4G 242

gegessen

ZucchiniSchinkenKäsesauceNudelpfanne.

getrunken

Spätburgunder Rosé

gesehen

„Haus“, das die Kinder auf einem Spielplatz gebaut haben und was mir lang und breit erklärt wurde – da sind wohl kleine Architekten am aufwachsen

gespielt

Ein letztes Mal Knack und Quicks, das etwas grössere kleine Kind fängt an, zu gewinnen – ich muss mich mehr anstrengen

4G 241

gegessen

gegrillt – im Wald Würstchen

img_20180722_150623-19066813535708434013.jpg

auf dem Gasgrill Schaschlik

getrunken

Zweigelt, Dao

gecacht

Viele Caches im Wald, u.a. einen 1000. eines Cachers im Baumstumpf

gefallen

scheint es dem Besuch so gut, dass die Mutter das Kind vorschickte, um zu fragen, ob sie einen Tag länger bleiben dürfen – machen sie nun.

4G 240

gegessen

Tacos

getrunken

Salice Salento, Samos für die Süße, Dao, Bier

gejätet

Der Vorteil von kleinen Besuchskindern, die gern zündeln, ist, dass sie alles für dich machen. Jäten im Feuerschalensandkasten z.B.

gespielt

Knack

4G 239

gegessen

gegrillt: durch Besucher mitgebrachte Thüringer Rostbratwürste – die besten auf der ganzen Welt (und ich habe schon viel Würste gegessen), Nackensteaks, Gemüsepfanne, Nudelsalat

getrunken

Bier, Wein , Wasser

gesehen

Noch eine gute Bekannte eingeladen, die allein zu Hause rumsass und, glaube ich, einsam war – jedenfalls hatte sie sich total gefreut über die Einladung

gehört

Spotify: Los Panchos, Johnny B, Lily Allen

4G 238

gegessen

Was immer geht und immer gewünscht wird – Carbonara. Beim Kochen die alljährliche Diskussion, wieviel Spaghetti – ich 1 kg, der Mitkocher 500g (Hallooooo: 3 Erwachsene, 2 Kinder hungrig wie junge Wölfe), ich hab mich auf 800 g runterhandeln lassen. Und – der Topf war leer, LEER, den musste ich nicht mal mehr abwaschen.

getrunken

Die Besuchermutter ist eine Süsse: also Spumante, danach Grapefruitwein.

gespielt

Die anderen ein Kartenspiel namens Mogelmotte (jeder hat Karten, reihum darf nach Regeln abgelegt werden, es gibt Strafkarten etc., gewonnen hat, wer als erstes keine Karten mehr hat – UND – es darf gemogelt werden, also Karten heimlich verschwinden lassen, man darf aber nicht erwischt werden). Lustig war, als ich mich am Ende des Spieles dazu gesetzt habe, erzählten / zeigten sie sich, wie sie mogeln, ohne erwischt zu werden. Heute Abend spielen wir wieder und ich werde die dermassen abzocken, ich kenn jetzt ja ihre Tricks und sie meine nicht 🙂

gequatscht

Familie, Job, Freunde, Klatsch und Tratsch

4G 237

gegessen

Maultaschen bayerisch (mit Zwiebeln und Apfel in eine Auflaufform, Käse drüber, überbacken), boah war das lecker!

getrunken

Da ab Donnerstag Besuch im Haus ist, u.a. 2 Kinder (10 und 4) und ich somit am Freitag nicht in meine Lieblingsfreitagsbar kann, heute schon das Wochenendeinläutbier (ich muss aber trotzdem noch 2 Tage arbeiten). Zu Hause dann noch

geputzt

Minimal die Wohnung / Bad – die Kinder machen es ja eh gleich wieder schmutzig und eigentlich ist es mir auch egal – aber man kann nicht aus seiner Haut.

gelesen

Die Tage habe ich irgendwo in den unendlichen Weiten des Internet gelesen (weiss aber nicht mehr wo): Wenn alle Leute mal aufhören würden, ihre Wohnung für Besuch blitzblank zu putzen, könnten wir alle damit aufhören. Ach ja, aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.

4G 236

gegessen

Gazpacho – statt Paprika Zucchini und überhaupt nach einem anderen Rezept, in dem Mayonnaise und Tomatenketchup dabei war. Dann wurde das Ganze gestückelt, kalt gestellt und direkt vor dem Essen püriert. Kann man essen, muss man nicht, ich mach dann wieder das traditionelle.

getrunken

Sekt wegen Steuererklärung. Keine Nachzahlung, sondern ein ganz klein bisschen zurück – läuft, also schlendert eher, aber immerhin.

gesehen

my mad fat diary, letzte Folge der letzten Staffel.

gemacht

Den 2.Teil der Nüsse, die nach einem anderen Rezept

eingelegt wurden, nochmal aufgekocht

und in die Gläser „gestopft“. Jetzt steht das alles und im Winter kann man es probieren. Bin sehr gespannt, der „Sirup“ war eigentlich ganz lecker. Der Walnusslikör – vielmehr das Glas mit dem Zeug, was welcher werden will, steht immer noch am Fenster in der Sonne.

