gegessen
Winzervesper Teller

getrunken
Wein, Wein, Wein
gesehen
Weinreben. Dem Zustand der Rosen nach zu urteilen, geht alles seinen Gang

gesprochen
Mit Winzern. Dieses Jahr in der Pfalz nachts Hagelschauer, teilweise bis zu 100 Prozent Verlust.
gegessen
Winzervesper Teller

getrunken
Wein, Wein, Wein
gesehen
Weinreben. Dem Zustand der Rosen nach zu urteilen, geht alles seinen Gang

gesprochen
Mit Winzern. Dieses Jahr in der Pfalz nachts Hagelschauer, teilweise bis zu 100 Prozent Verlust.
gegessen

südpfälzer Teller – Saumagen, Leberknödel, Wurst, Sauerkraut
getrunken
Diverse Weine, hier bei einer Verkostung

gesehen
Ein sehr hübsches Dorf – Dörrenbach
gelesen
nix, zu müde, zu viel getrunken 🙂
gegessen
2. Teil Matjes, da die am nächsten Tag immer besser schmecken sollen und es auch taten
getrunken
Rest der Weine, die noch abgepumpt rumstanden. Am Wochenende werden neue Weine gekauft, da brauche ich den Platz 🙂
gesehen
my mad fat diary,
gelesen
Endspurt Idylle, fürs Wochenende habe ich aber ein anderes Buch eingepackt
gegessen
Matjes selber gemacht und dazu die Kartoffeln aus dem Garten, die seinerzeit gesetzt wurden und sich wirklich anstrengen 🙂 – klein, bunt und lecker.
getrunken
Radler
gesehen
Fussball
gelesen
Idylle, bald bin ich durch
gegessen
Salat
getrunken
Sekt, Cola
gesehen
Fussball – bald ist es geschafft
gelesen
Seiten von Ferienwohnungen in der Südpfalz, ein geplanter Besuch am Wochenende hat sich verschoben, also habe ich überraschend ein freies Wochenende und das will im Weingebiet verbracht werden.
gegessen
Wurst und Sandwich auf die Hand im Stadion
getrunken
Bier im Becher auf die Hand im Stadion
gesehen
Sport im Stadion – Leichtathletik Meeting mit u.a. Brianna McNeal-Rollins über Hürden, Thomas Röhler im Speer, Alonso Edward über 200m unter 20 Sekunden, ein sehr sympathischer Balazs Baji über 110m
gefiebert
Mit allen Sportlern im Stadion – diesmal stand ich direkt am Start der 100m bzw. 110 m Hürden, dadurch konnte ich auch sehr schön die 200m sehen und ich habe auch genau auf den Stabhochsprung geschaut. Es war wirklich toll und aufregend. Und da es erst 19:00 richtig losging, konnte ich bequem nach der Arbeit hinfahren.
gegessen
Bei der hochsommerlichen Hitze gibt es nichts besseres als Schweinebraten, Rotkohl und Klösse – also die Reste vom Samstag.
getrunken
Moscow Mule – ohne Schnickschnack wie Gurke und Minze, sondern klassisch – Wodka, Limette, Ingwerbier.
Gewürztraminer
geordert
Ca. 30 Klamottenteile bei einem Online Händler. Da mir meistens das, was mir passt, nicht gefällt und das, was mir gefällt, nicht passt, wäre ich froh, wenn so 2-3 Teile hängenbleiben.
gerettet
Im Rasen sind so komische Flecke (Hitze, Nachbarskatzen, was weiss ich) – grossflächig rausgeschabt, Erde und SOS Rasenzeugs rein, festtreten und jetzt per Computer jeden Morgen und Abend kurz besprengen. Schauen wir mal.
gegessen
Antizyklisch nicht nur an der Börse handeln, sondern auch essen: Schweinebraten, Rotkohl, Klösse.
getrunken
Passenderweise Bierblindverkostung

