Beim Einkaufen ein Arancino mitgenommen (gefüllt mit Ragu und Erbsen) und natürlich gegessen. Mittags in einer Osteria bei Soave Trippa alla Parmigiana (Kutteln), hatte ich schon mehrmals auf der Karte gesehen. Wird nicht mein Lieblingsgericht, aber geht schon
getrunken
In Soave zu den Kutteln natürlich einen Soave
gesehen
Soave
gefahren
Über Soave durch Italien nach Hause. Scheibe hat gehalten, zu Hause alles OK. Schön war’s. Und schön ist, dass morgen erst Sonntag ist und ich noch frei habe.
Im Uhrzeigersinn: eingelegte Sardinien, Vorspeisenplatte, Polenta, Tintenfisch, Wirsing.
getrunken
In Slowenien ein Bier, in Italien dann Campari Spritz und abends Rotwein
gefahren
Durch Slowenien bis Meolo (Venetien) – by the way, wenn ich am Steuer sitze, geht das an der Grenze ratzfatz, kein ewiges Gefrage nach woher, wohin, warum, weshalb – einfach Danke und gute Reise 😉
gesehen
Super Ausblick vom Zimmer in Meola (praktischerweise über der Trattoria)
Cache in Kroatien gesucht und diesmal auch gleich gefunden
Beim Spaziergang durch Meola dieses Schild, ich habe nicht verstanden, worum es hier geht
Eventuell heisst es, Fahrräder nur in Begleitung erlaubt 🤔
5. des Monats – Zeit bei Frau Brüllen Bericht zu erstatten, was man so macht. Ich zum Beispiel bin auf der Heimfahrt von meinen Ferien und deswegen heisst es WfDenHdgT (Wie fährst Du eigentlich nach Hause den ganzen Tag):
Ich habe mir den Wecker auf 8:00 gestellt, damit ich früh auf der Straße bin.
Gestern irgendwo Stein auf Scheibe, nun ist sie gesprungen (2 kliztekleine Sprünge).
Ich fahre 50 km weiter in einen Ort, wo ich hoffe, dass sie was machen können. Die haben die Scheibe nicht. Der Mann fährt erstmal mit uns zu einer anderen Werkstatt, klappt nicht. Dann will er zurück laufen, aber natürlich fahren wir ihn. Als wir ihm Geld für seine Mühe (er hatte noch jemanden angerufen) geben wollen, weist er es empört zurück. Ich rufe in Sofia bei VW an, die sagen, sie müssen die bestellen und das dauert bis 18. Mai. Ich fahre jetzt erstmal weiter nach Serbien bzw. Richtung Heimat und hoffe, das hält einfach.
Wieder Polizeikontrolle – ich glaube, sie schauen immer, ob Flüchtlinge oder so im Auto sind.
Im letzte Ort vor der Grenze noch schnell was gegessen, in der Bude einen Mann getroffen, der 25 Jahre in Hamburg gearbeitet hat, der hat mir dann gleich beim Bestellen geholfen.
Dann nach Serbien
und Richtung Autobahn, um Kilometer machen zu können. Auf dem Weg dahin einen See gesehen mit Inseln drin, die hin und her schwimmen (so wurde es mir jedenfalls erzählt)
Nach 250 km Pause an einer Raststätte (Kaffee und Wifi, letzteres wegen Weiterfahrt und genauer Position des Caches, der gefunden werden soll). Ich kann in Euro bezahlen und bekomme auch Euro zurück – das ist gut, ich habe hier kein Geld getauscht.
Nach weiteren 150 km Abfahrt und die Suche nach dem Cache beginnt (der Mitreisende möchte in jedem Land einen finden), was sich mühselig gestaltet, da wir hier kein Internet haben. Beim zweiten Anlauf haben wir ihn gefunden
Nochmal auf die Autobahn, tanken und nochmal per Internet eine Unterkunft suchen. Ich finde was nettes mit sehr witzigem Vermieter, der auch noch deutsch kann. Ich bezahle und lasse mir den Rest in serbischem Geld geben. Ich wohne Nummer 65 und der Vermieter sagt in Nummer 1 gäbe es super Essen. Also mache ich mich auf den Weg.
