4G 1623 extended version

5. des Monats – Zeit bei Frau Brüllen Bericht zu erstatten, was man so macht. Ich zum Beispiel bin auf der Heimfahrt von meinen Ferien und deswegen heisst es WfDenHdgT (Wie fährst Du eigentlich nach Hause den ganzen Tag):

Ich habe mir den Wecker auf 8:00 gestellt, damit ich früh auf der Straße bin.

Gestern irgendwo Stein auf Scheibe, nun ist sie gesprungen (2 kliztekleine Sprünge).

Ich fahre 50 km weiter in einen Ort, wo ich hoffe, dass sie was machen können. Die haben die Scheibe nicht. Der Mann fährt erstmal mit uns zu einer anderen Werkstatt, klappt nicht. Dann will er zurück laufen, aber natürlich fahren wir ihn. Als wir ihm Geld für seine Mühe (er hatte noch jemanden angerufen) geben wollen, weist er es empört zurück. Ich rufe in Sofia bei VW an, die sagen, sie müssen die bestellen und das dauert bis 18. Mai. Ich fahre jetzt erstmal weiter nach Serbien bzw. Richtung Heimat und hoffe, das hält einfach.

Wieder Polizeikontrolle – ich glaube, sie schauen immer, ob Flüchtlinge oder so im Auto sind.

Im letzte Ort vor der Grenze noch schnell was gegessen, in der Bude einen Mann getroffen, der 25 Jahre in Hamburg gearbeitet hat, der hat mir dann gleich beim Bestellen geholfen.

Dann nach Serbien

und Richtung Autobahn, um Kilometer machen zu können. Auf dem Weg dahin einen See gesehen mit Inseln drin, die hin und her schwimmen (so wurde es mir jedenfalls erzählt)

Nach 250 km Pause an einer Raststätte (Kaffee und Wifi, letzteres wegen Weiterfahrt und genauer Position des Caches, der gefunden werden soll). Ich kann in Euro bezahlen und bekomme auch Euro zurück – das ist gut, ich habe hier kein Geld getauscht.

Nach weiteren 150 km Abfahrt und die Suche nach dem Cache beginnt (der Mitreisende möchte in jedem Land einen finden), was sich mühselig gestaltet, da wir hier kein Internet haben. Beim zweiten Anlauf haben wir ihn gefunden

Nochmal auf die Autobahn, tanken und nochmal per Internet eine Unterkunft suchen. Ich finde was nettes mit sehr witzigem Vermieter, der auch noch deutsch kann. Ich bezahle und lasse mir den Rest in serbischem Geld geben. Ich wohne Nummer 65 und der Vermieter sagt in Nummer 1 gäbe es super Essen. Also mache ich mich auf den Weg.

Ich gehe erstmal weiter (-10 oder so 😉) und lande im Zentrum, vorbei an einem Schwein mit Hund

Als erstes steuer ich ein Pub an und trinke serbisches Bier (Nektar, kann man gut trinken), sie haben schöne Musik: Bob Dylan (my back Pages), Joe Cocker, Beatles, …

Der Mitreisende hat nun wirklich Fleischhunger, also suchen und finden wir was (hinten links mein Schopskasalat, der Rest ist für den Fressmampf), dazu ein weiteres serbisches Bier

Zum Schluss ein Eis

und nun ins Bett, morgen warten weitere viele Kilometer.

4G 1622

gegessen

Im Kosovo Makkaroni mit Käse Sahne Sauce – musste ja den Pizzeria Aufenthalt rechtfertigen.

In Bulgarien Ribeye Steak mit Pfeffersauce (die Beilage eine Art Kartoffelgratin, angenehm säuerlich), Pommes mit geschmorten Fleisch

getrunken

Kaffee auf einer Autobahnraststätte vor einem Wasserfall

Bier aus Kosovo und Bulgarien

gefahren

Zuerst in den Kosovo (Hani i Elezit und Kacanik), dann zurück nach Nord Mazedonien und dann nach Bulgarien.

gesehen

In Nordmazedonien und dann nochmal in Bulgarien von der Polizei rausgewunken worden – haben aber nur gefragt woher und wohin. Aber doch Recht viel Polizei unterwegs.