Weissburgunder – sehr schön

gesehen
Fussball
gearbeitet
Im Garten wilden Wein zurückgeschnitten. „Erzogenen“ Wein bewundert, muss mir langsam Gedanke um die Lese, das Maischen und das keltern machen

gegessen
Zucchini Risotto – Risotto ganz normal, kurz vor Ende gewürfelte, gedünstete Zucchiniwürfelchen vermischt mit Basilikum und Petersilie und Ricotta und Käse untermischen – sehr lecker, saftig und der Basilikumgeschmack war toll. Hätte nicht gedacht, dass Zucchini und Basilikum zusammen passen.
getrunken
Bier, Müller Thurgau (letzterer überraschend aromatisch) und Acolon. Seit damals nehme ich immer einen Acolon mit, sofern das Weingut, bei dem ich bestelle, einen hat, dieser

war in der Nase schwach, am Gaumen schön saftig frisch und im Abgang bitter, da war ich nicht so begeistert.
gesehen
Fussball
gelesen
1 Seite Idylle, Himmel – das zieht sich 😦
Huch – schon wieder ist der 5. des Monats, wieder ist ein längerer Beitrag gefordert, damit Frau Brüllen und das angeschlossene Internet ihre Neugierde befriedigen können und sehen / lesen, was die anderen alle so machen. Die Aktion heisst wmDedgT – was machst Du eigentlich den ganzen Tag. Alle antworten brav hier und ich auch:
Wir haben Donnerstag und ich keine Ferien, also ist es ein ganz normaler Arbeitstag, der 5:47 mit Musik beginnt und – nach in der Küche die Kaffeemaschine anmachen und im Bad bürotauglich herrichten – einen vorläufigen Stop im Arbeitszimmer erfährt, wo ich bei Zigarette und Kaffee ein bisschen im Internet spiele (aktueller Status: Shakes and Fidget / Server 1: Level 412, Candy Crush Saga: Level 2834, Candy Crush Soda: Level 1280) und bei einem Blick auf die Börse (Ölpreis Brent: 77,77 – sollte ich vielleicht short kaufen?) feststelle, das ich wohl noch ein Weilchen arbeiten muss.
6:55 laufe ich los und bin nach S-Bahnfahrt und einem kurzen Weg 7:35 im Büro. Dort stemple ich ein, checke Mails und Systeme. Der ChefChef hat Geburtstag – ist aber geizig und so gibt es nichts leckeres, dafür fragt er mich, ob ich wenigstens zu seinem Geburtstag Ja sagen würde, er kriegt von mir ein NEIN (ich hab echt genug zu tun, da brauch ich nicht noch ein 3. Projekt). 9:00 Kaffee und Zigarette auf der Dachterasse, dann ein Meeting mit einem Team, die den technischen Teil einer Anwendung betreuen, für die ich u.a. verantwortlich bin. Danach zu einem anderen Thema: Das Projekt, bei dem ich IT Projektleiter bin, ist inzwischen in der Detailkonzept Phase. Also – wie der Name sagt – fange ich mit einige Konzepten an. In dem Projekt müssen mehrere Systeme miteinander agieren, es gilt die Schnittstellen zu benennen und genau zu definieren.
Mittags wieder Kaffee und Zigarette. Dann, zu Abwechslung, Arbeit an einem anderen Projekt, in dem ich seit einem Monat bin – Tests und huch, noch schnell was Neues dafür machen, ein paar Daten liefern, andere Konzepte reviewen. Dann noch ein Quadla (wer denkt sich nur immer die Namen aus), was dann doch ein Bila wurde, da der Organisator Ferien und der andere einen freien Tag hat. Nun ja. Inzwischen regnet, sogar Donner und Blitz – ich natürlich ohne Schirm und nur so in Rock und Shirt. Ich wäge ab: Überstunden, trocken unter einem Firmenschirm, nass aber neutral und unauffällig.
Irgendwann (genauer gesagt 16:45) regnet es gerade nicht und ich laufe / fahre nach Hause, ohne Regen, ohne Schirm.
Dort erst mal eine Zigarette und Wurfzeitungen. Dann soll auch mal was gegessen werden, im Tiefkühler war eine Dose mit etwas fleischigem drin – eine Art Gulasch, mit Rosinen und Pinienkernen, etwas süss. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, das gekocht zu haben, aber mit ein paar griechischen Nudeln schmeckt es eigentlich. Dazu wird Radler getrunken , weil der Plan aktuell ist, in der Woche wenig oder gar keinen Alkohol zu trinken, was ziemlich gut eingehalten wird.
Danach / dabei habe ich Ted 2 gesehen . Gegen 21.30 mache ich mich bettfertig, damit ich dann da noch mit der Idylle weiterkomme, die werde ich jetzt, nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht habe, also gelesen haben.