4G 1613

gegessen

Beim Kanal Souvlaki und Tzatziki. Abends im Ort Moussaka (interessanterweise mit Nelken, sehr lecker), griechischer Salat

getrunken

Eiskaffee am Anfang vom Kanal von Korinth. Abends den gekauften Wein

gefahren

Richtung Korinth. Danach weiter nach Nemea (Weinanbaugebiet).

Weiter nach Mykines, hier schlafe ich auf einem kleinen schnuckeligem Campingplatz (ich muss auch mal Haare waschen. Richtig duschen ist auch schön.) Vielleicht bleibe ich hier noch länger und mache von hier aus meine weiteren Erkundungen

gesehen

Am Kanal von Korinth die Senkbrücke von Isthmia (wenn ein Schiff vorbeikommt, wird sie bis zu 8 Meter abgesenkt). Leider kam kein Schiff vorbei, während ich hier sass

Ein Stück weiter nochmal den Kanal

Bei Nemea Weinfelder. Es gibt hier (also nicht nur in Nemea) ganz dunkelrote Mohnblumen, teilweise wachsen die auch zwischen den Reben

In Nemea gibt es ebenfalls eine Ausgrabungsstätte (Stadion, wo seinerzeit die Nemeischen Spiele stattfanden und neuerdings auch wieder seit 1996), Tempel des Zeus, Museum (mit diversen Fundstücken, u.a. Schmuck. HALLO – Schmuck konnten die schon vor 3000 Jahren. Hätte ich sofort getragen). Schön auch die Werkstatt, wo gezeigt wurde, wie sie es restauriert haben.

Heute ist hier Ostermontag, deswegen waren die Geschäfte, auch die Weinläden geschlossen. Ich habe dann aber doch noch einen Stand gefunden, der hiesigen Wein verkauft – abzufüllen in Plastikflaschen. Da habe ich gleich zugeschlagen, vor allem auch den Rotwein von hier

4G 1612

gegessen

Süsse Teilchen vom Bäcker und Reste (Brot, Käse) aus dem Bus

getrunken

Kaffee unterwegs, Rosé abends im Bus.

gefahren

Letztendlich habe ich mich doch vom Meer losgerissen und bin auf die Insel Peloponnes gefahren, dort dann bis Diakofto und da dann in die Pampa in die Berge, wo ich nun stehe

Heute morgen bei der Runterfahrt musste ich warten, bis die Schafherde vorbei war

gesehen

Auf die Insel fährt man über eine Brücke, die echt cool aussieht

In Diakofto gibt es eine Zahnradbahn, mit der ich vielleicht morgen fahre (vielleicht auch nicht, wir werden sehen). Zumindest stehe ich in der Nähe der Mittelstation und habe sie auch schon einmal vorbeifahren gesehen (fährt nur 3x am Tag). Nachtrag: Bahn war komplett ausverkauft 😪

Es gibt Taxis, die man sich per Telefon rufen kann

An einem Brunnen konnte man Wasser holen, wird viel genutzt, ich musste anstehen

4G 1611

gegessen

Im Ort ein paar frittierte Käsebällchen, Lammkoteletts

getrunken

Im Ort ein „neues“ griechisches Bier, Rotwein

gefahren

Da es am Strand so schön und einsam war, bin ich kurzerhand geblieben. Nur mal kurz in den Ort um einzukaufen.

gesehen

Ganz so einsam ist es dann doch nicht gewesen. Während ich am Strand rumlümmelte, kam eine Schafherde vorbei

gesagt (nicht von mir) – aber ich mach jetzt kein fünftes G auf (bereits dunkel und wir sitzen draussen, muss ich dazu sagen) – „ich hab mir gerade was eingeschenkt, aber ich finde es nicht mehr“ 😂😂😂

4G 1610

gegessen

Zum Bier einen Happen bekommen.

