gegessen
Eierkuchen – von der Gästin zubereitet.
getrunken
Sylvaner, Radler, englisches Bier

gesehen
Auf Wunsch der Gäste – „Kaiserschmarrn Drama“
gelesen
2 Seiten Murakami.
gegessen
Eierkuchen – von der Gästin zubereitet.
getrunken
Sylvaner, Radler, englisches Bier

gesehen
Auf Wunsch der Gäste – „Kaiserschmarrn Drama“
gelesen
2 Seiten Murakami.
Die Besucher fahren auf einen Berg, dafür kommen tagsüber Besucher aus dem Poolhaus auf einen „Kaffee“ vorbei. Ich habe dem Mitgastgeber eine Einkaufsliste geschrieben, damit alle was haben. Ich bin ja leider leider arbeiten und kann mich nicht kümmern 😉
gegessen
Matjes mit Kartoffeln
getrunken
Prosecco mit einem Schuss Limoncello – echt gut.
gestreift
hat eine Besucherin einen Stein an der Straße beim wenden. Das Auto – zumindest die Türen – sind jetzt ziemlich am Arsch. Die Besucherin, zarte 18, ist entsprechend deprimiert.
geredet
über Randsportarten. Der Besucher fährt immer zu Sportevents (auch Olympische Spiele und so, jetzt eben in Birmingham) und gibt es auch einen Haufen Sportarten, von denen ich noch nie gehört habe.
gegessen
Englische Süßigkeiten, vor allem diese Bites sind der Hammer


gegrillt
getrunken
Bier, Cola
geredet
über England, Birmingham, Sport, Flughafen (hier hatte alles geklappt und auch der Koffer war da), Züge in der Schweiz (auch hier alles geklappt, Züge pünktlich, Besuch war begeistert)
gekommen
ist nun auch der zu den Besuchern gehörige Vater.
gegessen
Der Besuch war tagsüber Minigolf spielen und hat Zutaten für Eisschokolade mitgebracht. Mit der fertigen Schokolade haben die Kinder dann an die Tür von meinem Arbeitszimmer geklopft. Da habe ich sie gern hereingelassen 🙂
Carbonara.
getrunken
Campari Spritz (und ein Foto gemacht von uns und an einen Freund geschickt, der Geburtstag hat)
gestanden
Auf einem Longboard – bevor es kritisch/peinlich wurde, bin ich abgestiegen und habe gesagt – morgen dann vielleicht.
gelesen
Fahrpläne – der Nachzügler kommt morgen aus Birmingham geflogen und die Besucher wollen ihn per Zug abholen.
Heute muss ich nochmal zum „Poolhaus“, Hühner ausmisten, giessen, Eier einsammeln und eine weitere Schwägerin in Empfang nehmen, die für eine Woche dort wohnen wird, um ihr alles zu zeigen.
gegessen
Reste vom Grillzeug und Nudelsalat. Marsh Mallows


getrunken
Am Feuer Rotwein (Dao).
gesessen
Am Feuer, nachdem die Kinder den Feuerplatz gejätet hatten.
gebaden
haben dann meine „Besuchskinder“ im Pool.
gegessen
Es wurde gegrillt: Rostbratwürste, Steaks, Lamm, Fackeln

