4G 1984

gegessen

Pasteis de nata – frisch gemacht, noch warm und die Füllung leicht flüssig

Ich musste auf die Fähre etwas warten, gab’s ein Rühreibrötchen

Auf dem Campingplatz noch ein winziges Sandwich (wirklich winzig, so 2 Baguette Scheiben und Käse und Schinken).

getrunken

Bier beim Warten auf die Fähre. Auf dem Campingplatz Wein vom Fass, sicher der letzte, denn morgen geht’s nach Spanien.

gesehen

Mit einem Aufzug in die Altstadt gefahren

Am Tejo entlang geschlendert.

Den westlichsten Punkt Kontinentaleuropas

Weinreben im Ribatejo – alles eben, am Horizont Hügel, erinnerte mich an die Po Ebene

gefahren

Mit der Fähre zurück nach Seixal und nun laaaaangsam Richtung Heimat. Cabo da Roca – der westlichste Punkt Kontinentaleuropas Durch das Ribatejo nach Aldeja de Joanes. Hier ist ein Kloster und ein Klostergarten und in dem ist eine Art Campingplatz. Hier schlafe ich heute.

In dem Ort gibt es eine Fernando Pessoa Straße 😊

4G 1983

Lissabon – sorry, ich bin enttäuscht. Morgen schau ich noch ein bisschen, bevor ich dann mit der Fähre zurück fahre – vielleicht bessert sich mein Eindruck noch.

gegessen

Bacalao Frikadellen und Reis/Bohnensuppe. Das war interessant und gut. Fischsuppe, die ihren Namen eher nicht verdient hätte. Insgesamt fühle ich mich hier sehr abgezockt

getrunken

Vinho Verde zum Essen. Ginjinha – Sauerkirschlikör. Im Glas war eine Kirsche (mit Kern), der Kellner hat mich extra drauf hingewiesen. Bier beim Botanischen Garten. Weisswein vom Fass am Abend – das alles sehr gut. Zum Abschluss Aperol Spritz – 13.00 Euro – war ich etwas bedient. Lustig war, als der Kellner sich entschuldigte und sagte, er fände es auch zu teuer, 6 bis 7 Euro wären angemessen. Nun ja

gesehen

Praca do Comerci. Ich habe so ein Hopp on, Hopp Off Ticket gekauft und bin einmal die ganze Tour gefahren (altes Lissabon). Dann nochmal eingestiegen und bis zum höchsten Punkt gefahren und von da aus abwärts gelaufen.

Es gab so eine Art Botanischer Garten, den hab ich mir angesehen. Da gab es Höhlen, Brunnen und einen Pfau

Dann weiter runter Richtung Tejo. In einem Park war ein Fest und es spielte eine Jazzband – das hat mir gut gefallen

Dann, ein Stück weiter gab es so eine Art Straßenbahn, die kam gerade, bin ich hochgefahren. Oben war der Miradouro de sao Pedro – super Aussicht über die Stadt

Auch sonst schöne Sachen, aber mein Empfang ist hier schlecht, ich schaffe es nicht die Bilder hoch zu laden. Mache ich dann morgen.

gefahren

Nach Seixal zur Fähre, Bus am Terminal stehen gelassen, mit der Fähre dann nach Lissabon. Am Ticketautomat konnte ich ein Ticket kaufen, dann war er kaputt. Der Typ vom Terminal hat ein bisschen rum probiert, dann gesagt, dass er nicht mehr funktioniert und uns alle so durch gelassen 🙂. War ich nicht unzufrieden 😉 In Lissabon ein Zimmer in einer Pension direkt im Zentrum gebucht. Einfach, zweckmäßig (ich will ja nur schlafen).

4G 1982

gegessen

Beim Campingplatz Burger und Salat (weiße Bohnen, Thunfisch, Ei, 2 Alibi Tomaten, Croutons – war gut!)

getrunken

Beim Campingplatz Sangria vom Fass, Bier

gesehen

Strand, Meer, Gleitschirmflieger – einer war ein Poser vorm Herrn, leider musste er mitten auf dem Strand notlanden. Sein Schirm landete mitten zwischen und auf den Leuten. Missstimmung kam auf 😂. Ich habe sehr gelacht.

gefahren

3 km zum nächsten Strand, da stehe ich auf einer Klippe. Übelst windig, super Blick. Gleich in der Nähe ist ein Campingplatz, dessen Bar man nutzen kann

4G 1981

gegessen

Am Strand Flan (Pasteis hatten sie nicht).