In Nordmazedonien zu einem Weingut gefahren. Wegen Corona leider keine Verkostung, habe ich also blind 2 Weine gekauft (lustige Ideen zur Verwertung von alten Weinfässern haben sie)

Ausgrabungsstätte Stobi besucht. Alles super gut erhalten, auch die Fussböden, hier gab es dann auch einen Cache.

Im Kosova musste ich erstmal in eine Pizzeria, weil die Internet hatten (und ich eben im Kosovo nicht). Teuren Cache, da man für 15 Euro eine grüne Versicherungskarte kaufen musste

Cache in Bulgarien gefunden, auch teuer, hier musste ich online eine Vignette kaufen. Das Geocaching macht mich arm 😉

Das suchen hatte sich hin gezogen, also über booking.com Zimmer gebucht. Ich wollte hier nicht frei stehen.

4G 1621

gegessen

In Nordmazedonien

getrunken

In Nordmazedonien Weiss- und Rotwein, Bier

gefahren

Delphi, dann weiter Richtung Norden nach Kastraki zu den Meteoraklöstern, dann Nordmazedonien

gesehen

Delphi (Anlage und Museum), absolut sehenswert

Meteora – coole Berge, darin/dran dann Klöster

Uhr, die ich in Griechenland eine Stunde vorstellen musste, nun wieder zurück gestellt.

4G 1620

Es hat bis kurz vor Abend geregnet, also bin ich einfach gefahren. Richtung Delphi.

gegessen

Fisch, Oliven, später zum Ouzo nochmal eine „Kleinigkeit“

getrunken

Sauvignon Blanc aus Kavala. Noch ein Glas Wein. Noch ein Glas Wein. Noch einen Ouzo. Noch einen Gin Tonic

gefahren

Nach Patra, mit der Fähre aufs Festland (Tschüss Peloponnes, bis zum nächsten Mal), neben der Brücke her. Dann weiter nach Osten Richtung Delfi, Itea. Hier mal wichtig im Hotel, mit Blick (am Ende der Strandpromenade, die ich dann hoch und runter bin)

gesehen

In Marathias Cache gefunden

Delphi war leider geschlossen, da muss ich dann morgen hin.

Auf einem Campingplatz bei Delphi gab es eine Ölverkostung

Heute halt Hotel, abends Promenade, und nun Bett

4G 1619

gegessen

Pulpo, Lamm, griechischen Salat (ich schneide nie wieder den Feta klein)

Der Wirt brachte immer wieder neue Tische von irgendwo her, als mehr Gäste kamen.

Abends im Bus noch süsse Teilchen, die ich unterwegs beim Bäcker gekauft habe. Oh Mann, das können die Griechen!! 😋😋

getrunken

Weisswein zum Essen, abends im Bus nicht den Wein von Yanis, der war höchst unlecker, den habe ich weggehauen. Stattdessen einen Rosé, den ich vor ein paar Tagen gekauft habe.

gefahren

Pylos, Korifasi, nicht durch Metamorfosi 😉, wer weiss, was passiert wäre

Marathopolis, Olympia. Da es zu regnen drohte und dann später auch tat, bin ich zu einem Campingplatz gleich bei Olympia gefahren.

Morgen soll es auch regnen, den ganzen Tag. Mal sehen, was ich mache.

gesehen

Auf dem Weg nach Pylos – Stenosia Wasserfall – lange runterlaufen und dann leider wieder lange hoch. War aber schön – nicht das laufen, der Wasserfall natürlich

Auf dem Weg zum Wasserfall von einer Frau am Strassenrand sehr geschäftstüchtig Bergamotten Likör zum kosten angeboten bekommen und dann natürlich ein Fläschchen gekauft.

