4G 504

gegessen

Der wohl einzige Vorteil eines Grossraumbüros ist, dass immer jemand neu ist, geht oder Geburtstag hat. Heute hat jemand Geburtstag und es gibt Schokoladenkuchen

Abends: Chili con Carne

getrunken

In das Chili sollte Rotwein, den musste ich natürlich vorher kosten und den Rest trinken.

gesehen

Einen sehr schönen Sandkasten für die Feuerschale

geplant

Über das Osterwochenende und schon ein Tag vorher soll es auf eine kleine Tour mit dem Bus gehen. Der aktuelle Plan ist: Beaujolais: zwischen Macon und Lyon. In der südlichen Hälfte, wächst einfacher Beaujolais. Nördlich von Villefranche (Hauptstadt) befinden sich die zehn Crus des Beaujolais (Brouilly, Côte de Brouilly, Morgon, Chiroubles, Fleurie, Moulin-à-Vent, Chénas, Juliénas, Saint-Amour, Regnié) – das sollte doch zu schaffen sein 🙂

4G 503

gegessen

Ein Stück Aspiktorte von gestern, die ist wohl nicht so gut angekommen, deswegen war noch fast alles da. Also ich fand die gut.

Toast Hawai mit den NichtBauarbeitern.

getrunken

Bier, Wein

gesehen

Einen nicht fertigen, leicht abgerissenen, ein bisschen begonnenen, Sandkasten („es hat geregnet, es war so kalt, wir wussten nicht genau, was und wie …“).

Immerhin neue Bretter – man ist mit so wenig zufrieden.

gesehen

Die neuen Folgen „Modern Family“.

4G 502

gegessen

Ein Kollege hat gekündigt und seinen Ausstand gegeben. Neben „normalem“ Kuchen gab es auch eine Aspiktorte – voll lecker

Heute war ich beim Softwarehersteller meines Vertrauens zu einem Workshop, da gibt es auch immer Häppchen am Ende.

getrunken

Heute war ich beim Softwarehersteller meines Vertrauens zu einem Workshop, da gibt es auch immer Kaffee, Wasser, Saft und später Wein (Chardonnay)

gesehen

Heute war ich beim Softwarehersteller meines Vertrauens zu einem Workshop und kam erst spät nach Hause, wo der Besuch beim Bierchen hockte und die Feuerschalenkastenpläne im Bier ertränktebesprach.

gelesen

Heute war ich beim Softwarehersteller meines Vertrauens zu einem Workshop – diverse Unterlagen zu Technik und Betrieb unserer Hauptanwendung in der inhouse Cloud. Docker, Container, Kubernetes, …. Ja, genauso spannend, wie es sich liest.

Impressionen aus der S-Bahn (3) – 2. Bildungsweg am Morgen

Heute: Steuerrecht.
Ein Typ, der wahrscheinlich gleich einen Test schreibt, wurde von einem Mädel abgefragt. Ich weiss nun alles über direkte / indirekte Steuer, Gemeinde-/Kantons- und Bundessteuer, Vermögenssteuer (für mich eher von theoretischem Interesse) und – ganz wichtig – Steueramnestie. Die nächste Steuererklärung mach ich allein, ich Steuerfuchs.

4G 501

gegessen

Stehlunch (Hähnchenschnitzel, Gnocchi, gedünstetes Gemüse)

Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht gern stehe und schon gar nicht beim Essen? Nein? Ich stehe nicht gern und schon gar nicht beim Essen!

