Pasteis de nata – frisch gemacht, noch warm und die Füllung leicht flüssig
Ich musste auf die Fähre etwas warten, gab’s ein Rühreibrötchen
Auf dem Campingplatz noch ein winziges Sandwich (wirklich winzig, so 2 Baguette Scheiben und Käse und Schinken).
getrunken
Bier beim Warten auf die Fähre. Auf dem Campingplatz Wein vom Fass, sicher der letzte, denn morgen geht’s nach Spanien.
gesehen
Mit einem Aufzug in die Altstadt gefahren
Am Tejo entlang geschlendert.
Den westlichsten Punkt Kontinentaleuropas
Weinreben im Ribatejo – alles eben, am Horizont Hügel, erinnerte mich an die Po Ebene
gefahren
Mit der Fähre zurück nach Seixal und nun laaaaangsam Richtung Heimat. Cabo da Roca – der westlichste Punkt Kontinentaleuropas Durch das Ribatejo nach Aldeja de Joanes. Hier ist ein Kloster und ein Klostergarten und in dem ist eine Art Campingplatz. Hier schlafe ich heute.
Lissabon – sorry, ich bin enttäuscht. Morgen schau ich noch ein bisschen, bevor ich dann mit der Fähre zurück fahre – vielleicht bessert sich mein Eindruck noch.
gegessen
Bacalao Frikadellen und Reis/Bohnensuppe. Das war interessant und gut. Fischsuppe, die ihren Namen eher nicht verdient hätte. Insgesamt fühle ich mich hier sehr abgezockt
getrunken
Vinho Verde zum Essen. Ginjinha – Sauerkirschlikör. Im Glas war eine Kirsche (mit Kern), der Kellner hat mich extra drauf hingewiesen. Bier beim Botanischen Garten. Weisswein vom Fass am Abend – das alles sehr gut. Zum Abschluss Aperol Spritz – 13.00 Euro – war ich etwas bedient. Lustig war, als der Kellner sich entschuldigte und sagte, er fände es auch zu teuer, 6 bis 7 Euro wären angemessen. Nun ja
gesehen
Praca do Comerci. Ich habe so ein Hopp on, Hopp Off Ticket gekauft und bin einmal die ganze Tour gefahren (altes Lissabon). Dann nochmal eingestiegen und bis zum höchsten Punkt gefahren und von da aus abwärts gelaufen.
Es gab so eine Art Botanischer Garten, den hab ich mir angesehen. Da gab es Höhlen, Brunnen und einen Pfau
Dann weiter runter Richtung Tejo. In einem Park war ein Fest und es spielte eine Jazzband – das hat mir gut gefallen
Dann, ein Stück weiter gab es so eine Art Straßenbahn, die kam gerade, bin ich hochgefahren. Oben war der Miradouro de sao Pedro – super Aussicht über die Stadt
Auch sonst schöne Sachen, aber mein Empfang ist hier schlecht, ich schaffe es nicht die Bilder hoch zu laden. Mache ich dann morgen.
gefahren
Nach Seixal zur Fähre, Bus am Terminal stehen gelassen, mit der Fähre dann nach Lissabon. Am Ticketautomat konnte ich ein Ticket kaufen, dann war er kaputt. Der Typ vom Terminal hat ein bisschen rum probiert, dann gesagt, dass er nicht mehr funktioniert und uns alle so durch gelassen 🙂. War ich nicht unzufrieden 😉 In Lissabon ein Zimmer in einer Pension direkt im Zentrum gebucht. Einfach, zweckmäßig (ich will ja nur schlafen).
Beim Campingplatz Burger und Salat (weiße Bohnen, Thunfisch, Ei, 2 Alibi Tomaten, Croutons – war gut!)
getrunken
Beim Campingplatz Sangria vom Fass, Bier
gesehen
Strand, Meer, Gleitschirmflieger – einer war ein Poser vorm Herrn, leider musste er mitten auf dem Strand notlanden. Sein Schirm landete mitten zwischen und auf den Leuten. Missstimmung kam auf 😂. Ich habe sehr gelacht.
gefahren
3 km zum nächsten Strand, da stehe ich auf einer Klippe. Übelst windig, super Blick. Gleich in der Nähe ist ein Campingplatz, dessen Bar man nutzen kann
Choco Frito – frittierter Tintenfisch in Moitinha. Sehr lecker,viel Fisch in der Panade.
Auf dem Campingplatz noch Pommes und so Bohnen zum Bier.
getrunken
Vinho Verde vom Fass. Überall. Auf dem Campingplatz in Püttlingen Gefässen serviert
gesehen
Strand, Festung, Sines – Geburtsort von Vasco da Gama
gefahren
Kurz an den Strand, dann weiter die Küste entlang Richtung Norden, wieder durchs Alentejo, Sines, Mointinha, Alcacer do sol, SetubalForte de Pessegueire. Aldejo do Meco – hier ist ein netter Campingplatz (eigentlich Camping, aber es gibt auch ein paar wenige normale Plätze). Hier bleibe ich heute Nacht
Thüringer Rostbratwurst (mit Kümmel und Bautzener Senf) am südwestlichsten Punkt Portugals.
