Zur Grand Tour of Switzerland gehören nicht nur Caches. Man kann auch eine Picknickbox kaufen und dann in ausgewählten Geschäften die Füllung dazu kaufen. Bei so was bin ich dabei – heute Box und erste Füllung gekauft (im Toggenburg) und dann an der Sitter (das ist ein Fluss, der durch Appenzell fliesst) gegessen
getrunken
Auch an der Sitter (so ein Abend zieht sich): Wein (Rueda), Bier. Vorher schon in Appenzell Bier
gefahren
Durchs Toggenburger und Appenzeller Land. Zum Schluss auch einen Platz am Fluss gefunden, wo ich nachher schlafe.
gefunden
habe ich nicht Cache #15 😪. Irgendwas stimmt nicht, ich fahre da morgen nochmal hin. Dafür ein „Baumtier“
zum Zahnarzt zwecks Dentalhygiene und Check. Ersteres fand statt, letzteres nicht, weil er dann auf einmal nicht da war – Notfall wurde mir gesagt. Schön, dann halt in einem halben Jahr.
gelesen
T.C.Boyle im Wartezimmer beim Zahnarzt. Kurzgeschichten – Tod durch Ertrinken. Manche waren OK, manche sehr zäh. Eigentlich wie immer bei ihm. Einige Bücher mag ich, durch einige habe ich mich eher gequält.
Spargelsuppe. Ein bisschen habe ich mich mit der Menge der Flüssigkeit vertan, jedenfalls habe ich noch viel übrig. Das steht jetzt im Kühlschrank und morgen verwende ich die als Sauce.
getrunken
Richtiges Bier, alkoholfreies Radler.
gesehen
2. Staffel „Bad Banks“ angefangen
geschrieben
Mail an Vermieter und Liegenschaftsverwaltung aufgesetzt, damit sich da endlich Mal jemand um die riesenlange Hecke kümmert, die vor Jahren gepflanzt wurde und nun vor sich hinwächst, sehr wächst, schon ganz doll hoch ist. Die zwei schieben das immer zwischen sich hin und her und ich fürchte, ich falle dazwischen. Also zwischen die Riesenhecke, die keiner schneiden will.
Es waren keine Reste mehr da, also gab’s Salat. Griechisch – weil mit Olive und Schafskäse.
getrunken
Alkoholfreies Radler.
gesehen
Die letzten 3 Folgen „The Bank Hacker“. Zum Schluss war mir der Typ nicht mehr sympathisch. Das Ende so, dass es eine zweite Staffel geben könnte, habe aber im Internet nichts dazu gefunden.
gearbeitet
Aktuell finde ich mich in einem neuen Projekt wieder, Projekt O. Als erstes muss ich ein Berechtigungskonzept schreiben, also bin ich heute virtuell ein bisschen rum und habe versucht, Informationen bei verschiedenen Leuten zu sammeln.
Zinfandel – lustigerweise aus Italien (weil – da heisst er ja Primitivo).
Zum Schweinebraten Bier.
gehört
Leo Sayer, wusste gar nicht, dass „When I need you“ auch von ihm ist. Hach – a heartbeat away“. Einer seiner größten Hits war „The Show must go on“, nicht zu verwechseln mit dem Queen Song.
gesprüht
Die Rosen entwickeln Blüten, die Läuse sind da – also habe ich so Läusemittel gesprüht. Ansonsten geht im Garten alles seinen Gang
5. Juni, Samstag, frei, endlich ordentliches Wetter (also hier im Tessin). Frau Brüllen will genau wissen, wie jeder in das Wochenende startet und nennt das WsDeidWdgT (wie startest Du eigentlich in das Wochenende den ganzen Tag) und alle antworten hier:
Ich werde 8.15 wach, weil ein Auto vom Parkplatz fährt. Gefühlt alle Vögel des Tessin haben sich hier versammelt und zwitschern. Ich liege noch ein bisschen rum, dann steh ich auf und richte mich Aussenwelttauglich her.
Nach meiner Morgenzigarette habe ich Blümchen auf der Beifahrerseite gefunden
Ich fahre los. Im Nachbarort Meride finde ich einen Cache an einem Brückengeländer. Dann suche ich Cache #16 von der Grand Tour Suisse, dazu muss ich eine sehr lange ganz enge Strasse zu einem Atelier fahren
Dann fahre ich zurück nach Meride, da gibt es ein Museum zu den Fossilien, die sie hier am San Giorgio gefunden haben. Danach gibt’s ein Glas Rosé auf der Piazza
An der Piazza gibt es auch eine Kirche mit einer interessanten Figur über dem Eingang
Ich gratuliere per WhatsApp dem Kind einer Freundin zum Geburtstag, schade, dass ich nicht dort sein kann, wäre eine schöne Feier geworden. Die Freundin kann super backen. Nunja, dann halt nächstes Jahr.
Dann zurück nach Lugano, genauer Montagnola ins Hermann Hesse Museum. Ich bin ja nicht so der Fan, aber wenn ich schon mal hier bin, kann ich mir ja ansehen, wo er all die Bücher geschrieben hat, die mir persönlich nicht gefallen (aber das ist Geschmackssache). Lustigerweise gab es noch eine Sonderausstellung
Nun geht’s langsam Richtung Heimat, es wird leider kälter und fängt an zu regnen. Aber ohne Pizza verlasse ich den Tessin nicht – man beachte die Größe (rechts oben mein Feuerzeug)
Am Gotthard ist Stau (5 Kilometer), da fahre ich lieber oben drüber. Dadurch kann ich gleich noch Cache #15 suchen (und finden)
Auf dem Gotthard ist noch voll viel Schnee
Oben habe ich auch viele Wohnmobile und Campingbusse gesehen, die da übernachten. Coole Kulisse, stimmt schon, aber mir wäre es zu kalt gewesen und so weit habe ich es nicht mehr. 21.00 komme ich an, trage meinen Kram in die Wohnung und dann wird erstmal geduscht, nur Katzenwäsche bringts auf Dauer nicht.
Noch einen Absacker und dann bin ich müde. Ich poste das noch und dann war’s das für heute. Schlaft gut.