4G 83

gegessen

Salat, mal kurz innehalten, bevor es jetzt Dank Besuch (ab heute) und diverser Feiern (am Wochenende) weiter geht

getrunken

Rest Grauburgunder von gestern

gesehen

im Vorgarten kein Bär

trotzdem Frühling – Krokusse, Winterlinge, Schneeglöckchen

gesehen 2

Olympische Spiele, da ich „zurück spulen“ kann, gucke ich „live“ das von der Nacht – diesmal also Biathlon und Eiskunstlauf (hey, ich stehe bzw. sitze dazu)

4G 82

gegessen

ein letztes Mal Pizza in Rom – auf dem Flughafen

getrunken

Grauburgunder aus Baden, nach den ganzen italienischen Roten eine angenehme Abwechslung

gesehen

Rom von oben, Alpen mit schneebedeckten Bergen, die durch die Wolken brachen

gedacht

Rom war wirklich cool. Das Tolle am Reisezeitpunkt – nur wenige Touristen, so dass man sogar an den Hotspots nicht oder maximal 5 Minuten anstehen musste. Das Wetter war absolut ordentlich – 13 – 16 Grad, immer Sonne. Gestern dann leichter Nieselregen, da hab ich gleich zum Mitreisenden gesagt – das haben wir nicht bestellt, wir reisen ab.
Ich habe nur eine ganz kleinen Bruchteil von allem gesehen, also flieg ich nächstes Jahr wieder. Der Mitreisende wehrt sich noch etwas, aber den krieg ich noch. Da ist noch soviel zu sehen, so viele Statuen, Brunnen, Bilder, Kirchen, Palazzi.
Ich habe nur einen Bruchteil von allem gegessen und getrunken, also flieg ich nächstes Jahr wieder. Der Mitesserspeisser und -trinker wehrt sich noch etwas, aber den krieg ich noch.

Ich lern noch ein bisschen mehr italienisch, dann klappts auch mit den Leuten – wobei das Spanisch des Mitreisenden schon gut geholfen hat. Und ich freu mich jetzt schon 🙂

Rom 4 (und vorerst der letzte aus Rom)

gegessen 

frittierte Artischocken, Supli  (frittierte Reisbällchen) , frittierten Fisch, Spaghetti mit Pfeffer, Pizza

getrunken  

Rotwein, Rotwein,  Rotwein, Kaffee, Kaffee, Kaffee 

gesehen

Flohmarkt in Trastevere,  jüdisches Viertel, Strassenmusiker 

gekauft

Armband

Rom 3

gegessen 

Ei, Oliven, Steak, Polpo und ganz spät Nachts noch ein Eis aus der Gelateria direkt an der Ecke. Echt nur 10 Schritte.

getrunken 

Weisswein aus Enoteca, Rotwein, Bier und natürlich Kaffee, Kaffee, Kaffee

gesehen 

Kolosseum, Forum Romano und das allerbeste für den Mitreisenden : Pink Floyd Ausstellung. Dafür musste man bis ans gefühlte Ende von Rom latschen, aber dann war jemand sehr glücklich.

gelesen/gehört 

Schautafeln, Interviews, Lieder.

Rom 2

gegessen 

Pizza – welch  Überraschung, Häppchen zum Wein 

getrunken 

diverse Rotweine: Cesanese, Lacrima di morro d’Alba – sehr schön

gesehen 

Pantheon ,  Berninis Elefant – der Rüssel ist ein Stinkefinger – ganz ehrlich , Trevi Brunnen – überschätzt, ansonsten alles cool, ehrlich – ich fahre auf jeden Fall noch mal 

gelesen 

Reiseführer

Rom 1

Gegessen

Trapizzini und RAI 1, Antipastibuffet, Pizza Romana

Getrunken 

Römisches Bier -Peroni ,  Hauswein. Wein in Enoteca gekauft, der steht noch im Kühlschrank unseres Airbnb.

gesehen

Testaccio – das Viertel in dem wir wohnen und vom Balkon aus die Kuppel des Petersdom

gelesen 

Stadtplan

4G 77

gegessen 

Was noch im Kühlschrank war: Salat, Toast, Käse

getrunken 

Campari Prosecco

gesehen

Young Sheldon

gelesen 

Pack Zettel für morgen. In 6 Stunden geht es los. 

4G 76

gegessen

Lammcurry

getrunken

Lambrusco, den es durchaus wieder in annehmbarer Qualität gibt. Passte zum Curry und zum Rom Trip – domani sono a Roma 🙂

gesehen

Kleine Morde – ich hab tatsächlich den Quellroman erkannt

gelesen

Atwood

WmDedgT

Immer noch ist die Neugier von Frau Brüllen nicht gestillt und sie möchte wissen, ob der Alltag der Anderen wenigstens am 5. des Monats interessanter ist als ihrer. Also meiner nicht, wie man hier lesen wird:

Der Radiowecker spielt 5:47 fröhliche aufmunternde Musik, ich ertrag das nicht, schalte ihn aus und steh auf. Küche (Kaffeemaschine anmachen), Bad (herrichten), Arbeitszimmer (Frühstückszigarette und Kaffee und Börse und Onlinespiele) – und schon ist es 6:55 und ich verlasse das Haus Richtung S-Bahn. Es ist arschkalt und nicht mehr ganz doll dunkel, nur noch ein bisschen.
Die S-Bahn ist für einen Montag ziemlich leer – diese Woche ist Fasnacht, da machen viele Ferien – super, freies Viererabteil und schön warm ist der Zug auch. 7:35 stemple ich ein. Am Sonntag hatten 2 Kollegen Geburtstag – der eine war beim Bäcker, beim anderen hat sich dessen Frau in die Küche gestellt – es gibt also diverse Kuchen. Geht doch – so ein Montag.
Vom Arbeitspensum eher ist es zunächst ein ruhiger Tag – ich puschle hier, ich mache dort – wichtig ist halt, beschäftigt auszusehen. Dann ist 12:00, Zigarette und Kaffee auf der Dachterrasse, dann wieder an den Schreibtisch.
Jetzt wird es doch spannend:

Mehrere Systeme wurden / werden von AIX (IBM) auf Linux umgestellt.

System 1 (wichtig und mit Management Attention) läuft ganz ok, die Fehler haben nichts mit der Umstellung, sondern mit dem Lieferanten zu tun – da muss ich mal wichtig Tickets aktualisieren, damit sie dort aufpoppen und vielleicht eine Reaktion hervorrufen.

System 2 wurde auf der Testumgebung umgestellt und macht Probleme. Bestimmte Änderungen werden nicht angezeigt, erst, wenn man sie wiederholen will – dann kommt die Meldung – ist schon alles da. Meine erste Reaktion – Cache? – wird ignoriert (Frau, das kann nicht richtig sein) – mit 2 Spezialisten suchen wir weiter. Ein Service Call bei einem namhaften Datenbankhersteller wird eröffnet, die wollen – klar – einen reduzierten und nachvollziehbaren Testfall. Bastel ich also fix einen. Dann – huuuch – Info aus dem Engineering: „da ist ja der Cache eingeschalten, ich schalt den mal aus, schaut doch mal, ob das Problem immer noch da ist.“. Na so was – nicht mehr. Alles Idioten!

Nächstes System – wir haben ein Berechtigungsproblem, guck doch mal und sag, was wir machen sollen (Mehr steht wirklich nicht in dem Mail). ich also: wer, welches Passwort, welche Umgebung, welcher Service, genaue Fehlermeldung – sonst, sorry, nur Kristallkugel. Die Mail geht von Pontius zu Pilatus – ich sehe nicht durch, wer da überhaupt was wo getestet hat. Egal – ich warte auf die Angaben.

Tja, dann ist es 16:45 und ich geh zur Bahn, fahr in mein Nest und lauf durch die immer noch Kälte nach Hause.

Da gibts erst mal ein alkoholfreies Bier mit Amer (Likör aus Frankreich), kurze Abstimmung, was noch für die bevorstehende Romreise gemacht werden muss. Ich hole Zettel und Stift und leg beides auf meinen Schreibtisch und notiere ab jetzt alles, was mir einfällt. Dann brauche ich morgen fürs packen noch genau 10 Minuten.
Ab in die Küche, Zwiebelsauce zubereiten – ich weiss nicht, was daran so kompliziert ist, sie muss halt erst in die Mikrowelle, dann in die Pfanne, …
Parallel dazu die Steaks. Als alles auf dem Teller ist, fällt auf, dass der Salat noch im Kühlschrank ist. Bleibt er nun, er fühlt sich gerade so heimisch. Essen gibt es vor dem Fernseher. Da läuft erst mal eine Sendung über Apulien (da wollen wir VIELLEICHT im September hin) – ok, Vorbereitung ist alles. Dann kommen wir doch nochmal zum Thema zurück und sehen ein paar Youtubevideos zum Thema Rom – Roman Guy. Wirklich lustig und ich freue mich schon sehr. Dazu gibt es einen 43 auf Eis und unter Espresso.

21:00 geh ich ins Bad (in 2 Wochen muss ich zum Zahnarzt / DH – schweineteuer – da nehme ich mal Sticks und Zahnseide – das dauert dann halt). Dann noch ein paar Seiten Oryx und Crake – gerade so spannend, ich werde das Buch wohl doch im Handgepäck mitnehmen. 22:00 Licht aus und Schluss.

4G 75

gegessen

Steak mit Zwiebelsauce

getrunken

alkoholfreies Bier mit Amer

gesehen

Da es in 3 Tagen nach Rom geht, ist es sinnvoll, schon mal Filme über Apulien zu sehen (wo man vielleicht im September hin will) – meine Güte

gelesen

Atwood, wird immer besser – möglicherweise lese ich Teil 2 und 3 dann gleich nochmal.