4G 836

gegessen

Mein Bereich ist heute auf den Berg gefahren – in Klausur gehen (naja, wie das Management das halt nennt), aber das Catering war nicht schlecht

getrunken

Mein Bereich ist heute auf den Berg gefahren – in Klausur gehen (naja, wie das Management das halt nennt): Kaffee. Abends noch den Rest Rotwein aus den Marken.

gesehen

Mein Bereich ist heute auf den Berg gefahren – in Klausur gehen (naja, wie das Management das halt nennt): Die Welt von oben

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Das war auf der Runterfahrt, oben war nur Schneegestöber und Nebel.

geredet

Mein Bereich ist heute auf den Berg gefahren – in Klausur gehen (naja, wie das Management das halt nennt): Workshops zu den Themen „agiles Arbeiten“ und „Entwicklungstest über mehrere Anwendungen hinweg mit synthetischen Daten“. Der ChefChef ist neu und motiviert 😉. Mal sehen, was von den Ideen bleibt.

4G 835

gegessen

Zweiten Teil Ossobuco, dazu Risotto Milanese.

getrunken

Kaffee im Bett, Prosecco im Arbeitszimmer. Pinot Gris aus dem Elsass. Cabernet Dorsa

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gesehen

Der Bulli wird heute 70. Hach, ich erinnere mich – als wäre es gestern gewesen 😉

Deutscher Kleinkunstpreis.

gebaut

Lampe im Keller aka Werkstatt versucht anzubringen (Schrauben zu gereicht, Konstruktion gehalten, Leiter gehalten – so was halt) – Schrauben anscheinend zu kurz (an der Decke sind so eine Art Sauerkrautplatten, dicker als gedacht, deswegen hält das alles nicht).

Der Bärlauch ist schon da, also Bärlauch gemacht

Das Gute und das Böse

Herr Buddenbohm schreibt hier, wie es sich mit Abel und Kain vielleicht zugetragen hat. Dazu ist mir ein Text eingefallen, den ich vor ca. 30 Jahren gelesen habe und bei dem ich die Idee auch sehr faszinierend fand:

Augusto Monterrosso, Monolog des Guten

„… und manchmal ist es umgekehrt, da versteckt sich das Böse hinter mir, wie an jenem Tag, als der scheinheilige Abel sich von seinem Bruder Kain töten ließ, damit dieser in allen Augen gebrandmarkt sei, ohne sich je wieder rehabilitieren zu können. Die Dinge sind gar nicht so einfach.“

3G 834

gegessen

Ossobuco, diesmal mit Weisswein (werde ich wohl jetzt immer so machen)

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dazu Baguette

getrunken

Cuvée aus Troia und Aglianico. Gin Tonic.

gekauft

OSB Platten (Spanplatten), Holzlatten, Dübel, Schrauben, Schleifpapier – Im Keller soll eine Werkstatt entstehen. Ich darf mir dann was wünschen, scheint aber keine Goldschmiedewerkstatt zu werden 🤔

4G 833

gegessen

Ich bin bei Schwager und Familie: Chips, Sachertorte, Gugelhupf.

getrunken

Ich bin bei Schwager und Familie: Weisswein

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Gin Tonic

gespielt

Ich bin bei Schwager und Familie – Schafkopf. Sogar ein bisschen gewonnen.

geredet

Ein Besucher ist Hausarzt. Natürlich ging es die ganze Zeit um dieses, gar nicht so leckere, Bier 🤔

Noch ein Witz: Wer ist im Wald und schummelt ständig? Mowgli.

4G 832 extended version

5. März, das Internet und die Welt sind im Coronafieber (huch, Wortspiel) und Frau Brüllen möchte wissen, wie jeder damit umgeht und nennt das WgDemCudgT (Wie gehst Du eigentlich mit Corona um den ganzen Tag) und zwar hier:

Ich werde 5:47 durch den Radiowecker geweckt (das Lied habe ich im Tran gar nicht mit bekommen). Da ich mich gesund fühle, stehe ich auf und absolviere mein normales Arbeitstagmorgenprogramm: Auf dem Weg zum Bad vorbei in der Küche, Kaffeemaschine einschalten, damit der dann fertig ist, im Bad jobtauglich herrichten, mit Kaffee ins Arbeitszimmer, Notebook einschalten und bei einer Zigarette die Spielstände checken
ShakesAndFidget: 447
CandyCrush Saga: 3795
CandyCrush Soda: 1867
Öl (Brent): 50.83 – wegen Corona extrem gefallen, sollte man dann aber auch mal an der Tankstelle merken.

