gegessen
Lachs- und Kabeljaufilet mit Safranrisotto und Rueda-Sahne Sauce (Rueda, weil – siehe getrunken)
getrunken
Rueda 2014 und 2015: Beide sehr schlecht (also jeweils nur ein kleines Glas getrunken); schwache bis nicht vorhandene Nase, am Gaumen Firn, Abgang bitter und Gottseidank kurz. Deswegen sofort zu Kochwein degradiert – Dank Risotto und Sauce kein Problem. Der 2014er ist bereits Geschichte (oder Blog, wie man es nehmen möchte)
gesehen
Eishokey – so, wie es ausgegangen ist, muss ich da wohl nochmal ran. Die Interviews mit den Spielern fand ich sehr schön, angenehmer als mit Fussballspielern – ganze lange Sätze und sehr emotional.
gelesen
Risotto mach ich aus dem Handgelenk (ich mag das rühren, da kann ich wunderbar entspannen). Trotzdem habe ich wegen des Safran nochmal nachgelesen und fand den wunderschönen Satz (es ging um das Einrühren der Butter und des Parmesan): „Dabei wollen Sie vor allem auch etwas Luft unter das Risotto bringen, um die Textur leichter zu machen.“ Ich finde es schön, wenn Köche und Kochbücher wissen, was ich will.
Risotto kochen habe ich im Zusammenhang mit einer umfangreichen Zahnbehandlung gelernt, weil ich wochenlang nicht kauen konnte und mir Grießbrei irgendwann zum Hals heraus hing.
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Ich mach es gern – ich finde es sehr entspannend, da am Topf zu stehen und zu rühren. Am Ende habe ich im Allgemeinen ein leckeres Risotto und meine Probleme gedanklich gelöst 🙂
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