Fischsuppe. Entenmuscheln – die sehen sehr lustig aus. Man muss das lange Ding abmachen und dann kann man das essen, was drin ist
getrunken
Sagres in Sagres
gesehen
Eine Festung in Sagres, von dort dann auch den südwestlichsten Punkt. Den selber dann aber auch
Einen schönen Strand mit ganz klarem (und kaltem) Wasser, war nur bis zu den Knien drin
gefahren
Sagres, dann immer an der Küste lang bis Vila Nova de Milfontes. Hier ist ein superduper Campingplatz und ein etwas einfacherer. Auf letzterem stehe ich.
In Tavira Fischsuppe, Salat, Bacalao a Bras – der Fisch mit Ei und Zwiebel gemischt und gebraten – würde ich sagen. Sehr lecker! Die Fischsuppe auch 😋 . Witzig – die Rechnung kam in einer Konservendose.
getrunken
In Ayamonte ein schwarzes Sagres, zum Essen Wasser. 100 m von meinem Schlafplatz entfernt gab (und gibt es sicher immer noch) es noch eine Dorfkneipe – Bier und ein Glas Weißwein (irgendein Spumante würde ich sagen). Sehr nette Wirtin – ich so meine auswendig gelernten portugiesischen Sätze gesagt, sie dann ganz langsam und deutlich geantwortet – wir waren beste Freundinnen. Abends im Bus noch einen Rosé
gesehen
Auf Isla Cristina Salinen und eine Birdwatching Hütte. Auf der Fähre nach Portugal war auf einmal unheimlich Wellengang. Neben dem Bus standen noch 2 Roller. Ich so hinguckend gedacht – bevor der Bus umfällt, fallen die Roller um. Und echt – im gleichen Moment hat es einen Roller umgehauen. Ist aber nichts kaputt gegangen. Dann ein bisschen durchs Hinterland – am Strand war alles voll und mir zuviel Leute. Hoffe, morgen finde ich etwas einsameres. Aber ich weiss schon, dass das hier eher schwierig wird. Auf dem Platz in der Nähe, wo ich schlafe, Schwalben (oder so, bin kein Vogelauskenner)
gefahren
La Isla Cristina, Ayamonte (Spanien), von da mit der Fähre nach Vila Real de Santo Antonio (ab hier Portugal), Tavira, Querenca – hier stehe ich oberhalb vom Ort auf einem Gemeindeparkplatz, außer mir nur noch ein anderer Camper
Tostado in der Bar auf dem Campingplatz. In Jerez eine interessante Suppe (Reis, Schinken, Minzeblatt), in Cadiz Tortilla de Camarones (war wie dünner Kartoffelpuffer, von den Garnelen habe ich nichts geschmeckt), Albondigas (ging so)
getrunken
In Jerez war gerade ein Sherry Marathon (viele Straßen gesperrt), da dachte ich – das kann ich auch
gesehen
Auf dem Weg nach Cadiz eine Bodega – leider keinen Wein zum abfüllen, lt. dem Typen ist das in ganz Spanien verboten. Kann ich nicht ganz glauben, weil ich ja in Nordspanien welchen gekauft habe. Trotzdem eine Flasche Wermut und Moscatel mitgenommen (der Wermut hier ist anders, als der, den man gemeinhin kennt).
Cadiz – eine echt schöne Stadt auf einer Landzunge. Es gab auch viele Straßenmusiker. Gerade als ich kam, sang einer „Si tu mi dices ven“, das Lied mag ich sehr (etwas kitschig, aber schönes Gitarrensolo.
Jerez – auch sehr schön, leider schwierig einen Parkplatz zu finden – und schwierig, den dann wieder zu finden: Ich hatte zwar einen Strassennamen fotografiert, aber den gab’s dann nicht in Google Maps. Ich habe dann einen Mann gefragt, der kannte die Straße auch nicht. Hat aber jemanden angerufen und es mir dann erklärt. Der war wirklich total nett. Letztendlich war ich nur 200m weg.
Leider hatten alle Bodegas geschlossen, keine Ahnung warum, man konnte sich also nichts angucken. Hab dann eben in einer Kneipe meine private Sherry Verkostung gemacht. Der Kellner war etwas belustigt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass Sherry nicht so meins ist, maximal die ganz süssen.
gefahren
Cadiz, Jerez de la Frontera, Aljaraque (kurz vor Portugal). Hier gibt es einen Pinienwald mit Picknick Plätzen. Jetzt sind alle weg, aber ich bin noch da 😉. 😴.
Fish and Chips und Lemon Cheese Cake in Gibraltar. Abends Baguette, Schinken, Käse, Baguette auf dem Campingplatz.
getrunken
Englisches Bier in Gibraltar, dort gibt es keinen Wein, weil die Affen all Trauben wegfressen, wir mir der Mann im Weinladen erzählt hat. Rotwein aus Dao dann Abends auf dem Campingplatz.
gesehen
In Gibraltar muss man über ein Rollfeld laufen. Manchmal ist dann die Ampel rot, wenn gerade ein Flugzeug startet (wie bei mir beim Rückweg).
Diverse Umzüge in Gibraltar.
Von einem Aussichtspunkt aus die Küste von Afrika.
gefahren
Gibraltar, Küste zurück (Barbata). Conil de la Frontera – hier ist ein netter Campingplatz (ich muss mal wieder duschen, das Meer ist mir zu kalt für ein Hygienebad 😉). Dann war ich sehr müde, so dass ich gestern Abend sogar diesen Eintrag vergessen habe.