4G 164

gegessen

Rest Paprikaschoten, diesmal mit Kartoffelstampf

getrunken

Rivaner, Grüner Veltliner

fast gesehen

Einen Igel im Garten – letztes Jahr war eine Igelmutter mit ihren Jungen in einer Höhle zwischen den Steinen direkt vor dem Platz, wo ich Abends immer sitze. Gestern wurde (nicht von mir, deswegen fast) ein grosser Igel gesichtet, hoffe, es war wieder eine Mutter auf der Suche nach einer perfekten Höhle.

gelesen

Honig

4G 163 extended version

Jeden 5. des Monats will Frau Brüllen wissen, was die anderen so machen (und die anderen, was Frau Brüllen macht) – sie nennt das WmDedgT.

Diesmal ist der 5. des Monats ein Samstag, also spielt kein Weckradio (das super Teil hat 2 Weckzeiten, eine für Montag bis Freitag und eine für das Wochenende, letztere ist nicht aktiviert, so dass ich theoretisch schlafen kann, so lange ich will). Zudem handelt es sich um ein Wochenende, an dem ich weder wegfahre noch Besuch bekomme – höchst selten! Hier also mein recht unspektakulärer Samstag:

Nach Kaffee im Bett und ein paar Onlinespielen „quäle“ ich mich also 8:40 raus. Mit dem 2. Kaffee setze ich mich vors Laptop, blogge den gestrigen Tag und stöbere im Internet rum.
Dann geht’s zum Einkaufen für das Wochenende. Dabei nehme ich gleich die leeren Flaschen mit. Gekauft werden u.a. ein Salbei, weil der jetzige beschlossen hat, aufzugeben. Ausserdem 2 Fuchsien, die es ja angeblich im Schatten aushalten. Zwischendurch zu einer Wohnmobilausstellung. Könnte ja sein, dass seit dem letzten Besuch bahnbrechende Entwicklungen gegeben hat. Gab es nicht.

Zu Hause erstmal ausruhen, Weine für den Tag/Abend  auswählen – es wird ein Salice Salento getrunken

Dann beginnt das Kochen – also zunächst Rezept lesen. Der Plan sind gefüllte Paprikaschoten und zwar gleich für das ganze Wochenende. Ich nehme die kleinen Spitzpaprika, da ist das Verhältnis Paprika / Füllung besser. Beim Lesen merke ich, dass ich Eier brauche, also nochmal schnell los.
Danach geht es erstmal auf die Terrasse bzw. in den Garten – Rosen begutachten und anfeuern (die erste blüht)

bisschen Unkraut zupfen, Kaffeesatz verteilen, Fuchsien und Salbei gepflanzt, so Zeugs halt.

Das Wetter ist toll, also wieder ausruhen, rumsitzen, qatschen und den Tag und das Leben geniessen. Ich freue mich, dass aktuell alles gut bei mir ist!

Dann wirklich in die Küche, kochen. Während die Schoten im Backofen blubbern, filtern ich den, die letzte Woche angesetzten, Ingwerlikör. Und probiere: Nicht übel, etwas scharf und gleichzeitig süss. Mach ich nochmal

Inzwischen sind die Paprikateilchem fertig. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

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und wird mit Reis gegessen.

Nach dem Essen, Fernsehen: „Sag kein Wort“.

Diesen Artikel einstellen und Bett – der Sonntag steht vor der Tür und ich möchte ihm ausgeschlafen öffnen.

4G 162

gegessen

Nackensteak und Schaschlik vom Grill

getrunken

Freitagsbier, etwas Sekt, Rotwein (Nero H vom Weingut Hessert, Dao)

gesehen

Lucifer

gelesen

nichts

4G 161

gegessen

Da hatten sich noch einige Lebensmittel hinter Gürkchen, Chimichurri und Joghurt versteckt – aber ich habe sie gefunden und nun ist der Kühlschrank sehr übersichtlich.

getrunken

Cola

gehört

Einer unserer Softwarelieferanten zu seinem neuen Produkt: „Das braucht Ihr nicht testen, das machen wir“ – schallendes Gelächter.

gelesen

Plattform fertig. Hat mir wirklich gut gefallen. Im Gegensatz zu Rezensionen, die ich gelesen habe (mache ich immer, wenn ich ein Buch fertig habe), finde ich schon, dass der Protagonist sehr gut beschrieben wurde und das Buch nicht an der Oberfläche bleibt. Aber so was ist Geschmackssache.

