4G 136

gegessen

Rest Ente, Rest Rotkraut, RestFrischgemachte Klösse.

getrunken

In der Sonne sitzend Rosé, Grauburgunder.

gearbeitet

Terrasse entkeimt ob beginnender Besuchssaison.
Rosen gedüngt, Hortensien gedüngt, Feige/Olive/Zitrone rausgestellt (Sommer ist befohlen), allen ermunternde Worte mitgegeben. Mehr kann ich nicht für sie tun. Den Blührest müssen sie (unter meinen strengen Augen) selber hinkriegen.

gelesen

1 Geschichte aus Eulen und Diabetes, war einfach zu müde.

4G 135

gegessen

Passend zum Frühling, der ja nun gekommen scheint, Ente a la Fräulein Jensen, Rotkraut, Klösse.

getrunken

In der Frühlingssonne – Pretty Woman (Erdbeeren, Ananassaft, Zuckersirup und crushed Ice mixen, dann mit ChampagnerSekt aufgiessen).
Zur Ente Bier, danach eine Scheurebe feinherb . von dem „zitronigen“ Weingut. Ich verstehe nicht, wie man in eine Scheurebe, die durchaus auch wie Sauvignon Blanc schmecken kann und hier als feinherb verkauft wurde, so viel Zitrone rein bekommt 🙂 Bei dem Weingut kaufe ich nicht mehr. Namen nenne ich nicht, es ist schliesslich Geschmackssache und ich will kein Winzerbashing betreiben.

gesehen

Wie angelt man sich einen Millionär

gefunden

auf einem frischgepfügten Feld eine Menge Steine und nun haben meine Hortensien, die das hoffentlich goutieren, ein nettes Zuhause

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Wenn ich mir das hier durchlesen – ziemlicher Retrotag (auch das mit den Steinen ist ja eher 60er) – egal, war ein schöner Samstag!

4G 134

gegessen

Asianudeln mit Fisch und Kafirlimettensauce. Zutaten waren, ausser Fisch, alle im Haus: Schalotten, Knoblauch, Ingwer, Peperoni andünsten, Limettenblätter und Fond dazu, 10 Minuten köcheln, Fischstücke und Limettenschalenabrieb rein, nochmal 4 Minuten ziehen, 3 Löffel Kokosmilch dazu, dann Asianudeln (vorher gekocht natürlich) und Sauce vermischen – fertig. Lecker.

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getrunken

Als Wochenendeinstimmung ein Frühlingsbier

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Später Cabernet Sauvignon.

gesehen

2 Folgen Orville.

gehört

Irgendeine spotify Playlist von irgendjemanden mit Lateinamerikanischer Musik (weil ja asiatisch gekocht wurde) – sogar die legendären Los Panchos waren dabei.

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Seit genau 5 Jahren will am 5. eines Monats das ganze Internet wissen, was das ganze Internet macht und das ganze Internet trifft sich dann mit seinen Geschichten bei Frau Brüllen.

Da Donnerstag und Arbeitstag ist, fängt mein Weckradio 5:47 an zu spielen – heute: „where do you go to my lovely“ von Peter Sarstedt, ein Lied, was mir schon immer gut gefallen hat und was ich nun den ganzen Tag vor mich hinsummte (ich hoffe nur leise bzw. nur in meinem Kopf). Auf dem Weg ins Bad mache ich überall Licht, schalte Kaffeemaschine und PC an. Auf dem Weg aus dem Bad hole ich mir den Kaffee und setze mich mit Zigarette vor den PC und warte, bis es Zeit ist, zur S-Bahn zu gehen. Inzwischen ist es früh hell und die Vögel singen – recht netter Weg also. Der Regen von gestern Abend hat auch aufgehört, so dass ich trocken bei S-Bahn und anschließend im Büro ankomme. Dort stempele ich ein, checke Mails und Systeme und beginne ein Projektmeeting des vorigen Tages auszuwerten bzw. nach zu bearbeiten. 9:00 gibt es einen Automatenkaffee und eine Zigarette, 9:30 ist ein Meeting mit Experten, die für den Betrieb eines meiner Systeme verantwortlich ist. Danach muss ich für ein anderes Projekt etwas untersuchen (die Spezifikationen waren bisher nicht bekannt und die Tests, die sie bisher gemacht haben, waren gefakt und nun geht es wirklich mal ans Eingemachte), dazu treffe ich mich mit meinem Kollegen (vorher habe ich ein paar Dokus zum Thema gelesen) und wir versuchen, das Problem einzukreisen und vor allem zu lösen. Schauen wir mal, was bei den Tests nun herauskommt.

Mittags BierUndSteaksUndZigaretteKaffee und Zigarette, dann geht es weiter. Nächsten Freitag (ja, den 13.) ist eine Produktivsetzung und die will vorbereitet werden. Also treffe ich mich mit einem anderen Kollegen, der morgen nicht da ist und gehe mit ihm die Punkte durch, die in einem anderen Meeting morgen besprochen werden sollen. 14:30 ist Teammeeting – jeder erzählt, was er gerade macht und der Chef erzählt, was noch gemacht werden muss. Dann weiter.