Choco Frito – frittierter Tintenfisch in Moitinha. Sehr lecker,viel Fisch in der Panade.

Auf dem Campingplatz noch Pommes und so Bohnen zum Bier.

getrunken

Vinho Verde vom Fass. Überall. Auf dem Campingplatz in Püttlingen Gefässen serviert

gesehen

Strand, Festung, Sines – Geburtsort von Vasco da Gama

gefahren

Kurz an den Strand, dann weiter die Küste entlang Richtung Norden, wieder durchs Alentejo, Sines, Mointinha, Alcacer do sol, SetubalForte de Pessegueire. Aldejo do Meco – hier ist ein netter Campingplatz (eigentlich Camping, aber es gibt auch ein paar wenige normale Plätze). Hier bleibe ich heute Nacht

4G 1980

gegessen

Ein paar Pasteis.

Thüringer Rostbratwurst (mit Kümmel und Bautzener Senf) am südwestlichsten Punkt Portugals.

Fischsuppe. Entenmuscheln – die sehen sehr lustig aus. Man muss das lange Ding abmachen und dann kann man das essen, was drin ist

getrunken

Sagres in Sagres

gesehen

Eine Festung in Sagres, von dort dann auch den südwestlichsten Punkt. Den selber dann aber auch

Einen schönen Strand mit ganz klarem (und kaltem) Wasser, war nur bis zu den Knien drin

gefahren

Sagres, dann immer an der Küste lang bis Vila Nova de Milfontes. Hier ist ein superduper Campingplatz und ein etwas einfacherer. Auf letzterem stehe ich.

4G 1979

Ich bleibe noch einen Tag hier, der Platz ist groß, ich habe ein nettes Plätzchen und der Bus braucht auch mal eine kleine Pause.

gegessen

Im Campingplatz Restaurant Caldo verde und Dorade

getrunken

Kaffee morgens in der Campingplatz Bar, Cremant vor dem Bus. Abends Frizzante

gesehen

Andere Camper, eine Amsel, die ihr Junges gefüttert hat, Hunde, einen Vogel mit hellem Körper und schwarzem Kopf, eine Katze – so was halt.

gelesen

4G 1978

Es ist heiss. 10:00 bereits 28 Grad

gegessen

Pasteis Frühstück in Albufeira (ich habe einfach alle bestellt, die sie hatten – OK, nicht alle, es gab noch mehr) 😋

Auf dem Campingplatz gegrilltes Huhn und Fleischplatte

getrunken

Unterwegs Bier, abends auf dem Campingplatz Sekt und Frizzante

gesehen

„vielmehr nicht gesehen“ die Kirche Sao Lourenco dos Matos, da heute Feiertag ist (Geschäfte haben aber auf).

Küste der Algarve – sehr schön, schon jetzt sehr überfüllt

gefahren

Almancil (Kirche), Albufeira, Lagos, Vila Valverde – hier ist ein ganz netter Campingplatz, da bleibe ich für 2 Tage.

4G 1977

gegessen

In Tavira Fischsuppe, Salat, Bacalao a Bras – der Fisch mit Ei und Zwiebel gemischt und gebraten – würde ich sagen. Sehr lecker! Die Fischsuppe auch 😋 . Witzig – die Rechnung kam in einer Konservendose.