Das nächste angefangen

4G 160

gegessen

Brot, Käse, Wurst, Joghurt (was halt so im Kühlschrank rumlungerte und Platz frass wurde von mir gefr….)

getrunken

Cola

gesprochen

Mit Chef über meine Arbeit – ist zufrieden, passt.

gelesen

„Leben ohne zu lesen ist gefährlich, weil man sich mit dem Leben begnügen muss, das kann dazu führen, dass man Risiken eingeht.“
Plattform. Michel Houellebecq

4G 159

gegessen

Da am Bahnhof Chaos herrschte und 4 Züge ausfielen und ich also 1 1/2 Stunden dort rumlungerte – Sandwich beim Bäcker gekauft. War ok.

getrunken

Cola

gelernt

Heute in der S-Bahn im Viererabteil neben mir 4 junge Mädels, die für irgendwelche Prüfungen gelernt haben. Erst 15 Minuten eine Art Jura (Fragen zu Rekurs, Strafbefehl, verschiedene Arten von Gerichten und wer für was zuständig ist und wann und wo die jeweiligen Gerichte sich befinden usw. kann ich aktuell aus dem Handgelenk beantworten), die nächsten 15 Minuten wurde englisch gelernt und zwar die Zeitformen. Ich hatte fast alles richtig und war recht stolz auf mich.

gelesen

Ein bisschen was zu der DSGVO und was genau ich da machen muss. Hab mal wichtig (k)ein Impressum und eine Datenschutzerklärung geschrieben. Hoffe, dass reicht. Notfalls muss ich schauen, dass ich die 4 Mädels nochmal treffe. Vielleicht wissen die was.

4G 158

gegessen

Spargel, Sauce Hollandaise, Kartoffeln – Konsistenz war super, das nächste Mal ein Eigelb mehr

getrunken

Cabernet Blanc vom Weingut Schulze in Bad Kösen

Farbe sehr hell, Nase deutlich Paprika, Gaumen deutlich Paprika, kurzer Abgang. Insgesamt eine nette Überraschung, weil die anderen Weine, die ich von dem Weingut probiert hatte, schmeckten mir nicht. Ich bin demnächst in dieser Gegend, vielleicht fahr ich mal hin.

gesehen

1 Folge Lucifer mit „Gott“

gesetztan (angesetzt)

Ingwerlikör nach diesem Rezept

Am Wochenende kann ich berichten wie er geworden ist.

136. Weinmarkt Müllheim

Jedes Jahr findet am letzten Freitag im April in Müllheim (Markgräfler Land) der Weinmarkt statt, dieses Jahr bereits der 136. (ich kann mich noch gut an die ersten erinnern – als wäre es gestern gewesen 🙂 ).
Wie schon hier beschrieben, werden alle Weine nach Sorten /Rebe, Ausbau ausgestellt, so dass man, unbeeinflusst vom Winzer, direkt vergleichen kann. Diesmal waren es ca. 350 Sorten Wein und Sekt. Als Zahlenfreak: 316 Weine (Qualitätsweine und dieses Jahr erstmalig auch Landweine) und 41 Winzersekte von 56 Ausstellern. Das Ganze für 12 Euro (+ 5 Euro fürs Glas, die man dann wiederbekommt). Gastland war diesmal die Schweiz und zwar die Partnerstadt Vevey und die Region Lavaux (ein Weinbaugebiet am nordöstliches Ufer des Genfersees im Kanton Waadt), wo eben Gutedel (dort Chasselas genannt) die Hauptrebsorte ist.

Harte Arbeit also. Besonders interessierte mich, wie sich die Frostnächte um den 20. April letztes Jahres auf die Weine ausgewirkt hat: Teilweise schlimm. Je nach Lage – vor dem Berg, hinter dem Berg, Wind von Osten, Wind von Westen – 60% – 100% Ausfall. Auggen zum Beispiel fast nichts, Feldberg Totalausfall, Lauffen ca. 60 %, Otto Löffler (Ziegenhof) Totalausfall.

