gegessen
Montag, also Salat
getrunken
Ein Restglas Cabernet Sauvignon
gesehen
Erste Folge „Ozark“, mal sehen – bin mir noch nicht sicher.
gelesen
Einfach zum runterkommen

gegessen
Montag, also Salat
getrunken
Ein Restglas Cabernet Sauvignon
gesehen
Erste Folge „Ozark“, mal sehen – bin mir noch nicht sicher.
gelesen
Einfach zum runterkommen

gegessen
Die Gastgeber hatten Schweineleber übrig (der Vater der Gastgeberin hat Schweine) und mir mitgegeben, also Leber mit Bandnudeln.
getrunken
Zweigelt
gestrichen
Die Gastgeber haben in einer Ecke einen Fernseher auf einem Holzregal, das sollte lieber weiss sein – ok, dann eben schnell Farbe und Pinsel in die Hand genommen

geplant
Weihnachtstour: 14 Tage frei, 7 Stationen. Jupp, Stress, aber eben auch alles Menschen, die ich sehen möchte. Wird schon 🙂
gegessen
Immer im Dezember am 2. oder 3. Adventwochenende fahre ich zu Anverwandten. Eingeführt wurde das als „wir backen zusammen“. Inzwischen hat jeder schon zu Hause gebacken und wir verkosten die nur noch und es heisst nun „wir braten Enten“. Die Gastgeber besorgen 2 so Teilchen, andere bereiten das Dessert vor, wieder andere kümmern sich um die Klösse und ich bringe alle weiteren Zutaten mit und brate.
vorher

nachher

dazu Knödel, Rotkraut, grüne Bohnen

Enten waren leider zu zäh (blöde Erpel) der Rest OK .
getrunken
Champagner Rosé (ein Mitleser wird begeistert sein, gell Hans-Georg?),

Prosecco,
Gin-Tonic

Rotwein



gurzschluss
Während des Bratens und Kochens Kurzschluss, zwei mal. Panik breitete sich aus (ich hab mir erstmal Schampus eingegossen, weil der stand ja draussen, also kühl). Handwerker gerufen, irgendwann ging es.
gesehen
Einen Experten beim Enten Tranchieren. Ein Fest für die Augen beim zusehen. Echt (der Typ ist Chirurg)
11 Mann (7 Erwachsene, 4 Kinder) in der Küche beim süffeln, schnippeln, quatschen, rumalbern. Immer wieder sehr schön.
gegessen
Immer im Dezember gibt es ein Treffen mit Bekannten und zwar bei ihnen. Ich bringe Plätzchen mit, sie bereiten was kleines vor


getrunken
Immer im Dezember gibt es ein Treffen mit Bekannten und zwar bei ihnen. Ich bringe Schampus mit

