Tomaten, Mozzarella, Oliven, Ricotta – was halt so da war.
getrunken
Cafe doppio, Vino sfuso.
gesehen
In Alberobello viele Trulli: alte, restaurierte, als Kirche
gefahren
Nach Bitonto, Enoteca suchen, um Süsswein aus Carpi zu kaufen. 4 Adressen angefahren (aus dem Internet), nirgends war eine. Alles Fake. Unfrieden herrschte.
Weiter nach Locorotondo. In 2 Cantinas Weisswein gekauft.
Nach Alberobello. Dort dann auf einen Campingplatz.
Tagsüber Panzerotto, Eis. Auf dem Campingplatz gibt es auch Pizza, bin ich dabei
Oliven Barese.
getrunken
Prosecco mit Blick aufs Meer und Besuch von einer durstigen Eidechse
In Bari einen interessanten Kaffee (Eis und, ich würde sagen, Mandellikör, Espresso, sehr süße Sahne)
In Giovinazzo, wo mein Campingplatz ist, in einer Stuzzicheria, einen sehr schönen Spritz. Nicht so süß wie der Aperol Spritz. Der Wirt hat mir die Zutaten nicht verraten, ich tippe auf Campari und trockenen Wermut. Den Spritz mit super Blick auf den Hafen
Später auf dem Campingplatz den gestern gekauften Vino sfuso.
gesehen
Bari – schöne Altstadt, recht wenig Leute, ist aber auch Nachsaison. Am Hafen gab es keinen frischen Fisch mehr, ich war aber auch spät dran.
Giovinazzo – kann ich nur empfehlen, kleines, sehr hübsches Städtchen, schöne Gässchen, nette Piazze – so wie man sich das als Touri wünscht. Die Leute sehr nett. War ein typischer Urlaubstag.
gefahren
Mit dem Bus (also ÖV) nach Bari. Sehr netter Busfahrer, ich wäre fast falsch ausgestiegen und dann hat er mir noch gezeigt, wo die Bushaltestelle für zurück ist.
Ein Cornetto (mit lecker Marmelade drin) zum Kaffee in einer Bar in Vieste.
Abendessen in einem Restaurant gleich beim Campingplatz – Gato Verde (grüne Katze würde ich das übersetzen). Beim reingehen wurde meine Temperatur gemessen (mit so einem Teil an meiner Stirn). Es gab keine Karte, sondern ich musste mir das auf meinem Handy ansehen (da brauchte ich Hilfe von sehr süssen Kellner). Bestellt hatte ich meiner Meinung nach Pulposalat als Vorspeise, als Hauptgericht Tagliatelle mit Meeresfrüchten. Bekommen habe ich
Egal, war lecker.Das Ganze übrigens auf einer Terrasse über dem Meer
getrunken
In Rivo in einer Cantina Vino sfuso gekauft: Rotwein Amabile (also süss, keine Rebsorte angeschrieben) und Nero di Troia, und zwar hier
Das gab’s dann vor dem Bus. Im Restaurant – Rosé.
geschlafen
Auf einem Platz in Giovinazzo. Sehr windig, aber direkter Meerblick. Sehr sehr windig – mein Weinglas muss immer gut gefüllt sein, sonst fällt es um 😉
gefahren
Nach Vieste, von dort die Küstenstraße nach Mattinata. Dann wieder zurück nach Foggia und von da nach Troia – Ausgrabungsstätte ansehen. SCHERZ – das ist ebenfalls ein Weinbaugebiet, sehr schöne Rotweine. Rebsorte Nero di Troia.
Cafe doppio in der Campingplatzbar. Prosecco vor dem Bus.Zur Happy Hour Gin Tonic in der Strandbar
gesehen
Einen Trabucco (aber nicht mehr aktiv)
gefahren
Nirgendwo hin. Zu dem Campingplatz gehört ein Stück Strand, also habe ich gelegen. Auf einer Liege (im Preis für den Campingplatz inbegriffen). Und gebaden im sehr warmen Meer. Muss auch mal sein.
