 

Krautpfanne

getrunken 

Cote du Rhone, 2 Jahrgänge, der 16er deutlich frischer als der 15 er (der Gott sei Dank alle ist)

gelesen 

Rom Reiseführer

gesehen 

3 Folgen „The unbreakable Kimmy  Schmidt“. Bin auch hier unschlüssig. Heute Fang ich noch eine Serie an und dann sehen wir mal, was ich nächste Woche mache.

4G 44

gegessen

den erwähnten Salat. Die Weihnachtskilo sind unten. Heute wird es was richtiges geben.

getrunken 

Rueda,  Bardolino

gesehen 

4 Folgen von Master of None. Bin noch nicht sicher,  ob ich das weiter schaue.

gelesen

Rest Mammon. 

WmDedgT

Frau Brüllen scheint eine sehr neugierige Person zu sein, da sie immer am 5. des Monats im Internet rumfragt, was da wohl jeder den ganzen Tag so mache. Okay, so uninteressant ist es ja auch nicht und da ich immer mitlese und zwar hier, ist es ja nur zu fair, wenigstens einmal auch zu erzählen, wie es bei mir aussieht.

Mein Radiowecker fängt 5.47 an zu spielen und nach den ersten 2 Tönen mach ich ihn aus und steh sofort auf. Nicht, weil ich wahnsinnig gern früh (und so wie jetzt) im Dunkeln aufstehe, sondern weil es sonst nie was wird. Auf dem Weg zum Bad mache ich überall Licht und schalte die am Vorabend vorbereitete Kaffeemaschine und den PC ein. Nach 20 Minuten im Bad weiss ich nach einem Blick in den Spiegel – mehr ist hier einfach nicht rauszuholen, hol mir den Kaffee, setz mich vor den PC, checke die asiatische Börse, spiele online Spiele und mache in Gedanken den Plan für den Tag. Normalerweise verlasse ich dann 6:55 das Haus und laufe zur S-Bahn, um 30 Minuten in die Stadt zu fahren, in der ich arbeite. Da es aber draussen stürmt und ich Nachts gehustet und geschnieft habe, werde ich zum Bahnhof gefahren. Vom Zielbahnhof aus habe ich weitere 8 Minuten später meinen Arbeitsplatz erreicht.

Ich fahren den PC hoch, checke Mails, checke die Systeme, für die ich verantwortlich bin und die, die ich für Kollegen stellvertrete, die noch Weihnachtsferien haben und schau, wie es den anderen geht.(Bis hierher ist übrigens jeder Tag fast gleich, es sei denn eine Bahn fällt aus, die Zahnpasta fällt runter, das Internet geht nicht – alles war heute nicht der Fall).

Heute habe ich im Job gleich ein paar oberwichtige Sachen zu tun, am Montag geht ein System produktiv, für dass ich verantwortlich bin – Daten werden zwischen meiner Firma und den verschiedenen Kantonen ausgetauscht, bei jedem ein bisschen anders, manche machen gar nicht mit – ich muss diverse Vorbereitungen treffen, Daten migrieren, bestimmte Sachen überprüfen – Zeugs halt. Dazwischen gibt es einen Kaffee und eine Zigarette, wir haben eine Dachterrasse, das ist ganz nett – kommt man auch mal an die frische Luft. Allerdings ist es recht kühl und windet – so doll ist frische Luft nun auch wieder nicht. Dafür liegen Zeitungen rum (Tageszeitung und Pendlerzeitung), die lese ich erst mal und bin dann auch für Smalltalks fit.

Mittags bin ich mit allem durch. Zum Mittag (ich bin eben ein nicht sehr spontaner Mensch, man kann es aber auch solide und verlässlich nennen, ganz wie man mag) gibt es Kaffee und Zigarette.

Nachmittags widme ich mich einem neuen Projekt. Andere Daten müssen ausgetauscht werden – es nimmt kein Ende 🙂 Dazu lese ich Online Dokus, arbeite an einem PoC (Proof of Concept), hole Informationen von den verschiedenen Wissensträgern ein und schreibe ein Konzept. Das wird noch ein paar Tage dauern, ich muss aber auch mal langsam zu Potte kommen, das Fach fragt schon nach, wann sie mit einer Umsetzung rechnen können.

Dann bereite ich mich kurz auf ein Meeting zu einem anderen Projekt vor, zu dem ich gestern eingeladen wurde (also zu dem Meeting). Ich hab damit zwar eher nur am Rande zu tun, aber der eigentlich Verantwortliche ist in den Ferien. Danach habe ich irgendwie das Teil auch noch an der Backe – „wäre schön, wenn es schnell geht“ und „Du machst das eh besser und schneller, als der
eigentlich Verantwortliche“ (Ist schon was dran – Dummheit schafft Freizeit).

Egal – da Freitag ist, mache ich schon 15:45 Schluss, fahre mit der S-Bahn nach Hause und freue mich, dass Wochenende ist. Am Bahnhof werde ich abgeholt und es gibt erstmal ein Afterwork Bier. Zu Hause dann Salat, der eigentlich gestern dran war, aber da war ich kränklich und hatte keine Lust zum schnippeln. Dabei überlegen wir, was wir am Wochenende kochen wollen, der sich eigentlich angekündigte Besuch hat wegen Krankheit abgesagt, so ist das Wochenende frei und Zeit, um was aufwendigeres zu machen. Für was sich entschieden wurde, kann man dann im nächsten Beitrag lesen.

Jetzt stelle ich das schnell ein und dann geniess ich den Rest den Abends und das Wochenende.

4G 43

gegessen

Dosensuppe, da etwas kränkelnd und zu faul zum Kochen. Geht auch 🙂

getrunken

Dornfelder – süss, matt. In meine Familie bin ich als die Weinliebhaberin bekannt, deswegen bekomme ich zu Weihnachten oft welchen geschenkt. Unglücklicherweise sind die Schenker keiner Kenner, gehen also in den Supermarkt und sagen sich – die meisten Weine kosten 1.99 – 2.45, da nehme ich mal den teuren für 4.99, der ist dann bestimmt gut. Nunja, die Geste zählt. Trotzdem bin ich grundsätzlich froh, dass die Weihnachtsreiserei / Weihnachtsbesucherrei vorbei ist, da auch die jeweils angebotenen Weine in dieser Kategorie waren – manchmal habe ich echt gesagt – nee lass mal, ein Bier wäre jetzt toll (und die waren immer gut).
Wobei – der Dornfelder war nicht aus dem Supermarkt, sondern vom Weingut Marman Schneider aus Schweich an der Mosel, unweit von Trier. War trotzdem nicht meins

gesehen

Mail von lieben Freunden, die spontan per Flieger kommen wollen

gelesen

Mammon, fast fertig – dank Weihnachten liegen einige Bücher ungelesen herum (vor allem gewünschte), mal sehen, welches es wird

4G 42

gegessen

nichts, weil Abnehmalarm

getrunken

nichts, besser iss

gesehen

Sturm und Sturmschäden

gelesen

Francis, Mammon

4G 39

gegessen 

Hirsch und Semmelknödel, Rotkraut

getrunken

Weissburgunder, Grauburgunder, Bier, Zweigelt, Birnenschnaps 

gesehen

Freunde

gelesen 

nix