Abends (im sitzen) Tortellini mit Salbeibutter.

getrunken

Kaffee, Kaffee, Kaffee

gadertag

Heisst natürlich Kadertag, aber ich brauch ein G: Einmal im Jahr wird das mittlere Management und ein paar Fachexperten, die ebenfalls zum Mitglied des Kaders befördert wurden, zusammengepfercht, mit Vorträgen berieselt, mit Workshops malträtiert und mit zu haltenden Präsentationen bedroht. Letzteres konnte ich von mir abwenden, indem ich sehr sehr konzentriert in meine Unterlagen geschaut habe und noch das eine oder andere notierte (Einkaufsliste, was ist noch vorzubereiten für die nächsten Tage, …)

gesehen

2 Folgen „Shakespeare & Hathaway“, sehr schön!

4G 500

gegessen

Es sollte den Rest vom gestrigen Lammragout geben, da das aber so lecker war, gab es keinen nennenswerten Rest mehr. Also zusätzlich Staudensellerie Creme Suppe.

getrunken

Rest vom gestrigen Wein (Primitivo), auch der Rest verdiente den Namen eigentlich nicht, aber nun ja, man ist mit wenig zufrieden.

gesehen

Death in Paradise

gekauft

Lebensmittel für die 2 Herren, die am Mittwoch kommen. Sie sollen den Sandkasten, der seit letztem Jahr als Feuerschalenplatz zweckentfremdet wird (im Haus gibt es aktuell keine Kinder), sanieren, also die Bretter ersetzen. Da muss ich die schon bei Laune halten und dafür sorgen, dass sie satt sind und genügend Schmieröl, aka Bier, vorhanden ist.

4G 499

gegessen

Lammragout ala Julia Childs: Navarin printanier

getrunken

Vinho Verde, Zweigelt.

gefunden

Cache in einem Bambus-Wäldchen.

getrauert

Nächste Woche bekomme ich Besuch, es sollten 5 Personen sein. Jetzt sind von 2 jeweils der Vater gestorben im Abstand von 4 Wochen, beide kannte ich, denn die Töchter sind Freundinnen. Nun kommen nur noch 2.

4G 498

gegessen

Sushi, zubereitet von 4 Erwachsenen und 3 Kindern. Lustig (die Zubereitung) und lecker (die Sushi), die Kinder wollten dann nur den Fisch.

getrunken

Weisswein:

gesehen

Anverwandte

gebaut

Die Herren eine Bewässerungsanlage für den Garten. Recht spontan „Ihr seid gerade da und wir haben doch Zeit“.

Die Damen sassen bei Wein und warteten.

Danach noch irgendwelche Computer gemacht (die sollen von allein starten und runterfahren).

Die Damen sassen bei Wein und warteten.

4G 497 extended version

Wir haben Freitag, aber bevor wir in das Wochenende entschwinden dürfen, müssen wir noch Frau Brüllen Rede und Antwort stehen und ihr und dem ganzen Internet erzählen, was wir gemacht und ob wir uns das Wochenende verdient haben und nennen das WvDDedW (Wie verdienst Du Dir eigentlich das Wochenende) bzw. wmdedgt:
Mein Wecker klingelt wie immer an Arbeitstagen 5:47 bzw. fängt an zu spielen, ist ja ein Radiowecker, heute „It’s So Easy To Fall In Love“ von Buddy Holly. Den halben Tag summe ich dann immer (leise, sehr leise, mehr so in meinem Kopf): „seems so easy, seems so easy …“. Draussen ist es noch dunkel, wegen der Zeitumstellung, also mache ich in der Küche Licht und Kaffeemaschine an, im Bad das Licht an und, nachdem ich restauriertchic genug fürs Büro bin, auch im Arbeitszimmer das Licht an und spiele erhebe wichtige Daten bei Kaffee und Zigarette

Shakes And Fidget Server 1: Level 431
Candy Crush Saga: Level 3185
Candy Crush Soda: Level 1587
Öl Brent: 69.28

6:55 ist es schon hell und ich mache mich auf den verschneiten Weg zur S-Bahn

Die ist ungeheizt, ich friere doll und freue mich fast auf das warme Büro (welch perfider Plan der Arbeitgeber in Zusammenarbeit mit dem ÖV). Nach einem kurzem Weg vom Bahnhof zum Büro kann ich 7:35 dem Computer und der Firma und der Lohnbuchhaltung und wem auch immer sagen, dass ich anwesend bin.

