Rom 1

Gegessen

Trapizzini und RAI 1, Antipastibuffet, Pizza Romana

Getrunken 

Römisches Bier -Peroni ,  Hauswein. Wein in Enoteca gekauft, der steht noch im Kühlschrank unseres Airbnb.

gesehen

Testaccio – das Viertel in dem wir wohnen und vom Balkon aus die Kuppel des Petersdom

gelesen 

Stadtplan

4G 77

gegessen 

Was noch im Kühlschrank war: Salat, Toast, Käse

getrunken 

Campari Prosecco

gesehen

Young Sheldon

gelesen 

Pack Zettel für morgen. In 6 Stunden geht es los. 

4G 76

gegessen

Lammcurry

getrunken

Lambrusco, den es durchaus wieder in annehmbarer Qualität gibt. Passte zum Curry und zum Rom Trip – domani sono a Roma 🙂

gesehen

Kleine Morde – ich hab tatsächlich den Quellroman erkannt

gelesen

Atwood

WmDedgT

Immer noch ist die Neugier von Frau Brüllen nicht gestillt und sie möchte wissen, ob der Alltag der Anderen wenigstens am 5. des Monats interessanter ist als ihrer. Also meiner nicht, wie man hier lesen wird:

Der Radiowecker spielt 5:47 fröhliche aufmunternde Musik, ich ertrag das nicht, schalte ihn aus und steh auf. Küche (Kaffeemaschine anmachen), Bad (herrichten), Arbeitszimmer (Frühstückszigarette und Kaffee und Börse und Onlinespiele) – und schon ist es 6:55 und ich verlasse das Haus Richtung S-Bahn. Es ist arschkalt und nicht mehr ganz doll dunkel, nur noch ein bisschen.
Die S-Bahn ist für einen Montag ziemlich leer – diese Woche ist Fasnacht, da machen viele Ferien – super, freies Viererabteil und schön warm ist der Zug auch. 7:35 stemple ich ein. Am Sonntag hatten 2 Kollegen Geburtstag – der eine war beim Bäcker, beim anderen hat sich dessen Frau in die Küche gestellt – es gibt also diverse Kuchen. Geht doch – so ein Montag.
Vom Arbeitspensum eher ist es zunächst ein ruhiger Tag – ich puschle hier, ich mache dort – wichtig ist halt, beschäftigt auszusehen. Dann ist 12:00, Zigarette und Kaffee auf der Dachterrasse, dann wieder an den Schreibtisch.
Jetzt wird es doch spannend:

Mehrere Systeme wurden / werden von AIX (IBM) auf Linux umgestellt.

System 1 (wichtig und mit Management Attention) läuft ganz ok, die Fehler haben nichts mit der Umstellung, sondern mit dem Lieferanten zu tun – da muss ich mal wichtig Tickets aktualisieren, damit sie dort aufpoppen und vielleicht eine Reaktion hervorrufen.

System 2 wurde auf der Testumgebung umgestellt und macht Probleme. Bestimmte Änderungen werden nicht angezeigt, erst, wenn man sie wiederholen will – dann kommt die Meldung – ist schon alles da. Meine erste Reaktion – Cache? – wird ignoriert (Frau, das kann nicht richtig sein) – mit 2 Spezialisten suchen wir weiter. Ein Service Call bei einem namhaften Datenbankhersteller wird eröffnet, die wollen – klar – einen reduzierten und nachvollziehbaren Testfall. Bastel ich also fix einen. Dann – huuuch – Info aus dem Engineering: „da ist ja der Cache eingeschalten, ich schalt den mal aus, schaut doch mal, ob das Problem immer noch da ist.“. Na so was – nicht mehr. Alles Idioten!

Nächstes System – wir haben ein Berechtigungsproblem, guck doch mal und sag, was wir machen sollen (Mehr steht wirklich nicht in dem Mail). ich also: wer, welches Passwort, welche Umgebung, welcher Service, genaue Fehlermeldung – sonst, sorry, nur Kristallkugel. Die Mail geht von Pontius zu Pilatus – ich sehe nicht durch, wer da überhaupt was wo getestet hat. Egal – ich warte auf die Angaben.