16:45 mach ich mich vom Acker und bin eine knappe Stunde später zu Hause. Dort werde ich von dem Besuchskind erwartet, das seit gestern und bis morgen zu Gast ist. Der Kindsvater wird heute im Laufe des Abends ebenfalls erwartet und so muss etwas gekocht werden. Da besagter Vater keine Gluten verträgt (was immer das ist :), das Kind meint – keine Nudeln, aber Reis geht), mache ich ein Wurstrisotto: Zwiebeln anschwitzen, Reis anrösten, Salsiccia rein, dann mit Rotwein ablöschen und dann wie immer. Und nicht vergessen, Luft unter das Risotto zu bringen. Das wird dann, immer noch kindgerecht, vor dem Fernseher gegessen. Dazu, immer noch ob der Vorbildwirkung (die in meinen Augen NICHT überschätzt wird), Cola getrunken (ok, ein Glas von dem Primitivo Merlot, ich muss ja sicher gehen, dass der Wein in Ordnung ist). Nun warten wir auf den Kindsvater (für den wird das Essen dann aufgewärmt) und schauen derweil Fernsehen und irgendwann habe ich ihn dann gesehen.

4G 132

gegessen

Da die Waage weniger anzeigt (kann aber auch sein, weil ich beim Friseur war) und weil ein Besuchskind da ist (14 Jahre, bei Essen ist nur wichtig, dass viel und schmeckt und sehr gern fast Food) Toast Hawai. Und gern vorm Fernseher.

getrunken

Da die letzten Tage viel und weil ein Besuchskind da ist, für das man Vorbild sein muss – Cola.

gesehen

2 Folgen Lucifer

gelesen

Zeitschriften beim Friseur – die sind ja immer gut bestückt, also was die Zeitschriften angeht.

4G 131

gegessen

Wie immer Montags (und diesmal eben Dienstag) Salat aus allem, was noch da ist.

getrunken

Zur Abwechslung ein letztes Glas Lambrusco.

gesehen

2 Folgen The Good Place (letzte Folge der ersten Staffel, 1. Folge der 2. Staffel). Zuerst wollte ich nicht weiter schauen, da ich es etwas albern fand, aber nach der 2. Folge habe ich entschieden, es mal aufzunehmen und immer mal zu sehen.

gelesen

Eulen und Diabetes weiter – diesmal die Geschichten nicht traurig, sondern böse. Bin gespannt und werde mich nach weiteren Büchern von ihm umsehen.

4G 130

gegessen

gerösteten Blumenkohl, Artischocken – ich allerdings nur eine halbe, das ist einfach nicht meins (ausser seinerzeit in Rom die frittierten, die hatten mir gefallen)

getrunken

Ostermontag – frei und Sonne bei strahlend blauem Himmel. Ein gehasster Satz meiner Kindheit in solchen Situationen war: „Das muss man ausnutzen“, damit war dann Gartenarbeit, wandern, spazieren gehen etc. gemeint. Nun bin ich gross und darf selber entscheiden, was ausnutzen heisst:

Ein sehr schöner Lambrusco rosado von der Cantina Corte Manzini (Fior di Lambrusco Rosé) – verhaltene Nase, leichte Frucht, eher trocken ausgebaut, sehr schöne Perlage. Im Hintergrund sieht man den bisher unerzogenen Wein.

gesehen

Eine Folge Lucifer.

gelesen

Weiter Eulen und Diabetes. Ich hatte erst angenommen, es wäre eher lustig, aber – besonders bei Geschichten aus seiner Kindheit – ist es etwas traurig. Sehr schön zu lesen, werde ich danach nicht wegwerfen / weggeben (mache ich bei Büchern, bei denen ich weiss, dass ich sie nicht nochmal lesen werde).

4G 129

gegessen 

Während der Fahrt Rest Pizza von gestern – doch, das geht auch kalt. Letztes italienischeses  Eis. Zu Hause dann diverse Schinken, Parmesan und ganz wichtig Balsamico darüber:

getrunken

Mitgebrachten Lambrusco.  Dann ist aber erstmal für ein paar Tage Schluss damit.

gesehen

Auf der Hoch-/Heimfahrt einen Abstecher nach Reggia nell Emilia gemacht. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Wenigstens Parmesan von dort gekauft.

gelesen

Reiseführer

4G 128

gegessen

Crescentine oder auch Tigella genannt. Dazu, Überraschung, Lambrusco:


getrunken

Lambrusco blanc de noir:

gesehen

Modena.  Nicht so toll wie Bologna, aber auch schön.

gelesen

Infos über Lambrusco in diversen Cantinas

4G 127

gegessen 

Tagliatelle Ragout. Total würzig, kein lästiges Gemüse drin, absolut super.

getrunken

In Enotece und Strassencafes Lambrusco und einen lokalen Weisswein – Albana (rotgelbe Farbe, sehr dezente Nase, am Gaumen keine Frucht. Sehr trocken – nicht meins. Hab ich später in einer anderen Enoteca nochmal gesehen, aber nicht nochmal probiert). Allerdings fühlt man sich immer beobachtet ;):

gesehen 

Sette Chiese an der Piazza Santos Stefano. Was mir total gefallen hat, war,  dass fast nichts hinter Absperrungen oder Glas war. Man konnte ganz nah ran und alles anfassen, also Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert oder alte Skulpturen oder Kerzenhalter.

gelesen 

Reiseführer, Schautafeln.