Vorgängig möchte ich noch sagen, dass meine Einschätzung ganz privat ist und andere Weintrinker oder gar Kenner eine ganz andere Meinung habe dürften. Ich suche hier und anderswo nur den Wein/Sekt, der mir am besten schmeckt und der in mein Budget passt.

Zunächst habe ich mit den Sekten angefangen, da hat mir am besten der Nobilé Rosé Efringen-Kirchen (Bezirkskellerei Markgräflerland, Tankgärung) gefallen. Der Nobling vom Weingut Engler hat mich diesmal nicht so überzeugt, auch nicht der Pinot Rosé. Interssant fand ich noch den Spätburgunder Britzingen (Winzergenossenschaft Britzingen), weniger lecker deren Blanc de Noir.

Dann zu den Weissweinen (Trockene Weine)
Neu für mich: Grüner Markgräfler – eine Variante des Gutedel. Reife Gutedeltrauben werden mit etwa 72° Öchsle gelesen, gekeltert und trocken ausgebaut. Das Ergebnis soll ein frischer und leichter Sommerwein sein (max. 10%). Da hat mir am besten der Gutedel Schliengener Sonnenstück vom Weingut Zimmermann geschmeckt. Grundsätzlich waren sie mir etwas zu trocken.
Probiert habe ich auch Rosa Markgräfler. Waren ok. Die Rotweine habe ich ausser Acht gelassen, da mag ich die deutschen nicht so sehr.
Eisweine gab es auch, die waren durch die Bank lecker 🙂

Dieses Jahr gab es auch einige Foodstände – der asiatische Hähnchensalat (mit Sternanis, Koreander, Sesam und Sprossen) war super, allerdings zu viel Knoblauch (nicht für das Gericht, aber für die Verkostung). Sehr lecker waren die Forellenmaultasche / Alblinsengemüseragout.

Folgende Weingüter / Verkaufststellen habe ich dann am Samstag / Sonntag besucht und einige Flaschen gekauft
– Winzergenossenschaft Auggener Schäf: 2016er Laufener Altenberg Gutedel Kabinett trocken aus der Edition No. 3
– Markgräfler Lindenhof: Verkauf von Weinen der Winzergenossenschaft SchliengenMüllheim, aber auch anderer Anbieter
– Weingut Otto Löffler / Ziegelhof

Zusammenfassend kann ich sagen: Es gab dieses Jahr für mich kein Fotobesonderen Wein, ich fahr nächstes Jahr aber auf jeden Fall wieder hin.

4G 157

gegessen

Rindersteak – 1 sous vide (dann je 30 Sekunden auf dem Grill für Branding und Röstaromen), 1 klassisch (je 3.5 Minuten auf dem Grill und 15 Minuten ruhen). Das sous vide Teil war sehr zart, das klassische dafür „knusprig/kräftig“ und hat mir dann besser geschmeckt. Der Griller schwört auf sous vide – also win win. Dazu selbstgemachtes Chimuchurri.

getrunken

2016 Gutedel vom Weingut Otto Löffler (2017er gab es nicht, weil Totalausfall)

gekauft

Auf dem Rückweg bei der Winzergenossenschaft Auggen Schäf vorbei und dort noch ein paar Gutedel mit genommen.

gesehen

Während des Einkaufs ein Paar beobachtet (beide über 80, würde ich sagen), die sich munter durch die Weine verkosteten. Während wir dort waren, bestellte sie gerade 5 Kartons von dem einen und sagte zu ihrem Mann – damit sollten wir hinkommen. Das war aber nur ein Teil der Bestellung, sie waren noch nicht fertig, als wir gingen. Ich meine sogar, die beiden schon vor 2 Jahren, ebenfalls am Sonntag nach dem Weinmarkt dort gesehen zu haben. Das werde ich nächstes Jahr überprüfen.

4G 156

gegessen

Winzervesper in einer Straussenwirtschaft. 

Pinsa – eine Art Pizza, wobei der Teig aus einer Mehlmischung, Reis und Sojamehl gemacht wird. Sehr lecker und knusprig.

getrunken

Grauburgunder,  Weissherbst, Gewürztraminer. Jetzt noch ein Bier – irgendwann ist der Mund weinmüde. 

gesehen

Höchst merkwürdige Verkehrsschilder 

gelesen

Weinpreislisten