Tja, dann ist es 16:45 und ich geh zur Bahn, fahr in mein Nest und lauf durch die immer noch Kälte nach Hause.

Da gibts erst mal ein alkoholfreies Bier mit Amer (Likör aus Frankreich), kurze Abstimmung, was noch für die bevorstehende Romreise gemacht werden muss. Ich hole Zettel und Stift und leg beides auf meinen Schreibtisch und notiere ab jetzt alles, was mir einfällt. Dann brauche ich morgen fürs packen noch genau 10 Minuten.
Ab in die Küche, Zwiebelsauce zubereiten – ich weiss nicht, was daran so kompliziert ist, sie muss halt erst in die Mikrowelle, dann in die Pfanne, …
Parallel dazu die Steaks. Als alles auf dem Teller ist, fällt auf, dass der Salat noch im Kühlschrank ist. Bleibt er nun, er fühlt sich gerade so heimisch. Essen gibt es vor dem Fernseher. Da läuft erst mal eine Sendung über Apulien (da wollen wir VIELLEICHT im September hin) – ok, Vorbereitung ist alles. Dann kommen wir doch nochmal zum Thema zurück und sehen ein paar Youtubevideos zum Thema Rom – Roman Guy. Wirklich lustig und ich freue mich schon sehr. Dazu gibt es einen 43 auf Eis und unter Espresso.

21:00 geh ich ins Bad (in 2 Wochen muss ich zum Zahnarzt / DH – schweineteuer – da nehme ich mal Sticks und Zahnseide – das dauert dann halt). Dann noch ein paar Seiten Oryx und Crake – gerade so spannend, ich werde das Buch wohl doch im Handgepäck mitnehmen. 22:00 Licht aus und Schluss.

4G 75

gegessen

Steak mit Zwiebelsauce

getrunken

alkoholfreies Bier mit Amer

gesehen

Da es in 3 Tagen nach Rom geht, ist es sinnvoll, schon mal Filme über Apulien zu sehen (wo man vielleicht im September hin will) – meine Güte

gelesen

Atwood, wird immer besser – möglicherweise lese ich Teil 2 und 3 dann gleich nochmal.

4G 74

gegessen

Pasta tonnato

getrunken

Cremant d’alsace brut rosé

gesehen

ein vorerst letztes Mal Freunde

gelesen

Atwood

4G 73

gegessen 

Fischpaella 

getrunken 

wieder zu viel und zu lange – aber lustig war es

gehört 

Rodriguez – Sugar Man, Bob Dylan, Tom Petty

gesehen

Freunde, Bücher 

4G 72

gegessen 

Miniquiche, Baguette, Käse mit Freunden, die für ein Wochenende hergeflogen sind.

getrunken 

Rotwein, viel zu viel und viel zu lange

gesehen

Freunde, Flugzeuge

gelesen 

Flugplätze,  nächste Woche geht’s nach Rom

4G 71

gegessen

griechischer Salat

getrunken

keinen Ouzo :), Rest Sekt

gesehen

young sheldon – wirklich witzig und Waaahnsinn, wie gut der Junge spielt

gelesen

Atwood

4G 70

gegessen

Linsensuppe (rote Linsen, Schalotten, Süßkartoffel, Möhre, Staudensellerie, Kokosmilch, Tomatenmark, Sahft von halber Zitrone, Ingwer, Salz, Pfeffer – ganz schön dick, aber lecker

getrunken

Radler

gesehen

Millions, Film aus GB, sehr nett. Am witzigsten fand ich die Szene, als Petrus dem Jungen auf dessen Frage – „was soll ich machen“ – antwortete: „Das kann ich Dir nicht sagen, wegen freier Wille und so.“

gelesen

Alkohol ist gesund – für Frauen täglich ein Bier (0.5l) oder ein Glas Wein (0.2) – ja dann – richtiger Titel für meinen Blog. So in einem Artikel der Schweizer Zeitung „Gesundheitstipp“ – ich
bin etwas überrascht, oder besser irritiert – das so zu schreiben ist etwas unglücklich. Aber gut, wenn sie meinen – dann halt Medizin.