Palast von Nestor – hier haben sie die ersten Schrifttafeln mit „Linear B Schrift“ (was immer das ist) gefunden. Lustigerweise gleich am ersten Tag mit dem ersten Spatenstich die ersten Tafeln. Sie haben den Palast ganz gut ausgegraben und darüber ist nun ein Dach und eine Aussichtsplattform, auf der man über den Palast läuft. Das ist sehr interessant. Cool auch die ausgegrabene Wanne.

Neben dem Palast noch einen Grabhügel

Olympia – Steine, Säulen, Steine, Säulen, Steine, Säulen, Stadion (hier, also von dem Stadion), war ich etwas enttäuscht

4G 1618

Mit Blick auf das Datum würde mein Grossvater fragen: Und, NochEinGlasWein, heute wieder Schicht?

gegessen

Teilchen vom Bäcker, Schokolade, griechischen Salat (Zutaten hatte ich gestern gekauft)

getrunken

Kaffee, Wasser, Bier, Wein – was sich halt im Bus fand.

gelesen

Saramago fertig. Verwirrendes Ende.

Gleich fertig gelesen

gefahren

bin ich ca. 50 Meter weiter zum Ende des Strandes. Die, die dort gestern standen, sind heute früh weg, also bin ich sofort dahin. Bester Platz. Dann nur gelesen, aufs Meer geschaut

und gebaden (davon kein Foto, ich war ja im Meer)

Abends kam noch ein Grieche mit seinem Transporter vorbei (anscheinend fährt der oft hier lang und versucht den Campern was zu verkaufen) und schwatzte ein bisschen (er konnte deutsch) und so habe ich Yannis (so heißt er) einen Wein und Olivenöl abgekauft).

4G 1617

gegessen

Stiffado, Auberginen-Schicht Gericht (weiss nicht mehr, wie das heisst)

getrunken

Ein Glas Rosé zum Mittagessen.

gefahren

Durch die Mani Richtung Gytheio, Areopoli, Agios Nikolaos, Thalames, in die Nähe von Kalamata.

gesehen

Bei Gytheio liegt ein Schiffswrack im Meer, lange macht es das nicht mehr

Grotten – Caves of Diros. Leider bauen sie da irgendwas, deswegen konnte man nicht mit dem Boot rein. Man konnte aber einen Teil zu Fuss erlaufen

Den Saurierstrand, der heisst so, weil da grosse weisse Steine sind, die wie Sauriereier aussehen.

Sehr schönes altes Manidorf – Agios Nikonas. Die alten wehrhaften Steinhäuser sind beeindruckend

In Thalames war ich essen, ebenfalls ein hübsches Örtchen.

Dann nach Kalamata, der Oliven wegen. Habe rote und grüne gekauft. Sind ganz schön sauer/essigmäßig eingelegt.

Zum Schluss einen Strand gesucht und gefunden, der sich anfangs einsam tarnte

Später kamen einige Autos. Die Griechen standen dann da rum, quatschen, die Kinder fuhren Snowboard. Ich bin hartnäckig hocken geblieben und irgendwann sind alle gefahren. Nur 50m weiter ist noch ein Pärchen, die dann im Sand eine Art Yoga gemacht haben, waren aber auch so Bauchübungen und Planking dabei. Mir tat schon vom zugucken alles weh.

Mein Buch habe ich fast fertig gelesen. Aber nun ist es dunkel, also geh ich schlafen.

