Meine Grosseltern hatten nicht nur eine Menge gute Ratschläge auf Lager, besonders mein Grossvater kannte absolut coole Witze. Heute:
„Was ist der Unterschied zwischen einer Witwe und einer Strohwitwe? Die Witwe weiss, wo ihr Mann liegt.“
Meine Grosseltern hatten nicht nur eine Menge gute Ratschläge auf Lager, besonders mein Grossvater kannte absolut coole Witze. Heute:
„Was ist der Unterschied zwischen einer Witwe und einer Strohwitwe? Die Witwe weiss, wo ihr Mann liegt.“
gegessen
Bolognese, gestern gab’s für mich ja nichts, da hatte ich heute gleich die Bessere, weil aufgewärmt 😉. Krank sein kann sich auch lohnen.
getrunken
Magentee, dann doch mal ein Gläschen Zweigelt Rosé. Vitamine – so wichtig.
gegärtnert
Frische Luft soll ja auch gut tun: Efeu runter geschnitten. Rosen- / Zwiebelbeet gejätet, Lavendel geschnitten, Kartoffeln leicht angehäufelt.
gesehen
„Kirschblüten und rote Bohnen“ – wirklich sehr schöner Film.
gegessen
Zwieback aus Gründen.
getrunken
Cola, Magentee aus Gründen
gesehen
Efeu, der den Föhn nicht überstanden hat

gefroren
Das Lamm, was für heute geplant war, vakuumiert und eingefroren .
gegessen
Ich hatte einen Haufen Spargel

(oben das sind Frühlingszwiebeln). Den muss man ja nur kochen, dann wenigstens 3 Saucen:
Sauce Dijonnaise
Asperagi Tonnato, eine Inspiration von Alex
Ei Remoulade

getrunken
Wochenendeinläutbier. Merlot, Muskateller
gesehen
2 Folgen Shakespeare and Hathaway. Lets dance – im Schnelldurchlauf, der Handballer war nicht schlecht.
gerochen
Zu der Sauce Dijonnaise brauchte ich Estragon. Hatte ich frischen im Garten. Der riecht wie Lakritze bzw. Anis bzw. Pastis. Ist mir heute erst aufgefallen.
gegessen
Reste (Brot, Wurst, Käse), was man halt so kauft, wenn Besuch da ist, der dann überraschenderweise nichts isst. Und den Rest Nudelsuppe.
getrunken
Weissen Beaujolais/Chardonnay, hatte ich nötig
gesehen
2 Folgen Shakespeare and Hathaway
geplant
Das Wochenende. Eigentlich wollte ich nach Müllheim zum Weinmarkt, aber irgendwie bin ich fertig. Bleib ich zu Hause und chille.
gegessen
Heute hat man sich Paella gewünscht, habe ich Hühnchen besorgt und alle anderen Sachen, die man so braucht. Aber – Die Herrschaften waren ja die Ostertage über woanders, dort gab es Fälle von Durchfall. Klar fahren sie dann von dort weg, am besten zu mir. Nun haben sie hier Durchfall und aus dem Hühnchen wird eine Hühnersuppe. Ich hoffe, ich stecke mich nicht an, auf Arbeit sind viele im Urlaub und ich bin Stellvertretung und nach mir gibt es da keinen. Sind aber nur noch 2 Tage, das schaffe ich bestimmt.
getrunken
Alkoholfreies Radler, Cola
geredet
Wer war wann wo und warum und wer arbeitet wo und warum nicht woanders. Muss man nicht verstehen.
gespielt
Ich war blau – also spieletechnisch 😉

gegessen
Die Schwiegereltern, die zu Ostern in der Nähe waren, wollten heute auf einen Kaffee vorbeikommen und dann wieder nach Hause fahren. Daraus wurde dann eine Übernachtung (inzwischen, seit einem gestrigen Telefonat, sind es 2 Übernachtungen – man darf gespannt sein, wie es sich im direkten Kontakt entwickelt). Sie essen gern vegetarisch – Älplermakronen mit Apfelmus.
getrunken
Die Schwiegereltern, die zu Ostern … , haben es nicht so mit Alkohol: alkoholfreies Radler für mich, Ingwerwasser für sie.
gesehen
Die Schwiegereltern, die zu Ostern …
geredet
Die Schwiegereltern, die zu Ostern … sind auch sehr redefreudig, vor allem der Herr – über Gott und die Welt und den Rest.
gegessen
Kleines Picknick an der Straße, Brot mit Resten.
getrunken
Cremant, aber erst zu Hause.
gesehen
Da ist man 5 Tage nicht zu Hause und das Zeug im Garten explodiert. Habe allen lobende Worte zugeworfen
gefahren
Durch den französischen Teil des Jura nach Hause. Wirklich putzige Ortsnamen haben die, z.b. Brot-Dessous

Ich hab genau aufgepasst, habe aber nirgends ein spärlich/sexy bekleidetes Brot gesehen.
gegessen
Gegrilltes, Salade provencial.
getrunken
Chardonnay in Chardonnay.
Zum Gegrilltem Beaujolais

gesehen
Chardonnay, wahrscheinlich wirklich der Namensgeber für die Rebe

Campingplatz in Vuillafans, klein, ruhig. Flüsschen, wo man Fliegenfischen könnte, wenn man wollte. Ich wollte nicht.
gehört
Freunde von mir haben heimlich geheiratet, an dem Ort, wo wir oft zusammen hinfahren. Das letzte Mal letzten Herbst. Trauzeugen waren welche, die ich nicht kenne.
Auf dem Campingplatz war eine Gruppe Leute, die spielten Akordeon und Trompete, so französische Melodien. Kitschig und total schön

gegessen
Picknick mit Hühnern

Oeuf meurette (pochiertes Ei in Beaujolais Sauce)

Dann Steak vom Charolais, als Abschluss Käse – kein Foto, kann sich jeder vorstellen.
getrunken
Macon Village, Saint Veran.
gesehen
Weinverkostung in Fleury

Weinverkostung in Prisse

Chasselas (denke nicht, dass der Name des Weines daher kommt)

gefahren
Vom Beaujolais ins Maconnais (Burgund)

Geschlafen auf einem Campingplatz in Cluny, wo zufällig irgendein Springreitturnier stattfindet. Sehr schöne Stadt!!