Hände wasche ich genau einmal, nämlich im Bad. Und ganz normal. Nur Seife. Einfach wie immer.

6:55 trolle ich mich Richtung S-Bahnhaltestelle, es ist schon hell und es singen sogar ein paar Vögel. Die Bahn ist pünktlich, ich kriege einen Sitzplatz – passt alles. Ich sehe niemanden mit Maske, auch sind gefühlt genauso viel Leute wie sonst unterwegs.

7:35 treffe ich im Büro ein, stemple ein und schau, wer so alles da ist. Wir sollen uns nicht mehr die Hand geben, sondern ein freundliches Lächeln schenken – das mache ich ganz freigiebig. Es gibt ein paar Krankheitsfälle, aber die sehen wie normale Erkältung im Winter aus. Also mache ich das, was ich immer mache, wenn ich nun schon mal hier bin: Mails checken, Systeme checken, Aufgaben checken.

Der Kollege von System D ist noch nicht wieder da, sondern macht Homeoffice, also tausche ich mich mit ihm per Mail über die Geschehnisse der letzten 3 Tage aus. Der Kollege vom System O (der was für mich für das Projekt B Teilprojekt 3 machen soll), ist auch nicht da. Macht vielleicht auch Homeoffice, aber meinen Chef kann ich nicht fragen, da der vormittag Homeoffice macht. Ich sage erstmal auf Grund mangelnder Anwesenheit das donnerstägliche Statusmeetig zum System D ab.

Letzte Woche habe ich ja System L aufgedrückt bekommen, da mache ich mich ein bisschen kundig, was das so ist und lese mich durch die Dokumentationen. Gestern war ich zu einem Meeting zu diesem System, diverse Schnittstellen müssen beschrieben werden, dazu muss ich sie ja erstmal kennen. Darum ging es gestern und nun schreibe ich auf, was alles hängen geblieben ist. Immerhin gibt es eine nicht mehr, aber wenn ich das richtig verstanden habe, sind dafür 3 dazu gekommen, die aber noch nirgends erfasst sind. Mit dem Kollegen, der die Übernahme des Systemes leitet (ich bin dann sein Stv), tausche ich mich kurz aus und dann beschliessen wir, uns nachmittags mal zusammen zu setzen. Morgen sollen wir eine Planung mit Terminen abgeben.

9:00 gehe ich auf der Dachterasse eine rauchen, dann hole ich mir noch einen Kaffee und quatsch mit den Leuten, die das genauso gemacht haben. Grosses Thema ist – werden wir die nächsten Tage versetzt Homeoffice machen müssen (vielleicht, Notfallpläne werden wohl gerade erstellt) und Studiengebühren in der Schweiz (an allen Unis / Hochschulen).

Dann schlendere ich zum Nachbarteam, weil es da Bärentatzen gibt

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Inzwischen nehmen die Homeofficepläne konkretere Züge an – jeder Teamleiter erstellt eine Art „Belegungsplan“ (wer bleibt zu Hause, wer kommt ins Büro – so dass jedes System vor Ort betreut wird). Ich bin Stv. für 5 Systeme – bin gespannt, was nachher auf dem Plan steht. Irgendwie arbeitet auch nur noch die Hälfte, der Rest guckt sich irgendwelche Statistiken im Internet an und bespricht die. Es ist laut im Grossraumbüro, lauter als sonst 😐

Mittags auf der Dachterasse Zigarette und Kaffee.

Dann das Meeting mit meinem Kollegen, wie wir weiter vorgehen wollen – wer macht was und bis wann. Morgen dann noch ein Meeting dazu und dann den Plan an den Chef. Nun kriegen wir auch die Infos zum Homeoffice – ich muss vor Ort sein.

Nachmittags wasche ich mir übrigens einmal die Hände und zwar, weil ich auf Toilette war.

