Beim Campingplatz Burger und Salat (weiße Bohnen, Thunfisch, Ei, 2 Alibi Tomaten, Croutons – war gut!)
getrunken
Beim Campingplatz Sangria vom Fass, Bier
gesehen
Strand, Meer, Gleitschirmflieger – einer war ein Poser vorm Herrn, leider musste er mitten auf dem Strand notlanden. Sein Schirm landete mitten zwischen und auf den Leuten. Missstimmung kam auf 😂. Ich habe sehr gelacht.
gefahren
3 km zum nächsten Strand, da stehe ich auf einer Klippe. Übelst windig, super Blick. Gleich in der Nähe ist ein Campingplatz, dessen Bar man nutzen kann
Choco Frito – frittierter Tintenfisch in Moitinha. Sehr lecker,viel Fisch in der Panade.
Auf dem Campingplatz noch Pommes und so Bohnen zum Bier.
getrunken
Vinho Verde vom Fass. Überall. Auf dem Campingplatz in Püttlingen Gefässen serviert
gesehen
Strand, Festung, Sines – Geburtsort von Vasco da Gama
gefahren
Kurz an den Strand, dann weiter die Küste entlang Richtung Norden, wieder durchs Alentejo, Sines, Mointinha, Alcacer do sol, SetubalForte de Pessegueire. Aldejo do Meco – hier ist ein netter Campingplatz (eigentlich Camping, aber es gibt auch ein paar wenige normale Plätze). Hier bleibe ich heute Nacht
Thüringer Rostbratwurst (mit Kümmel und Bautzener Senf) am südwestlichsten Punkt Portugals.
Fischsuppe. Entenmuscheln – die sehen sehr lustig aus. Man muss das lange Ding abmachen und dann kann man das essen, was drin ist
getrunken
Sagres in Sagres
gesehen
Eine Festung in Sagres, von dort dann auch den südwestlichsten Punkt. Den selber dann aber auch
Einen schönen Strand mit ganz klarem (und kaltem) Wasser, war nur bis zu den Knien drin
gefahren
Sagres, dann immer an der Küste lang bis Vila Nova de Milfontes. Hier ist ein superduper Campingplatz und ein etwas einfacherer. Auf letzterem stehe ich.
In Tavira Fischsuppe, Salat, Bacalao a Bras – der Fisch mit Ei und Zwiebel gemischt und gebraten – würde ich sagen. Sehr lecker! Die Fischsuppe auch 😋 . Witzig – die Rechnung kam in einer Konservendose.
getrunken
In Ayamonte ein schwarzes Sagres, zum Essen Wasser. 100 m von meinem Schlafplatz entfernt gab (und gibt es sicher immer noch) es noch eine Dorfkneipe – Bier und ein Glas Weißwein (irgendein Spumante würde ich sagen). Sehr nette Wirtin – ich so meine auswendig gelernten portugiesischen Sätze gesagt, sie dann ganz langsam und deutlich geantwortet – wir waren beste Freundinnen. Abends im Bus noch einen Rosé
gesehen
Auf Isla Cristina Salinen und eine Birdwatching Hütte. Auf der Fähre nach Portugal war auf einmal unheimlich Wellengang. Neben dem Bus standen noch 2 Roller. Ich so hinguckend gedacht – bevor der Bus umfällt, fallen die Roller um. Und echt – im gleichen Moment hat es einen Roller umgehauen. Ist aber nichts kaputt gegangen. Dann ein bisschen durchs Hinterland – am Strand war alles voll und mir zuviel Leute. Hoffe, morgen finde ich etwas einsameres. Aber ich weiss schon, dass das hier eher schwierig wird. Auf dem Platz in der Nähe, wo ich schlafe, Schwalben (oder so, bin kein Vogelauskenner)
gefahren
La Isla Cristina, Ayamonte (Spanien), von da mit der Fähre nach Vila Real de Santo Antonio (ab hier Portugal), Tavira, Querenca – hier stehe ich oberhalb vom Ort auf einem Gemeindeparkplatz, außer mir nur noch ein anderer Camper
Tostado in der Bar auf dem Campingplatz. In Jerez eine interessante Suppe (Reis, Schinken, Minzeblatt), in Cadiz Tortilla de Camarones (war wie dünner Kartoffelpuffer, von den Garnelen habe ich nichts geschmeckt), Albondigas (ging so)
getrunken
In Jerez war gerade ein Sherry Marathon (viele Straßen gesperrt), da dachte ich – das kann ich auch
gesehen
Auf dem Weg nach Cadiz eine Bodega – leider keinen Wein zum abfüllen, lt. dem Typen ist das in ganz Spanien verboten. Kann ich nicht ganz glauben, weil ich ja in Nordspanien welchen gekauft habe. Trotzdem eine Flasche Wermut und Moscatel mitgenommen (der Wermut hier ist anders, als der, den man gemeinhin kennt).
Cadiz – eine echt schöne Stadt auf einer Landzunge. Es gab auch viele Straßenmusiker. Gerade als ich kam, sang einer „Si tu mi dices ven“, das Lied mag ich sehr (etwas kitschig, aber schönes Gitarrensolo.