Abends Reste aus dem Bus – war genug 😉😋

getrunken

Bier (Alfa). Am Strand Wein.

gefahren

Ein Stück Richtung Süden, dann nachmittags den perfekten Platz gefunden (südlich von Mytikos)

und dort einfach geblieben und den ganzen Nachmittag aufs Meer geschaut – es hat sich aber auch von seiner besten Seite gezeigt

gesehen

Ausgrabungsstätte – Orakel von Nekromanteion (hier kann man verstorbene Seelen nach der Zukunft befragen – so die Legende. Ich schreibe später, ob es stimmt).

4G 1609

Gegen 5:00 wach geworden, weil am anderen Ende des Parkplatzes sich „dubiose Gestalten getroffen und diverse Päckchen und Säcke ausgetauscht und in Autos verpackt haben“. Ich habe mich umgedreht und schlafend gestellt. Was weiss ich schon.

gegessen

Am Strassenrand in Griechenland Souvlaki und Käsecreme

getrunken

Griechisches Bier, griechischen Rotwein. Der Schlafplatz ist überraschenderweise nur 5 Minuten von der Hafenpromenade entfernt. Dort dann in einer der jetzt noch leeren / nicht vollen Bars ein Glas Weisswein mit Ausblick

gefahren

Nach Griechenland

Übernachten werde ich auf einem Parkplatz am Rande von Parga, der für Busse und Autos ist und auf dem viele Olivenbäume stehen und nun auch ich.

gesehen

Ausgrabungsstätte bei Sagiada

Cache gefunden

Noch in Albanien – hier hängen manchmal Bären am Zaun

4G 1608

gegessen

Gegenüber der Festung – Lammrippchen und Feta Käse

getrunken

Albanischen Rotwein und albanisches Bier abends im.Bus. Meinen ersten Ouzo (auf der Reise), aber noch in Albanien. Lustigerweise stand er als Whisky auf der Rechnung.

gefahren

Über den Llogara Pass Richtung Süden.

Ein winzigkleines Stück mit der Fähre

Bis kurz vor Griechenland. Letzte Station Livadhja, kleiner Ort mit grossem Parkplatz, wo ich übernachte.

gesehen

Nicht alle haben es über den Pass geschafft 😉

Festung und U-Boot Anlage in Porto Palermo

Viele Bunker, teilweise bemalt

Immer wieder Kühe und Pferde auf der Straße

4G 1607

gegessen

Oktopus gegrillt am Meer.

Eingelegtes Gemüse und Muscheln als Begrüssung in der Bar, wo ich dann geschlafen habe.

In einer Strandkneipe Tzatziki und Pommes (sie hatten nichts weiter).

getrunken

Albanisches Weissbier, albanischen Rotwein, albanischen Weisswein (keine Ahnung, was für Weine das waren, die kamen in Gläsern und Karaffen).

Raki – einmal als Begrüssung in der Bar, wo ich dann geschlafen habe. Einmal geschenkt bekommen in einer anderen Bar, wo der Wirt mal deutsch konnte (selbstgebrannt, meinte er. War gut und ich nicht blind danach 😉).

gefahren

Durch Albanien, teilweise Hinterland, teilweise Küste, bis Orikum

gesehen

Im Hinterland Reussen an einem Fluss

Kühe auf der Straße.

Ausgrabungsstätte Apolonia. Sehr weitläufig und gut gemacht. Dort auch einen Cache gefunden (es gab 3 Bäume, an einem – natürlich dem dritten war der Cache. Ich wurde beobachtet vom Personal, dass dann immer den Kopf schüttelte und zum nächsten Baum zeigte.

Eine Klosterinsel – hier läuft man über eine 300m lange Holzbrücke übers Meer

Abends an die Küste und dort viele Strandbars, teils noch geschlossen, teils geöffnet.

Auf dem Platz neben der einen Bar dann übernachtet. Hier heute morgen beim Abschied noch ein Fläschchen selbstgebrannten Raki geschenkt bekommen.

Grundsätzlich zu Albanien: ein raues, aber aufstrebendes Land. Sehr freundliche und ehrliche Menschen. Mir kam es sehr sicher vor. Viele können deutsch oder italienisch, viele suchen das Gespräch). Hier fahre ich bestimmt nochmal hin.