4G 1616

gegessen

Ziegensuppe in Kosmas, sehr lecker!

getrunken

Wein und Wasser zur Ziegensuppe, am Strand später Rosé. Zum Schluss einen Ouzo.

gefahren

Richtung Chonikas, dann weiter nach Leonidas, Kosmas, bis unterhalb von Githio. Hier habe ich einen Kiesstrand gefunden (Kamares Beach), keine Leute, hier übernachte ich heute (wenn mich keiner verjagt)

gesehen

Heraion – hier wurde Hera verehrt. Da ich ja letztens schon aus dem Brunnen getrunken habe,war es naheliegend, mich hier verehren zu lassen 😉

Eine Pyramide (nur noch halb), aussen schräg, wie es sich gehört, innen gerade(!) Wände

Auf dem Weg nach Leonidas eine Quelle und dahinter eine Kirche, die Kirche in den Felsen hinein gebaut wurde, es gab auch noch eine Art Grotte

Eine Türkenbrücke (so heisst die wirklich) und da einen Cache gefunden

Nach Kosmas musste ich über einen Pass fahren (1200 m), nicht alle Busse scheinen das geschafft zu haben

An der Straße sass ein Teddy

Unterwegs noch Olivenöl und Honig gekauft

4G 1615

Der Mitreisende (und Hauptfahrer) wollte gern die Bremsbacken wechseln lassen. Hier gibt es ein VW Autohaus mit Service, die haben das Zeug gestern bestellt und heute wurde gewechselt. Ich habe 2 Stunden im Autohaus gewartet. Sehr nette Leute.

gegessen

Auf Wunsch des Mitreisenden Pita Gyros und Pita Souvlaki. Auf ausdrücklichen Wunsch des Mitreisenden das Ganze 2x

getrunken

Griechischen Kaffee beim warten im Autohaus

Jeweils Wein in den Gaststätten – einmal Rosé, einmal Rot.

gefahren

Richtung Argos zum Autohaus. Nafplio.

gesehen

In einem Geschäft am Strassenrand Wein, Likör und Oliven gekauft.

Links im Cafe gab es einen Laden. Das Öl lt. Verkäufer von seiner Mutter.

Beim Warten im Autohaus gelesen

In Argos das Theater und die Therme

Hier gibt es riesige Chinalädrn – also Klamotten, Haushaltszeugs, Schrutz halt – 2 Shirts gefunden.

In Nafplio durch die Stadt geschlendert (manchmal denkt man, man wäre in Bologna) und am Hafen riesige Yachten gesehen

Satt und relativ zeitig zurück auf den Campingplatz und bis zum Dunkelwerden (also jetzt gerade) weiter gelesen. Das Buch ist echt spannend!

4G 1614

Ich bleibe noch ein Nacht hier auf dem Campingplatz und fahre von hier aus ein bisschen rum. Hier gibt’s ja alle paar Meter was zu sehen.

gegessen

Souvlaki, selber gegrillt mit Taramasolata und Tzatziki

getrunken

Kaffee auf dem Campingplatz. Abends Rotwein

gefahren

In der Umgebung hin und her und abends zurück zum Campingplatz.

gesehen

Direkt an der Straße gab es eine kleine Brücke und an deren Rückseite auch einen Cache.

In den Bergen gibt es eine Höhle – Spilea didimos. Über eine Treppe kommt man in eine Art Trichter mit Kapelle

Überall stehen Kirchen rum, einfach so. Innen oft sehr bunt.

Dann zur Ausgrabungsstätte bei Epidaurus. Das Theater gigantisch. Der Mitfahrer sass ihnen, ich habe unten eine Münze fallen lassen und er hat es gehört. Manche Sitze hatten sogar eine Lehne (ich weiss nicht, warum das Bild so grün geworden ist).

Unterwegs gab es an der Straße auf einmal 4 Käseläden, in einem habe ich dann gleich eingekauft.

Fischerdorf Vivari. Bin ich halt vorbei gekommen.

In Nafplio zum Kloster Ayia Moni gefahren. Hier gibt es einen Brunnen, aus dem Hera (Frau des Zeus) jährlich getrunken haben und so ihre Jungfräulichkeit wieder erlangt haben soll. Ich habe mein bestes getan 😉