Dafür sind die 2 kranken Mitarbeiter immer noch krank: mein Chef – da fehlt also nix 🙂 und ein direkter Kollege, dessen Arbeit ich dann ein bisschen mitmachen muss – einfach die Bälle in der Luft halten, nicht sehr hoch, Hauptsache in der Luft.

Einloggen, Mails und ein paar Systeme checken. Alles in Ordnung. Es ist Freitag und da muss jeder noch mal aufschreiben, was genau er die Woche gemacht hat, das heisst dann „Wochenbericht“ (huch, das ist ja wie hier). Ich schreib also erstmal wichtig alles hin (natürlich nicht, dass ich 5:47 aufgestanden bin 🙂 ).
Dann kümmere ich mich um die eigentliche Arbeit. Nächsten Mittwoch ist Abgabedatum für die neuen Sachen für das neue Release und da ich nächsten Dienstag und Mittwoch auf diversen Tagungen und Workshops rumhänge, muss ich schon mal alles fertig machen. Da aber immer noch welche krank sind, fallen auch Meetings aus, so dass ich eigentlich ganz gut voran komme.

Die Arbeit selber geht eigentlich und macht auch Spass – es ist wie spielen: was bauen, testen, klappts, nöö?, mal schauen, was es war, nochmal, gehts jetzt?, gehts vielleicht besser, schneller? gehts auch schöner? Sowas halt. Level für Level sozusagen.
Die Prozesse nerven. Die ganze Zeit musst Du erklären, was Du warum gemacht hast und mit allen abstimmen, Meetings, Protokolle, Tickets hin und her, nochmal reden, nochmal reden, nochmal reden – egal, ich schweife ab …

Im Projekt G, bei dem ich IT Projektleiter bin, werden u.a. Briefe verschickt. Für die wurde was korrigiert, das soll auch nächste Woche abgegeben werden. Also drucke ich sie aus (je Variante und Sprache 1, also 6) und gehe alle Wort für Wort durch und vergleiche es mit der Spezifikation. Eigentlich nicht meine Aufgabe, aber letztens sind tatsächlich Fehler (harmlos, da ein Komma zu wenig, dort ein Bindestrich zuviel, so Zeugs halt) durch gerutscht, da guck ich mal lieber selber.

12:00 mache ich bei Kaffee und Zigarette eine Pause, dann reiss ich mich nochmal zusammen (Unlust droht mich zu übermannen) und kann dann 15:45 gehen – ich habe in der Woche genug Überstunden gesammelt, da ist eine Stunde eher mal drin.

16:30 lande ich am Zielbahnhof. Erstmal wird ein Teil fürs Wochenende gekauft. Morgen gibts Sushi, da brauch ich noch ein paar Sachen (den Fisch selber kaufe ich erst morgen bei meinem Fischhändler), dann das für heute Abend und das für Sonntag. Danach gehts in „meine“ Freitagskneipe, ein Frühlingsbier trinken, dazu ein paar Nachos, die hier Freitag immer freigiebig angeboten werden. Dann aber nach Hause. Da ich morgen weg bin, werden 2 Maschinen Wäsche gewaschen und aufgehängt. Dann bereite ich die Matten für morgen fürs Sushi rollen vor. Dann aber erst einmal ein Weinchen:

Geht so 😐

Nun aber fürs Abendessen sorgen.
Es gibt Pak-Choi-Salat und gegrillte Koteletts, da kann ich wenigstens was von dem Gochugaru (koreanisches Chillipulver) verbrauchen, dass ich für das Kimchi gekauft habe und was es nur in 500g Packungen gab. Beim Kochen nach draussen gesehen

Kann man nicht meckern.

Danach habe ich noch Kraft für den Fernseher, poste das hier schnell und geh ins Bett.

4G 496

gegessen

2 Kollegen sind krank, der Neue bringt trotzdem seinen Einstand – bleibt mehr für mich 🙂

Abends Salat

getrunken

Cola

gesehen

Death in Paradise, Young Sheldon.

geplant

Mögliches Essen für Besuch nächste Woche. Sehr unterschiedliche Vorlieben/Abneigungen. Es gilt, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden.