4G 1447

gegessen

Nochmal Salat (diesmal griechischer) – langweilig, ich weiss.

getrunken

Alkoholfreies Radler.

gesehen

Eigentlich wollte ich nächstes Frühjahr nach Japan, das lass ich erstmal. Der neueste Plan ist Griechenland (so ab Ostern 3 Wochen mit dem Campingbus). Mark Wiens war ja überall, auch in Griechenland, also habe ich mir ein paar Filmchen auf YouTube angesehen. Essenstechnisch sehe ich für mich in Griechenland nur ein Gewichtsproblem 😂😂

gelesen

im Job Verträge mit Lieferanten, Konzepte, Protokolle – Zeugs halt.

4G 1446

gegessen

Hackeklops (Frikadellen, Buletten – you name it), Kartoffeln, Rosenkohl.

getrunken

Ein Schlückchen selbstgemachten Nusslikör – nicht so der Knaller, muss schauen, wie ich den anderweitig verarbeiten / verbrauchen kann. Alkoholfreies Radler.

gesehen

Filmchen über Camper/Kastenwagen. Eine Folge Torchwood.

geschnitten

wurde nun endlich mal von Liegenschaftsverwaltung Sträucher und eine kleine Hecke. Die große nicht – da war man etwas überrascht ob der Höhe (Hallo, ich bettel seit 2 Jahren, dass da jemand kommt – dachten die, die Hecke bleibt klein und wartet geduldig?). Sie wollen nochmal wiederkommen, bin gespannt.

4G 1445

Heute ist ein Tag für die Tonne: Der Mutter einer Freundin haben sie ein Stück Lunge entnommen. Klar – Krebs. Ein Arbeitskollege, der in 6 Wochen in Pension geht, ist am Wochenende zusammengebrochen – Blutgerinsel im Gehirn. Ist jetzt im Krankenhaus. Schwiegermutter, der es letzten Dienstag besser ging, ist wieder im Krankenhaus – irgendwas mit irgendwelchen Einstellungen von letztens eingesetzten shunt stimmt nicht und dazu kommt eine Lungenentzündung (ohne Husten und so, das haben sie jetzt eher zufällig gemerkt).

Aber hey – alle leben noch.

gegessen

Salat – es herrscht wieder Ordnung.

getrunken

Alkoholfreies Radler.

gesehen

YouTube Filmchen über Griechenland.

gegärtnert

Laub vom Rasen gerecht, Vogelhaus aufgebaut, Hortensien abgedeckt.

4G 1444

gegessen

Fischbrötchen – ich hatte Matjes (nur 1 T) und Brötchen gekauft, Zwiebel und Gürkchen dazu – 😋😋😋

getrunken

Prosecco in der Sonne, Scheurebe vom neuen Winzer (nicht zu vegetal, angenehm trocken, wirklich sehr nett)

gesehen

Torchwood.

In WhatsApp gesehen/gelesen – der Mutter einer Freundin geht’s schlecht. Also ehrlich gesagt – echt Scheisse.

geerntet

die restlichen Tomaten. Die wohnen jetzt in meinem Küchenschrank und werden sicher bald rot

4G 1443

gegessen

Gulasch, Rosenkohl und Knöpfli

Zum Nachtisch Marmorkuchen 😋

getrunken

Wermut, den ich aus Spanien mitgebracht hatte

Cocktail „Dark and Stormy“ – dunkler Rum und Ingwerbier

gefahren

zu Schwager, Schwägerin und Nichte.

gemacht

Quixx gespielt – ich wurde 3. von 5. Damit kann ich leben.

„Wetten dass“ auf Wunsch der Gastgeber gesehen.

4G 1442 extended version

Auch am 5. November will Frau Brüllen wissen, was bei den anderen so läuft – nicht viel, würde ich sagen, weil kalt und dunkel. Aber alle teilen das Wenige und nennen das WwmDedgT (Wie wenig machst Du eigentlich den ganzen Tag) und schreiben das hier:

6:20 fängt mein Radiowecker an zu spielen – „dancing in the dark“ von Bruce Springsteen. Dark ist es leider, trotz Umstellung auf Winterzeit, tanzen tu ich nun nicht gerade, aber hey – heute ist Freitag, Homeoffice, muss ich wenigstens nicht raus. Ich steh auf, mach Kaffee, hübsch mich videotauglich auf und geh in mein Arbeitszimmer.

Einloggen, einstempeln, Mails, gestrigen Tag abrechnen. Dann noch kurz für die Chefs aufschreiben, was ich so letzte Woche gemacht habe und dann geht die richtige Arbeit los.

Projekt A benötigt Daten. Viele. Zur Auswahl stehen System D oder System S. Ich suche zusammen, wie man die Daten ermitteln kann, vergleiche den Output und gebe das an das Projekt. Die müssen sich dann entscheiden, von wo sie Daten beziehen wollen. Beide Varianten sind schlecht, die dritte gute Variante wird aus mir unbekannten Gründen immer verworfen. Egal – ich bin nicht der Chef.

9:00 mache ich Pause, Kaffee und Zigarette auf der Terrasse, danach schlepp ich noch 4 Pflanzen (Zitronenbäumchen, Olivenbäumchen, Lorbeer und einen Kaktus – Greisenhaupt) rein und stell die in mein Arbeitszimmer.

Nun mache ich weiter. Ich fasse meine Erkenntnisse zusammen und schick das an alle Interessierten (oder auch nicht Interessierten, egal, Hautsache viele wissen, dass ich arbeite 😉)

Für Projekt O habe ich ein kurzes Meeting und dann ist erstmal Mittagspause – Käffchen, Zigarette und eine Stulle. Draussen scheint die Sonne, aber es ist ziemlich kalt.

Mein Chef hat unser wöchentliches Gespräch nach hinten geschoben (Gott sei Dank habe ich für den späten Nachmittag einen Abwesenheitsblocker im System, sonst würde wir uns wohl heute Abend unterhalten), also kann ich erstmal mit einem anderen Teil von Projekt A weitermachen. Auch hier werden Daten gebraucht, viele, sehr sehr viele – so viele, dass ich das mit normalen SQL nicht hinbekomme und mir was überlegen muss. Aber erstmal schau ich, ob ich überhaupt alle Informationen zusammen bekomme.

Dann das Gespräch mit dem Chef – es geht um meine Ressourcenplanung für nächstes Jahr. Das Management hat eine lustige Lösungsstrategie: wenn es zuviel Arbeit ist, sagt man einfach – hier brauchst Du nicht so lange und dafür auch nicht und für das Andere auch nicht – und husch, sind wieder Ressourcen frei. Ich habe nicht augengerollt, aber die Augenbrauen gehoben. Alles Makulatur, alles.

16:30 mach ich dann mal Schluss. Ich gehe / fahre kurz einkaufen und dann gibt es das Wochenendeinläutbier. Wegen der Kälte sitze ich drin, Zertifikat oder so will keiner sehen, naja, geht alles den Bach runter.

Wieder zu Hause verräume ich die paar Einkäufe, dann gibts erstmal einen Riesling vom Weingut Mertz (weil später brauche ich Weisswein) – für mich unangenehmer Geruch, aber dann am Gaumen leicht fruchtig, hinten raus Säure, aber nicht zu rieslingig – Ihr wisst schon was ich meine. Sollte ich nochmal dort bestellen, ist der dabei

Nun wird gekocht: Kalbsschnitzel nach Art Dijon (statt Kalb nehme ich Schwein, bin ja kein Krösus, aber Dijon Senf hab ich 😉), dazu Tomatenrisotto mit Pilzen. Die Sauce aus Gurken und Kapern.

Zum Essen wird dann Beaujolais getrunken, der Riesling war schon alle. Dazu höre ich Ulla Meinecke „Löwen“. Ich liebe diese Platte: „Da kommt ein Tag, da zählt nur heiß und kalt. Da wirst du sein was du willst oder du wirst nur alt.“ Ich nicht – also alt werden.

Danach hauche ich mich vor den Fernseher und such ein bisschen rum, gesehen habe ich letztendlich nix besonderes, einfach nur gezappt.

Irgendwann, also jetzt, gehe ich ins Bett, poste dort diesen Beitrag und dann Licht aus. Wie eine Bloggerfreundin immer sagt – man liest sich.

4G 1441

gegessen

Rotes Thai-Curry mit Schweinefleisch (eigentlich Hähnchen, hatte ich aber nicht) und Reis

getrunken

alkoholfreies Radler. Zum Essen Rosé von der neuen Weinlieferung

Sehr intensive Farbe. Verhaltener Geruch. Geschmack: Erdbeere, leicht lieblich, im Abgang aber genügend Säure, damit es nicht marmeladig wird. Nett.

gesehen

Die Toten vom Bodensee – Der Seelenkreis. Ging so.

gewonnen

Meine Firma hat eine Kooperation mit dem hiesigen Theater und verlost manchmal Karten zum halben Preis. Was soll ich sagen – nächste Woche gehe ich zu einer Hochzeit

4G 1440

gegessen

Salat – der Tag fängt ja mit M an 😉.

getrunken

Rest Weissburgunder, alkoholfreies Radler.

gesehen

Film über das Burgenland. Wein- und essenstechnisch gesehen, sollte ich da mal hinfahren.

gelesen

3 Seiten Powell, muss mich ein bisschen ranhalten, sonst kriege ich den nie fertig.

4G 1439

gegessen

Auf der Heimfahrt bei einem Thailänder gehalten und sehr lecker gegessen. U.a. Pak Thai – jetzt weiß ich, dass ich es richtig gemacht habe, hat sehr ähnlich geschmeckt. Auch die Konsistenz der Nudeln war gleich – da war ich mir nämlich immer unsicher

getrunken

Beim Thailänder ein Bier, Abends einen Weissburgunder (neues Weingut ausprobiert).

gefahren

wieder nach Hause, morgen wartet der Job.

geklaut

eine Jacke bei Freunden, jedenfalls lag die jetzt auf einmal im Bus. Uuups. Silvester bin ich wieder dort, da gebe ich die zurück.

4G 1438

gegessen

Käse und Kekse im Auto beim warten.

getrunken

Bier, Weisswein.

gestanden

im Stau, aber immerhin erste Reihe. Konnte man beim Kegelaufstellen und 3,5 Stunden später beim Kegelwegräumen zuschauen.

gefahren

zu den Schwiegereltern, schauen, ob da alles seine Gang geht. Geht so.