Ich gehe erstmal weiter (-10 oder so 😉) und lande im Zentrum, vorbei an einem Schwein mit Hund
Als erstes steuer ich ein Pub an und trinke serbisches Bier (Nektar, kann man gut trinken), sie haben schöne Musik: Bob Dylan (my back Pages), Joe Cocker, Beatles, …
Der Mitreisende hat nun wirklich Fleischhunger, also suchen und finden wir was (hinten links mein Schopskasalat, der Rest ist für den Fressmampf), dazu ein weiteres serbisches Bier
Zum Schluss ein Eis
und nun ins Bett, morgen warten weitere viele Kilometer.
Im Kosovo Makkaroni mit Käse Sahne Sauce – musste ja den Pizzeria Aufenthalt rechtfertigen.
In Bulgarien Ribeye Steak mit Pfeffersauce (die Beilage eine Art Kartoffelgratin, angenehm säuerlich), Pommes mit geschmorten Fleisch
getrunken
Kaffee auf einer Autobahnraststätte vor einem Wasserfall
Bier aus Kosovo und Bulgarien
gefahren
Zuerst in den Kosovo (Hani i Elezit und Kacanik), dann zurück nach Nord Mazedonien und dann nach Bulgarien.
gesehen
In Nordmazedonien und dann nochmal in Bulgarien von der Polizei rausgewunken worden – haben aber nur gefragt woher und wohin. Aber doch Recht viel Polizei unterwegs.
In Nordmazedonien zu einem Weingut gefahren. Wegen Corona leider keine Verkostung, habe ich also blind 2 Weine gekauft (lustige Ideen zur Verwertung von alten Weinfässern haben sie)
Ausgrabungsstätte Stobi besucht. Alles super gut erhalten, auch die Fussböden, hier gab es dann auch einen Cache.
Im Kosova musste ich erstmal in eine Pizzeria, weil die Internet hatten (und ich eben im Kosovo nicht). Teuren Cache, da man für 15 Euro eine grüne Versicherungskarte kaufen musste
Cache in Bulgarien gefunden, auch teuer, hier musste ich online eine Vignette kaufen. Das Geocaching macht mich arm 😉
Das suchen hatte sich hin gezogen, also über booking.com Zimmer gebucht. Ich wollte hier nicht frei stehen.
Es hat bis kurz vor Abend geregnet, also bin ich einfach gefahren. Richtung Delphi.
gegessen
Fisch, Oliven, später zum Ouzo nochmal eine „Kleinigkeit“
getrunken
Sauvignon Blanc aus Kavala. Noch ein Glas Wein. Noch ein Glas Wein. Noch einen Ouzo. Noch einen Gin Tonic
gefahren
Nach Patra, mit der Fähre aufs Festland (Tschüss Peloponnes, bis zum nächsten Mal), neben der Brücke her. Dann weiter nach Osten Richtung Delfi, Itea. Hier mal wichtig im Hotel, mit Blick (am Ende der Strandpromenade, die ich dann hoch und runter bin)
gesehen
In Marathias Cache gefunden
Delphi war leider geschlossen, da muss ich dann morgen hin.
Auf einem Campingplatz bei Delphi gab es eine Ölverkostung
Pulpo, Lamm, griechischen Salat (ich schneide nie wieder den Feta klein)
Der Wirt brachte immer wieder neue Tische von irgendwo her, als mehr Gäste kamen.
Abends im Bus noch süsse Teilchen, die ich unterwegs beim Bäcker gekauft habe. Oh Mann, das können die Griechen!! 😋😋
getrunken
Weisswein zum Essen, abends im Bus nicht den Wein von Yanis, der war höchst unlecker, den habe ich weggehauen. Stattdessen einen Rosé, den ich vor ein paar Tagen gekauft habe.
gefahren
Pylos, Korifasi, nicht durch Metamorfosi 😉, wer weiss, was passiert wäre
Marathopolis, Olympia. Da es zu regnen drohte und dann später auch tat, bin ich zu einem Campingplatz gleich bei Olympia gefahren.