getrunken
Rest Gutedel, Zweigelt, der Griller Bier, die Gästin Süßwein.
gesehen
Boogie Woogie (also den Tanz). Ein paar Filmchen zu den Tanzschritten, versucht nach zu tanzen – es war eher lustig als authentisch 😉
gespielt
Knack – einmal habe ich die Gästin gewinnen lassen, einmal hab ich die Knete eingesteckt (inkl. extra Geld für 3 Asse).
5. August, es ist heiss, sehr heiss, trocken, sehr heiss, immer noch sehr heiss, alle schwitzen und auch Frau Brüllen (wenn sie denn nicht gerade im Rhein schwimmt) und sie will wissen, wie das bei uns läuft und nennt das WsDedgT (Wie schwitzt Du eigentlich den ganzen Tag) und alle antworten hier.
6:22 beginnt mein Radiowecker zu spielen (Taylor Dayne – Tell It to My Heart), ich mach ihn aus und dafür in der Küche die Kaffeemaschine an, verschwinde im Bad und richte mich homeofficetauglich her (also etwas luftiger und legerer als im Büro), melde mich am System an und stelle beruhigt fest, dass nichts Schlimmes über Nacht passiert ist. Mails checken, Systeme checken (für die ich die Stellvertretung mache), bisschen socializen – so was halt.
8:00 hole ich mir einen Kaffee und bringe auch dem Langschläfer einen am Bett vorbei. Dann bearbeite ich ein paar Tickets. 9:00 treffe ich mich virtuell mit 2 Kollegen, wir sprechen ein bisschen über die Arbeit und lästern auch ein bisschen, braucht es alles. Danach mache ich ein Päuschen mit einem weiteren Kaffee, Zigarette und Bad (oberflächlich) putzen. Ich bekomme heute für eine Woche Besuch mit u.a. 2 Kindern, da muss ich mir nicht viel Mühe geben 😉
Danach gehts aber erstmal weiter, Geld muss verdient werden. Für eine Datenlieferung an einen Dienstleister habe ich dessen Schnittstellenbeschreibung bekommen, nun überprüfe ich, ob wir alle Daten und in der gewünschten Form haben. Es stellen sich ein paar Fragen, die notiere ich, um sie später weiter zu reichen.
In der Mittagspause kaufe ich fix noch ein paar Sachen ein, dann beziehe ich die Betten, nun können sie kommen. Vor ein paar Tage habe ich gemerkt, dass die Tür vom Gefrierfach im Kühlschrank kaputt ist (am Griff ist was abgebrochen), also habe ich eine neue bestellt (150 Franken / Euro – ist die aus Gold oder was? Nen Kühlschrank kriegt man ja schon für 250, wenn man gut guckt). Ok, hab ich bestellt, ist heute gekommen, es war etwas zäh, aber jetzt ist sie drin und ich hoffe, es schliesst richtig. Ach so – bevor Fragen kommen – hier in der Schweiz ist die Küche in der Miete enthalten, ich kann mir also nicht einfach einen neuen Kühlschrank kaufen. Und mein Vermieter ist – sagen wir mal – nicht sehr grosszügig, da wird immer alles repariert, egal wie alt das Zeug ist. Und na klar – bis 200 muss ich alles selber zahlen.
Die Gäste melden sich von der Grenze, ich denke in 1.5 h sind sie da.
Jetzt hock ich mich erstmal wieder vor den PC und arbeite noch einige Sachen weg, ein paar Chats mit Kollegen lockert es auf.
15:10 sehe ich den Besuch (ich wohne Parterre) am Fenster vorbei gehen. Ich begrüsse sie schnell, dann arbeite ich noch ein bisschen.
15:30 mache ich dann auch Schluss, richte mein Arbeitszimmer als Gästezimmer her, schleppe mein Computerzeug in ein anderes Zimmer (damit ich am Montag von da aus arbeiten kann) und hocke mich zu den Gästen. Wir reden über Urlaub, Zeugnisse (die nicht gezeigt wurden, da vergessen, tja …), diverse Familien- und rechtliche Angelegenheiten, alles etwas kompliziert, Befindlichkeiten spielen mit. Es gibt Eis. Tischtennis wird gespielt.
Keiner hat richtig Lust zu kochen, also koche ich (da auch reichlichst vorhanden) Zucchini mit Schinkensahnesauce und Nudeln, die auch alle komplett gegessen werden. Dazu wird getrunken
Wir schauen „Knight and Day“, es gefällt nicht allen, ja nun. Jetzt – 23:27 – gehen alle ins Bett, ich habe noch die Spülmaschine eingeschaltet, rauche eine letzte Zigarette und folge den anderen.
Ach ja, seit 3 Stunden regnet es und ist auch kühler geworden 🙂
gegessen
Laugenbrötchen mit Obatzda.
getrunken
Lambrusco.
gesessen
Auf meiner neuen Gartenliege (die klappt so hinter und dann könnte man sogar unter dem Sommerhimmel schlafen). So cool.
gelesen
Murakami weiter.
gegessen
Fettuccine mit Zucchini, der Feta gehörte zum Rezept, hätte es aber nicht gebraucht

getrunken
Rest Wein vom Wochenende, alkoholfreies Radler.
gesehen
Leverage 2.0
gelesen
Murakami weiter.
gegessen
Salat
getrunken
Den letztens angesetzten Zitronenwodka mit Zuckersirup gemischt – jetzt habe ich Limoncello

gesehen
Vernau – Mann ohne Schatten.
gelesen
Murakami weiter (hier kommt auch ein Mann ohne Schatten vor).