16:15 gehe ich (eher als sonst, weil ich noch einiges erledigen will): Bahnhof, S-Bahn, Bahnhof. Kurz einkaufen, wie ich sehe, gibt es genügend Nudeln, Mehl, Toilettenpapier.
Morgen fahre ich direkt nach der Arbeit zu Schwager und Anhang, einen Geburtstag nachfeiern und Schafkopf spielen. Deswegen gibt es bereits heute das Wochenendeinläutbier. Zu Hause wird gekocht: Spätzle in Champignon Sahne Sauce

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Dazu gibt es Sauvignon Blanc, den ich leider für die Sauce brauchte und nun war die Flasche halt offen (note to myself – wieder mal Rezepte ohne Alkohol suchen, sonst torpediere ich mich ja selbst. Wir erinnern uns – der Plan war, wochentags keinen Alkohol). Der Grillo, den ich eigentlich nehmen wollte, war dermaßen unlecker, der kam nicht mal in die Sauce.

Danach hauche ich mich auf die Couch vor den Fernseher und lasse mich berieseln: den zweiten Teil Mälzer mit Franz Keller, diesmal In Spanien, hat er sich wirklich gut geschlagen!

Dann noch Bad (inkl. Händewaschen), jetzt werde ich das gepostet haben und dann mache ich das Licht aus, ohne nochmal die Hände zu waschen.

4G 831

gegessen

Projekt B (Teilprojekt 2) wurde beendet und man hat uns für ein Stündchen eingeladen, Häppchen, u.a.

getrunken

Projekt B (Teilprojekt 2) wurde beendet und man hat uns für ein Stündchen eingeladen, Weisswein (Rueda)

gesehen

Projekt B (Teilprojekt 2) wurde beendet und man hat uns für ein / zwei Stündchen eingeladen, erstaunlich, wer da so alles aus den Löchern kriecht, die ich vorher nie so recht gesehen habe 😉

gewundert

Für Projekt B (Teilprojekt 3) wollte ich einen Termin für in 2 Wochen machen. Der Kollege: „Ich weiss nicht, ob ich da da bin“. Ich: „Hast Du da Ferien?“. Er: „Nein, aber wegen dem Corona“. Also echt jetzt.

4G 830

gegessen

Forelle auf Tomaten / Champignon /Zwiebelbett und Sahne/Weissweinsauce mit Kartoffelpüree

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getrunken

Das Rezept verlangte Weisswein, den Rest Pinot Grigio hab ich dann getrunken. Cola.

gesehen

Kaum sind die verfressenen Gäste weg, steht heute der erste hungrige Igel vor der Tür. Ich dachte, die pennen im März noch.

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gearbeitet

Viel, schon 3 Leute krank (aber wohl „nur so“ erkältet). Eine Person davon stellvertrete ich (System D), die zweite Person brauche ich für Abklärungen für die Stellvertretung für die erste Person. Ich versuche mich mit einer kleinen Menge Kompetenz und einer grossen Menge Show durch zuwursteln.

4G 829

gegessen

Ein Arbeitskollege aus Nachbarteam 1 hat Geburtstag – Croissant.
Im Nachbarteam 2 hat ein neuer Mitarbeiter angefangen – Kuchen.

Abends ist nichts spektakuläres passiert – Salat.

getrunken

Alkoholfreies Radler

gesehen

Kitchen Impossible – die Folge mit Franz Keller, der Boeuf Bourguignon kocht und dabei ohne Ende Wein süffelt. Lustig – er und das kochen.

gelesen

Arbeitszeugs, viel.

4G 828

gegessen

Stulle, TK Pizza.

getrunken

Lambrusco in der Sonne. Sonne schien weiter – Grillo

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gesehen

Eine Jalousie ist kaputt, irgend so ein Strick ist gerissen. Muss ich wohl mal was unternehmen.

Eine Folge Grantchester.

geschnitten

Die Rosen. Wollte ich eigentlich im November machen, aber da blühten sie noch. Nun kommen schon Blätter, aber irgendwann muss es ja sein. Und heute war super Wetter, Sonne und warm.

Hyazinthen auch, Lavendel macht sein Ding.