Morgen soll es auch regnen, den ganzen Tag. Mal sehen, was ich mache.
gesehen
Auf dem Weg nach Pylos – Stenosia Wasserfall – lange runterlaufen und dann leider wieder lange hoch. War aber schön – nicht das laufen, der Wasserfall natürlich
Auf dem Weg zum Wasserfall von einer Frau am Strassenrand sehr geschäftstüchtig Bergamotten Likör zum kosten angeboten bekommen und dann natürlich ein Fläschchen gekauft.
Palast von Nestor – hier haben sie die ersten Schrifttafeln mit „Linear B Schrift“ (was immer das ist) gefunden. Lustigerweise gleich am ersten Tag mit dem ersten Spatenstich die ersten Tafeln. Sie haben den Palast ganz gut ausgegraben und darüber ist nun ein Dach und eine Aussichtsplattform, auf der man über den Palast läuft. Das ist sehr interessant. Cool auch die ausgegrabene Wanne.
Neben dem Palast noch einen Grabhügel
Olympia – Steine, Säulen, Steine, Säulen, Steine, Säulen, Stadion (hier, also von dem Stadion), war ich etwas enttäuscht
Mit Blick auf das Datum würde mein Grossvater fragen: Und, NochEinGlasWein, heute wieder Schicht?
gegessen
Teilchen vom Bäcker, Schokolade, griechischen Salat (Zutaten hatte ich gestern gekauft)
getrunken
Kaffee, Wasser, Bier, Wein – was sich halt im Bus fand.
gelesen
Saramago fertig. Verwirrendes Ende.
Gleich fertig gelesen
gefahren
bin ich ca. 50 Meter weiter zum Ende des Strandes. Die, die dort gestern standen, sind heute früh weg, also bin ich sofort dahin. Bester Platz. Dann nur gelesen, aufs Meer geschaut
und gebaden (davon kein Foto, ich war ja im Meer)
Abends kam noch ein Grieche mit seinem Transporter vorbei (anscheinend fährt der oft hier lang und versucht den Campern was zu verkaufen) und schwatzte ein bisschen (er konnte deutsch) und so habe ich Yannis (so heißt er) einen Wein und Olivenöl abgekauft).
Stiffado, Auberginen-Schicht Gericht (weiss nicht mehr, wie das heisst)
getrunken
Ein Glas Rosé zum Mittagessen.
gefahren
Durch die Mani Richtung Gytheio, Areopoli, Agios Nikolaos, Thalames, in die Nähe von Kalamata.
gesehen
Bei Gytheio liegt ein Schiffswrack im Meer, lange macht es das nicht mehr
Grotten – Caves of Diros. Leider bauen sie da irgendwas, deswegen konnte man nicht mit dem Boot rein. Man konnte aber einen Teil zu Fuss erlaufen
Den Saurierstrand, der heisst so, weil da grosse weisse Steine sind, die wie Sauriereier aussehen.
Sehr schönes altes Manidorf – Agios Nikonas. Die alten wehrhaften Steinhäuser sind beeindruckend
In Thalames war ich essen, ebenfalls ein hübsches Örtchen.
Dann nach Kalamata, der Oliven wegen. Habe rote und grüne gekauft. Sind ganz schön sauer/essigmäßig eingelegt.
Zum Schluss einen Strand gesucht und gefunden, der sich anfangs einsam tarnte
Später kamen einige Autos. Die Griechen standen dann da rum, quatschen, die Kinder fuhren Snowboard. Ich bin hartnäckig hocken geblieben und irgendwann sind alle gefahren. Nur 50m weiter ist noch ein Pärchen, die dann im Sand eine Art Yoga gemacht haben, waren aber auch so Bauchübungen und Planking dabei. Mir tat schon vom zugucken alles weh.
Mein Buch habe ich fast fertig gelesen. Aber nun ist es dunkel, also geh ich schlafen.