Jerez – auch sehr schön, leider schwierig einen Parkplatz zu finden – und schwierig, den dann wieder zu finden: Ich hatte zwar einen Strassennamen fotografiert, aber den gab’s dann nicht in Google Maps. Ich habe dann einen Mann gefragt, der kannte die Straße auch nicht. Hat aber jemanden angerufen und es mir dann erklärt. Der war wirklich total nett. Letztendlich war ich nur 200m weg.
Leider hatten alle Bodegas geschlossen, keine Ahnung warum, man konnte sich also nichts angucken. Hab dann eben in einer Kneipe meine private Sherry Verkostung gemacht. Der Kellner war etwas belustigt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass Sherry nicht so meins ist, maximal die ganz süssen.
gefahren
Cadiz, Jerez de la Frontera, Aljaraque (kurz vor Portugal). Hier gibt es einen Pinienwald mit Picknick Plätzen. Jetzt sind alle weg, aber ich bin noch da 😉. 😴.
Fish and Chips und Lemon Cheese Cake in Gibraltar. Abends Baguette, Schinken, Käse, Baguette auf dem Campingplatz.
getrunken
Englisches Bier in Gibraltar, dort gibt es keinen Wein, weil die Affen all Trauben wegfressen, wir mir der Mann im Weinladen erzählt hat. Rotwein aus Dao dann Abends auf dem Campingplatz.
gesehen
In Gibraltar muss man über ein Rollfeld laufen. Manchmal ist dann die Ampel rot, wenn gerade ein Flugzeug startet (wie bei mir beim Rückweg).
Diverse Umzüge in Gibraltar.
Von einem Aussichtspunkt aus die Küste von Afrika.
gefahren
Gibraltar, Küste zurück (Barbata). Conil de la Frontera – hier ist ein netter Campingplatz (ich muss mal wieder duschen, das Meer ist mir zu kalt für ein Hygienebad 😉). Dann war ich sehr müde, so dass ich gestern Abend sogar diesen Eintrag vergessen habe.
Mittags eine Aalsuppe, sehr gut. Abends ein paar Tapas.
getrunken
Mittags Weisswein, abends ein Glas Rotwein (ging so), zu Bier gewechselt.
gesehen
In Vila da Frades ein Weinmuseum, hier gibt es Winzer, die schon seit Jahren den Wein in riesigen Tonkrügen (1000 Liter) ausbauen. Sehr interessant. In dem Ort selber konnte ich keinen Wein kaufen, aber ein paar Orte weiter dann doch in einer Vinothek (eine Flasche, keinen Krug 😉). In Vidigueira eine Ausgrabungsstelle, teilweise gut erhalten, also Dach noch da und deswegen auch die Wandmalereien erhalten.
Auf dem Weg weiter viele Störche (mit Jungen in den Nestern).
Unheimlich viele Olivenbäume – vor allem auch neue Anpflanzungen.
In Sevilla nichts – irgendwas war da los, ständig waren Straßen gesperrt, das war mir dann zu stressig und ich bin einfach weiter
gefahren
Vila da Frades, Ausgrabung Vidigueira (Wein kaufen), durchs Alentejo, nach Spanien, Sevilla (nur gestreift), weiter Richtung Gibraltar bis Medina-Sidonia, hier gibt es am Ende des Ortes eine Bar (trug nicht unwesentlich zur Platzwahl bei) und dort 100m weiter im Wald eine Picknickstelle. Denke nicht, dass da nachts jemand kommt, also bleibe ich hier.
Morgen soll es regnen, vor allem auch in Lissabon. Das tut ich mir nicht an, also geht’s erst mal Richtung Süden.
gegessen
2 Pasteis – ich nehme immer ein Pasteis de nata und was anderes, was sie jeweils haben. Das heute war – Möhre. War gut 😋
In Alfeizerao in einem Lokal das Menü des Tages:
Im Uhrzeigersinn: Suppe (Bohnen, Kartoffeln, unterschiedliches Fleisch, Chorizo), Fisch mit Nudeln, Reis mit Hühnerfleisch, als Dessert eine Art Creme mit Obststückchen drin, sehr lecker!
getrunken
Zum Essen Frizzante (wurde mir so empfohlen), in Evora Weiss- und Rotwein, Abends Bier (Superbock)
gesehen
In einer Weinkooperative in der Nähe erstmal Vorräte aufgestockt, sie hatten dort preiswerte Weine, aber auch preisgekrönte (die trotzdem preiswert waren)
In Nazaré Vögel, die nicht weggeflogen sind. Dafür leider keine hohen Wellen, habe ich mein Surfbrett halt wieder eingepackt
In Evora den Tempel. Außerdem Studenten, die lustige Studentenlieder gesungen und dazu getanzt haben. Einige Mädchen unter den Zuschauern haben mitgesungen, am Schluss mitgetanzt und waren sichtlich angetan von den Studenten 😉
Hier gibt es viele Storchennester entlang der Straße, alle bewohnt
gefahren
Diverse Weinstrassen entlang
Nazaré, Alfeizerao, Evora, Viana do Alentejo – hier gibt es am Ortsende einen Stellplatz und in der Ecke stehe ich heute auch.