getrunken

In Ayamonte ein schwarzes Sagres, zum Essen Wasser. 100 m von meinem Schlafplatz entfernt gab (und gibt es sicher immer noch) es noch eine Dorfkneipe – Bier und ein Glas Weißwein (irgendein Spumante würde ich sagen). Sehr nette Wirtin – ich so meine auswendig gelernten portugiesischen Sätze gesagt, sie dann ganz langsam und deutlich geantwortet – wir waren beste Freundinnen. Abends im Bus noch einen Rosé

gesehen

Auf Isla Cristina Salinen und eine Birdwatching Hütte. Auf der Fähre nach Portugal war auf einmal unheimlich Wellengang. Neben dem Bus standen noch 2 Roller. Ich so hinguckend gedacht – bevor der Bus umfällt, fallen die Roller um. Und echt – im gleichen Moment hat es einen Roller umgehauen. Ist aber nichts kaputt gegangen. Dann ein bisschen durchs Hinterland – am Strand war alles voll und mir zuviel Leute. Hoffe, morgen finde ich etwas einsameres. Aber ich weiss schon, dass das hier eher schwierig wird. Auf dem Platz in der Nähe, wo ich schlafe, Schwalben (oder so, bin kein Vogelauskenner)

gefahren

La Isla Cristina, Ayamonte (Spanien), von da mit der Fähre nach Vila Real de Santo Antonio (ab hier Portugal), Tavira, Querenca – hier stehe ich oberhalb vom Ort auf einem Gemeindeparkplatz, außer mir nur noch ein anderer Camper

4G 1976

gegessen

Tostado in der Bar auf dem Campingplatz. In Jerez eine interessante Suppe (Reis, Schinken, Minzeblatt), in Cadiz Tortilla de Camarones (war wie dünner Kartoffelpuffer, von den Garnelen habe ich nichts geschmeckt), Albondigas (ging so)

getrunken

In Jerez war gerade ein Sherry Marathon (viele Straßen gesperrt), da dachte ich – das kann ich auch

gesehen

Auf dem Weg nach Cadiz eine Bodega – leider keinen Wein zum abfüllen, lt. dem Typen ist das in ganz Spanien verboten. Kann ich nicht ganz glauben, weil ich ja in Nordspanien welchen gekauft habe. Trotzdem eine Flasche Wermut und Moscatel mitgenommen (der Wermut hier ist anders, als der, den man gemeinhin kennt).

Cadiz – eine echt schöne Stadt auf einer Landzunge. Es gab auch viele Straßenmusiker. Gerade als ich kam, sang einer „Si tu mi dices ven“, das Lied mag ich sehr (etwas kitschig, aber schönes Gitarrensolo.

Jerez – auch sehr schön, leider schwierig einen Parkplatz zu finden – und schwierig, den dann wieder zu finden: Ich hatte zwar einen Strassennamen fotografiert, aber den gab’s dann nicht in Google Maps. Ich habe dann einen Mann gefragt, der kannte die Straße auch nicht. Hat aber jemanden angerufen und es mir dann erklärt. Der war wirklich total nett. Letztendlich war ich nur 200m weg.

Leider hatten alle Bodegas geschlossen, keine Ahnung warum, man konnte sich also nichts angucken. Hab dann eben in einer Kneipe meine private Sherry Verkostung gemacht. Der Kellner war etwas belustigt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass Sherry nicht so meins ist, maximal die ganz süssen.

gefahren

Cadiz, Jerez de la Frontera, Aljaraque (kurz vor Portugal). Hier gibt es einen Pinienwald mit Picknick Plätzen. Jetzt sind alle weg, aber ich bin noch da 😉. 😴.

4G 1975

gegessen

Fish and Chips und Lemon Cheese Cake in Gibraltar. Abends Baguette, Schinken, Käse, Baguette auf dem Campingplatz.

getrunken

Englisches Bier in Gibraltar, dort gibt es keinen Wein, weil die Affen all Trauben wegfressen, wir mir der Mann im Weinladen erzählt hat. Rotwein aus Dao dann Abends auf dem Campingplatz.

gesehen

In Gibraltar muss man über ein Rollfeld laufen. Manchmal ist dann die Ampel rot, wenn gerade ein Flugzeug startet (wie bei mir beim Rückweg).

Diverse Umzüge in Gibraltar.

Von einem Aussichtspunkt aus die Küste von Afrika.

gefahren

Gibraltar, Küste zurück (Barbata). Conil de la Frontera – hier ist ein netter Campingplatz (ich muss mal wieder duschen, das Meer ist mir zu kalt für ein Hygienebad 😉). Dann war ich sehr müde, so dass ich gestern Abend sogar diesen Eintrag vergessen habe.