4G 325

gegessen

Salat und Reste – aber was für welche 🙂 : Pastete, Frikadellen, Cola Huhn

getrunken

Eine Nachbarin war in Spanien und hat mir 2 Flaschen „Bier“ mitgebracht – gemischt mit Male Vida (Rotwein aus Valencia, oft als Cuvé aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon und weiteren). Kann man mal probieren, muss man nicht. Trotzdem nett von der Nachbarin.

geplant

Ich arbeite 100% und bekomme auch „nur“ Geld für 100%. Aktuell habe ich 4 Projekte:
Projekt K: ein sauteurer Rohrkrepierer, geht in die 2. Runde. Da habe ich vor ein paar Wochen einen gewissen IT Teil von dem Kollegen übernommen, der gekündigt hat und muss in 2 Wochen abliefern. Da habe ich straff zu tun, ich sage mal 50%.
Projekt G: Da bin ich IT Projektleiter, wir sind jetzt in der Realisierungsphase. Ich muss ein paar Aufgabenpakete zusammenstellen, schauen, dass alles dafür da ist und die entsprechenden Leute beauftragen. Ich selber muss auch was machen. 50%
Projekt P: Das habe ich jetzt neu am Hals, übernommen von dem Kollegen, der gekündigt hat. Da werden Varianten geprüft, man hat sich halb für eine entschieden, allerdings sehe ich da einige Probleme, denen gehe ich (mit anderen, nämlich den Verantwortlichen für das betroffene System) nach. 50%.
Projekt D: Da bin ich seit Jahren zu 50%. Grosses System, viele Zahlen. Das fahre ich aktuell etwas zurück, darunter leitet natürlich der andere Kollege, der da zu 100% arbeitet. Wenn der allerdings nicht da ist (Ferien, Krank), dann bin ich da zu 100% und muss alles andere liegen lassen.
Tagesgeschäft: Naja, da kommt immer was, auch von Systemen, mit denen ich eigentlich nichts zu tun habe, die aber irgendwas von mir bedienen, dadurch weiss ich natürlich grob, wie die funktionieren. Wenn da dann ein Problem oder eine Frage auftaucht – mit wem bespricht man das? Nicht mit den Systemverantwortlichen, sondern mit mir – natürlich nicht bei einem Glas Wein.

Mein Chef dann so: Da schreiben wir jetzt bei jedem Projekt 20%, dann sind das mit dem Tagesgeschäft 100%. Passt doch 🙂

Alle n Klatsch.

gelesen

Fry, nimmt voll Fahrt auf und ist echt spannend!

So ein Männerding

Wir haben ein Projekt, bei dem 3 Systeme (2 verschiedene Hersteller und wir) miteinander agieren (sollen). Aktuell läuft das etwas sehr holprig. Die Fehlersuche gestaltet sich etwas schwierig, da jeder sagt, bei mir liegt er nicht (also der Fehler).

Mein Kollege (K): Ich denke, ich weiss, was es ist – ein Problem beim Aufruf durch System 1.
Ich (I): Dann sag es ihnen doch.
K: Ich hab ihnen einen Hinweis gegeben, wenn sie den verstehen, dann werden sie den Fehler finden.
I: Warum sagst Du ihnen nicht konkret, was es ist?
K: Wenn sie den Hinweis nicht verstehen, dann weiss ich, dass sie keine Ahnung haben.
I: Aber warum sagst Du es ihnen nicht?
K: Müssen sie von selbst draufkommen.
I: Ist das so ein Männerding oder was?
K: Ja (und geht weg)

Alle n Klatsch

Klare Ansagen

Für ein Projekt brauche ich für einen Variantenvergleich ein paar unverbindliche Zahlen. Also habe ich letzten Mittwoch einen Kollegen gebeten, mir einen Ansprechpartner bei einem Lieferanten zu nennen, um da nachzufragen. Da betreffender Kollege sich wichtig machen und es einfach nicht aus der Hand geben will, meinte er, das würde er lieber selber machen. Ich ihn also nochmal (diesmal per Mail, also unmissverständlich) gebeten, diese Infos einzuholen. Zusätzlich habe ich noch geschrieben, was ich parallel dazu tun werde (diverse Absprachen mit anderen treffen, auch mit dem ChefChef, da diverse weitere Schritte aktuell unterschiedlich bewertet werden). Heute habe ich Projektmeeting und frage nach den Zahlen. Nada, nichts – man hätte gedacht …, weil ich doch noch woanders …, und überhaupt…
Ok, gehe ich heute ohne Zahlen zu dem Meeting. Memo an mich: Das nächste Mal die Mail noch klarer als unverhandelbaren Auftrag formulieren, ohne Small Talk drumrum.

Kein Wein zum Meeting

Regelmässig finden bei uns Meetings statt – mit sehr wechselndem Sinn und Erfolg. Allerdings werden sie meiner Meinung nach auch unterschätzt, vor allem wenn man mal mit Leuten „meetingt“, die sich in ihrem Metier auskennen. Dann lernt man was, die Probleme werden zügig gelöst oder Lösungswege aufgezeigt (hilfreich ist hier, wie so oft, wenn kein Chef / Manger dabei ist). Oft ist man bereits nach der halben Zeit fertig und hat wirklich was geschafft.
Und hier kommt dann das Potential – statt aufzuspringen und wieder zum täglichen Wahnsinn die Arbeit zurückzukehren, könnte man einfach sitzenbleiben, alle fallen in den Standby Modus und man geniest einfach die Ruhe – keine Anrufe, keine Fragen, einfach nur ein Glas Wasser (Wein gibt es leider nicht zum Meeting) trinken und vor sich hin starren. Keiner will was von einem, man ist ja in einem Meeting.

Hab ich mal vorgeschlagen, ging auch 5 Minuten, dann wurden doch alle unruhig – schade eigentlich.
Ich hab schon überlegt, ob ich nicht mal ein Meeting mit mir allein organisiere 🙂

gelöscht

Dialog

AnderePerson (AP): Wieso kriege ich so viele Mails, das interessiert mich nicht, wieso bin ich da im Verteiler?

Ich: Was für Mails sind das denn, zeig mir mal eine.

AP: Hab schon alle gelöscht

Alle n Klatsch