4G 235

gegessen

Salat und gebratene Wurst

getrunken

Radler

gesehen

my mad fat diary

gegärtnert

Der ausgebesserte Rasen fängt wieder an zu wachsen; die Zucchini ningeln ein bisschen, es ist aber noch was dran; die Rosen beginnen mit der 2. Blüte. Ab Donnerstag kommt Besuch, da muss das alles in Ordnung sein – wobei, die langweilen sich eh alle, die könnten eigentlich helfen, muss ich nochmal drüber nachdenken.

4G 234

gegessen

Steak und Cevapcici vom Grill, dazu gab es, in der Pfalz gekauften, Kartoffelsalat und selbstgemachte Kräuterbutter.

getrunken

Da ich über den Elsass nach Hause gefahren bin, hatte ich Lust auf elsässische Weine. Die im Weingut Achillée gerade gekauften Weine müssen erstmal ausruhen, im Keller waren aber noch ein Pinot gris von Oscar Noll und 2 von Wolfberger, die ich letzten Oktober gekauft hatte.

Der Wein von Charles Noll: erste super, frisch, fruchtig, schöne Säure hinten, aber nicht zuviel. Gleich auf einen Zettel geschrieben, in ca. 4 Wochen bin ich wieder dort, da fahr ich da mal vorbei und kaufe neuen.
Von den Wolfbergern hat mir nur der Pfersigberger gefallen, der andere war für mein Gefühl irgendwie alt.

gesehen

Finale – im familieninternen Tippspiel, jeder gibt 5 Euro und tippt den Weltmeister, der Gewinner kriegt alles (wenn keiner gewinnt, bleibt das Geld stehen) hat der Mitfussballgucker gewonnen, der fette Gewinn (50 Eu) wird demnächst verfressen.

gelesen

nichts

Weingut Achillée

Auf der Heimfahrt von der Pfalz habe ich noch einen kurzen Abstecher in den Elsass gemacht. Und dort, am Ortsausgang von Scherwiller, steht ein etwas futuristisch angehauchter Bau aus Holz und Glas.

Und am Strassenrand ist ein kleines Schild – Wein. Also bin ich hin und es handelt sich um das Weingut Achillée

Vor dem Gebäude ist ein junger Mann, der etwas fertig aussieht (später stellt sich raus, dass hier am Vorabend eine Hochzeit war und er die letzten Gäste 5.00 hinaus komplimentiert hat und seit 10.00 schon wieder hier ist und aufräumt).

Er begrüßt uns sehr nett, wechselt sofort ins deutsche (Gott sei Dank, mit meinem französisch ist es nicht weit her) und beginnt, uns Gebäude und Intention zu erklären.

Das Gebäude besteht aus 3 Räumen – „Weinkeller“, Verkaufsraum und Flaschenlager. Alles ebenerdig und durch riesige Glastüren voneinander getrennt. Das ganze Gebäude kommt ohne Heizung, Belüftung etc. aus. Die Wände sind ca. 1.50m dick und bestehen aus gepresstem Stroh, was lediglich als Tier- und Feuchtigkeitsbarriere verputzt ist. Alles ist aus Holz und Glas (3 fach Verglasung).

Das Ziel bei dem Gebäude war, dass alles harmonisch mit der Natur ist und sich alles „von allein regelt“.

Der Wein wird biodynamisch ausgebaut, wird uns sehr fachmännisch erklärt. Der junge Winzer hat in Changins in der Westschweiz studiert, eine Hochschule übrigens, in der wohl sehr viel Wert auf Ökologie gelegt wird.

Der Wein wird in Edelstahlfässern ausgebaut, die teilweise in bis zu 3 Abschnitten unterteilt sind. Das erlaubt ihm z.b. Wein, der nicht recht gären will, in die Zwischenlage zu füllen und durch die Wärme der 2 anderen Teile geht es dann wohl los.

Gelagert werden die Weine dann in riesigen Holzfässern aus dem Schwarzwald, die ihrerseits bereits bei einem Biobauern genutzt wurden. Die Fässer verwendet er vorwiegend für seine Weissweine, die noch atmen sollen. Er hat auch wenige Barriques, aber nur ganz schwach getoastet, er will nicht, dass das Holz zu dominant wird.

Auf seinen 18ha (verteilt auf 140 Parzellen – das hört sich für mich nach einem ständigen hin- und hergejuchtele an) baut er hauptsächlich Riesling, Weissburgunder, Auxorois, Grauburgunder und Gewürztraminer an.

Verkostet habe ich eine Cuvée, den Weissburgunder und Gewürztraminer. Der Weissburgunder dezent frisch in der Nase, schmelzig, gute Säure. Der Gewürztraminer eher trocken ausgebaut, sehr aromatische Nase, mittlerer Abgang, auch hier gut eingebundene Säure.

Ich hatte es etwas eilig, bin aber in 4 Wochen nochmal in der Gegend, dann verkoste ich den Rest und vergleiche seine Basisweine mit seinen Terroirweinen. Unbedingt dann auch die Cremants, die er auf Rieslingbasis macht.