4G 1606

Ein Geburtstag will gefeiert werden. Nicht meiner, denn der aufmerksame Leser weiss, dass ich im Februar Geburtstag habe.

gegessen

Kleines Frühstück in der Unterkunft

Am Übernachtungsort: Gruss aus der Küche, hausgemachten Käse mit Brot (ähnlich wie festes Tzatziki), Lammleber überbacken, Lamm in Joghurt, Nachtisch (kam einfach, hatte ich gar nicht bestellt). Das Ganze vor dem Kamin

getrunken

Kleines Gläschen Champagner zum Frühstück.

Am Übernachtungsort Weisswein, Rotwein (jeweils Hauswein in der Karaffe), Bier auf der Terrasse des Restaurants

gefahren

Durch Montenegro über einen Pass nach Albanien (an der Grenze knapp 2 Stunden gewartet), meine Kontrolle war in 5 Minuten durch.

gesehen

Vom Pass in Montenegro aufs Meer

In Albanien Motorradfahrer mit Teddy

Vom Übernachtungsort ins Tal (vor, während und nach dem Essen) – ein Weingut mit Restaurant, wo man auf dem Parkplatz kostenlos stehen darf (es gibt Toiletten, Dusche, super Ausblick). Man sollte dort essen, was ich sehr gern gemacht habe (ausgesprochen gut, netter und zuvorkommender Kellner und zu einem extrem günstigen Preis)

4G 1605

gegessen

Vorspeisenplatte: besonders lecker der Schinken rechts oben und die rötliche Käsecreme, dazu Riesenbrote. Cevapcici – serviert in einer Riesenteigtasche, die konnte man aufklappen und darunter lagen dann die „Fleischfinger“. Die Cevapcici nicht besonders lecker.

getrunken

Montenegrischen Weisswein und Rotwein. Bier (die Kellner sagen Nik dazu, also habe ich „one big Nik“ bestellt. Ich war die einzige, die das witzig fand 😪 )

Den Weisswein in Niksic in einem coolen Cafe

gefahren

Nach Montenegro. Habe mich gewundert, dass es keine Wechselstuben gab, bis mir klar wurde, dass die hier Euro haben. Schild an der Grenze gab es nicht (habe jedenfalls keins gesehen), deswegen eins von der ersten Stadt in der ich war (und wo das ausgesprochen leckere Bier her kommt)

Da es recht kühl war und übelster Wind wehte, habe ich ein Zimmer gebucht. Wollte auch mal wieder richtig duschen und Haare waschen.

gesehen

Gleich nach der Grenze Hochgebirge, Gletscherseen

In Podgorica (Hauptstadt von Montenegro, in der ich auch übernachte) fahren mitten in der Stadt Pferdefuhrwerke

Einen Cache gab es auch

4G 1604

gegessen

Auf der Fahrt durch Kroatien so Teile – eins mit Spinat und Feta, das andere mit Kraut und Mais und eine Art Fleisch. Sehr lecker !

Abends im Bus Brot, Käse, Wurst, Tomaten.

getrunken

Tagsüber Kaffee an der Straße, abends im Bus Rest Rotwein. Kroatischen Rosé, nicht unlecker.

gefahren

Durch Kroatien nach Bosnien Herzegowina

gesehen

Auf der Autobahn in Kroatien war doller Wind, da durfte man nur 40 km/h fahren, wurde auch angezeigt.

Offensichtlich gibt es hier viele Bären und Wölfe, vor allem wohl in den Tunnel 🤔, jedenfalls waren die Warnschilder immer vor dem Tunnel

In Bosnien Herzegowina gab es eine Ausgrabungsstelle, wo ich auch einen Cache gefunden habe. Ein sehr teurer Cache, denn ich musste ja Eintritt bezahlen

Zum Schluss bis Trebinje gekommen und ein Stück weiter am Fluss ein Plätzchen gefunden. Ich hoffe mal, es kommt niemand weiter