sie haben Bier und Prosecco da (viel Bier, viel Prosecco)
geredet
Immer im Dezember gibt es ein Treffen mit Bekannten und zwar bei ihnen. Und dann wird eben geredet: über das laufende Jahr, das nächste Jahr und überhaupt
geplant
Reisen mit dem Camper: Polen, baltische Länder.
gegessen
Schweinenacken und Cevapcici schnell in der Pfanne, Salat
getrunken
„Grande Alberone“ (Primitivo), Gin (Tribute) Tonic (Lidl)
gesehen
good doctor, heute sehr traurig
gelesen
Deal
Während die eine Hälfte des Internets die grossen Stiefel raussucht und putzt und vor die Tür stellt (heute ist der 5., also morgen der 6. Dezember, also Nikolaus), schreibt die andere Hälfte penibel auf, was sie den ganzen Tag macht und verlinkt das als wmDedgT (Was machst Du eigentlich den ganzen Tag) bei Frau Brüllen, die das erfunden hat.
Mittwoch, Arbeitstag, 5:47 spielt das Weckradio. Übliche Routine: Kaffeemaschine einschalten, Bad, mit Kaffee zu PC und Zigarette ins Arbeitszimmer, Spielstände und Börse checken
Shakes And Fidget Server 1: 423
Candy Crush Saga: 3008 (Jupp – die 3000 souverän geschafft)
Candy Crush Soda: 1483
Öl Brent: 61.19 (wegen G20 und OPEC Treffen geht das gerade hin und her).
6:55 Richtung S-Bahn, auf dem Weg an vielen geschmückten (Lichterketten, Bären, Rentiere, …) Balkons und Terrassen vorbei, ich hab so was nicht, finde es aber ganz nett.
7:35 einstempeln und los: Mails checken, Sprintreview beim Hersteller der Hauptsoftware per Skype, Info betroffene Mitarbeiter über korrigierten Fehler.
Projekt G: Hier werden Dokumente produziert und es gibt Abklärungen zum Design (selbstverständlich gibt es firmenweite Vorgaben, wenn die aber geändert werden und das System, dass Dokumente produziert, das nicht erfährt …, nun ja).
Projekt P: Hier wird in 2 Wochen ein Workshop stattfinden zu einem möglichen System, da wollen sie noch ein paar technische Anforderungen etc., also mal was zusammengeschrieben und geschickt.
Dann für Projekt G die Dokumentenproduktion an sich spezifiziert, zwischendurch Mittag auf der Dachterrasse bei KK (Kaffee und Kippe). OK, der eine Kollege hat einen neuen Panettone gekauft, der andere einen Sack Erdnüsse, also eine Handvoll Nüsse und doch noch ein klitzekleines Stückchen Panettone (auf dass der Bürobaum wachse) genascht.
Nach der Pause weiter an Projekt G mit seinen Dokumenten.
Danach geht es um das Einlesen einer Datei vom Amt, die leider fehlerhaft ist, dies ist schon der 3. Versuch, bin gespannt, wann mal was Richtiges kommt. Inzwischen hat ein anderer Hersteller sich zu einem Fehler positioniert, den ich gemeldet habe. Er ist der Meinung, dass das kein Fehler ist. Wir nicht (also nicht dieser Meinung) – es wird jetzt eine Weile hin und her gehen, mal sehen, ob ich in einem Monat mehr berichten kann (und gewonnen habe). So geht auch der Nachmittag rum und 16:50 stemple ich aus.
17:30 bin ich zu Hause. Als erstes gehe ich in mein Arbeitszimmer und öffne das 5. Türchen vom Swisslos, leider habe ich nichts gewonnen.
Zum Abendbrot soll es „Hühnerleber sauer“ nach Tim Mälzer geben (Hühnerleber, Wacholderbeeren, Lorbeer, Portwein, Äpfel, Sahne), also Mise en Place und dann gekocht
Jetzt wird dieser Beitrag gepostet und dann schau ich noch etwas fern und geh schlafen. Sollte da noch was Tolles passieren, wird das wohl niemand erfahren, da ich den Schleier des Schweigens bzw. Nichtpostens darüber lege.
gegessen
Rosenkohl im Backofen geröstet. Danach noch 2 Joghurt, weil ich übelsten Hunger hatte
getrunken
Cola
gelesen
Deal weiter.
gesehen
Eine Doku über Deutsche und Kreuzfahrten (natürlich haben die auch die Restaurants und Buffets gezeigt, hatte ich gleich nochmal Hunger 😋)
gegessen
Den Rest Schweinebraten mit breiten Bohnen und Thüringer Klöße (1/3 Kartoffeln kochen, 2/3 Kartoffeln reiben, alles verstampfen, 20 Minuten ziehen)

getrunken
Rest Malbec, Zweigelt, Bier
gesehen
Kitchen Impossible mit Tim Raue – u.a. Pulpo. Hatte ich gleich Appetit, mache ich demnächst mal wieder.
gekauft
Klamotten und Geschenke im Internet.