Erst habe ich über Entenbraten nachgedacht, weil die sich in aller Herrgottsfrühe über den ganzen See unterhalten haben. Aber dann musste ich lachen.Heute dann endlich Pizza
Vorher Mousse vom Seebarsch
getrunken
Prosecco vor dem Bus
Weisswein aus San Severo
Eine Mischung aus White Bombino (Rebe, von der ich noch nie gehört habe) und Trebbiano – fruchtig, leicht süß, easy drinking.
gesehen
Weisse Kühe, mehrmals. Weiss nicht, ob das typisch für hier ist.
gefahren
Heute nicht so weit (gestern waren ja gut 800) – durch die Abruzzen und Molise nach Apulien. Durch San Severo (heute am Sonntag etwas verschlafenes Nest), ein kleines Weinbaugebiet hier in der Gegend. Letztendlich ins Gargano. Schönen Platz gefunden (Berg hoch, Berg runter), am Meer 😊
5. September, die meisten sind aus den Ferien zurück, manche aber fahren jetzt erst, um den Sommer zu verlängern. Frau Brüllen mag ja eher keinen Sommer, will aber trotzdem wissen, wie das die anderen machen und nennt das WvDedSdgT (Wie verlängerst Du eigentlich den Sommer den ganzen Tag) und alle beschreiben das hier.
Es ist Samstag, mein erster Ferientag. Der Wecker klingelt 6:00, ich stehe auf und richte mich fahrtauglich her. Noch ein kleiner Kaffee, ein kurzer Blick ins Internet, ich nerve mich über den neuen Editor. Ich frage mich, wer das testet und wer entschieden hat, dass der toll sei.
Die meisten Sachen sind schon im Bus verstaut, nun müssen nur noch Waschtasche und Teddy mit, ausserdem der Müll, den ich noch schnell weg schaffe. 7:40 ist alles im Bus und es geht los.
Es wird nach Süden gefahren, weil da noch Sommer ist und es für Italien keine Reisebeschränkungen gibt. 11:00 bin ich an der italienischen Grenze, dann noch um Mailand rum und 12:00 gibt es den ersten Kaffee und ein Teilchen in einer Bar an der Autobahn.
Dann gehts weiter Richtung Ascona. 15:29 habe ich das erste Mal die Adria gesehen, erstmal nur von der Autobahn aus. Bei Ascona fahre ich ab und dann immer am Meer lang auf der Suche nach einem Schlafplatz.
Kurz vor Loretto tanke ich und kaufe ein (Mortadella, Pancetta, Mozzarella, Wein, Bier, Prosecco). Dann weiter, Stellplatz suchen. 19:00 finde ich einen schönen in der Nähe von Pedosa (das ist noch in den Marchen) an einem See, baue alles auf und trinke ein Glas Frizzante
Auf dem Weg in den Ort kleine Entchen getroffen
Im Ort was zu essen gesucht aber nix gefunden. Die 3 Pizzerien waren voll. Also gab’s nur ein Eis auf die Hand. Wieder auf dem Platz setze ich mich vor den Bus und trinke noch den Frizzante weiter, esse die gekauften Sachen und beobachte die Angler, die hier alle um den See rumstehen und auch jetzt in der Nacht weiter angeln. Ich denke, mehr passiert heute nicht mehr.
Wochenend- und Urlaubeinläutbier, gleichmal ein italienisches
gesehen
Einen letzten Film über Apulien.
gerödelt
Friseur, die Italiener sollen sich ja nicht erschrecken.
Stuhl ins Büro zurückgeschafft (durfte ich mir ausleihen), nach dem Urlaub hocke ich dann wieder auf meinem „normalen“ Schreibtischstuhl (der chic, aber nicht sehr bequem ist).
Campingklamottenkiste gepackt. Bus beräumt (u.a. Wasserkanister)