4G 1612

gegessen

SĂŒsse Teilchen vom BĂ€cker und Reste (Brot, KĂ€se) aus dem Bus

getrunken

Kaffee unterwegs, Rosé abends im Bus.

gefahren

Letztendlich habe ich mich doch vom Meer losgerissen und bin auf die Insel Peloponnes gefahren, dort dann bis Diakofto und da dann in die Pampa in die Berge, wo ich nun stehe

Heute morgen bei der Runterfahrt musste ich warten, bis die Schafherde vorbei war

gesehen

Auf die Insel fĂ€hrt man ĂŒber eine BrĂŒcke, die echt cool aussieht

In Diakofto gibt es eine Zahnradbahn, mit der ich vielleicht morgen fahre (vielleicht auch nicht, wir werden sehen). Zumindest stehe ich in der NĂ€he der Mittelstation und habe sie auch schon einmal vorbeifahren gesehen (fĂ€hrt nur 3x am Tag). Nachtrag: Bahn war komplett ausverkauft đŸ˜Ș

Es gibt Taxis, die man sich per Telefon rufen kann

An einem Brunnen konnte man Wasser holen, wird viel genutzt, ich musste anstehen

4G 1611

gegessen

Im Ort ein paar frittierte KÀsebÀllchen, Lammkoteletts

getrunken

Im Ort ein „neues“ griechisches Bier, Rotwein

gefahren

Da es am Strand so schön und einsam war, bin ich kurzerhand geblieben. Nur mal kurz in den Ort um einzukaufen.

gesehen

Ganz so einsam ist es dann doch nicht gewesen. WĂ€hrend ich am Strand rumlĂŒmmelte, kam eine Schafherde vorbei

gesagt (nicht von mir) – aber ich mach jetzt kein fĂŒnftes G auf (bereits dunkel und wir sitzen draussen, muss ich dazu sagen) – „ich hab mir gerade was eingeschenkt, aber ich finde es nicht mehr“ 😂😂😂

4G 1610

gegessen

Zum Bier einen Happen bekommen.

Abends Reste aus dem Bus – war genug 😉😋

getrunken

Bier (Alfa). Am Strand Wein.

gefahren

Ein StĂŒck Richtung SĂŒden, dann nachmittags den perfekten Platz gefunden (sĂŒdlich von Mytikos)

und dort einfach geblieben und den ganzen Nachmittag aufs Meer geschaut – es hat sich aber auch von seiner besten Seite gezeigt

gesehen

AusgrabungsstĂ€tte – Orakel von Nekromanteion (hier kann man verstorbene Seelen nach der Zukunft befragen – so die Legende. Ich schreibe spĂ€ter, ob es stimmt).

4G 1609

Gegen 5:00 wach geworden, weil am anderen Ende des Parkplatzes sich „dubiose Gestalten getroffen und diverse PĂ€ckchen und SĂ€cke ausgetauscht und in Autos verpackt haben“. Ich habe mich umgedreht und schlafend gestellt. Was weiss ich schon.

gegessen

Am Strassenrand in Griechenland Souvlaki und KĂ€secreme

getrunken

Griechisches Bier, griechischen Rotwein. Der Schlafplatz ist ĂŒberraschenderweise nur 5 Minuten von der Hafenpromenade entfernt. Dort dann in einer der jetzt noch leeren / nicht vollen Bars ein Glas Weisswein mit Ausblick

gefahren

Nach Griechenland

Übernachten werde ich auf einem Parkplatz am Rande von Parga, der fĂŒr Busse und Autos ist und auf dem viele OlivenbĂ€ume stehen und nun auch ich.

gesehen

AusgrabungsstÀtte bei Sagiada

Cache gefunden

Noch in Albanien – hier hĂ€ngen manchmal BĂ€ren am Zaun

4G 1608

gegessen

GegenĂŒber der Festung – Lammrippchen und Feta KĂ€se

getrunken

Albanischen Rotwein und albanisches Bier abends im.Bus. Meinen ersten Ouzo (auf der Reise), aber noch in Albanien. Lustigerweise stand er als Whisky auf der Rechnung.

gefahren

Über den Llogara Pass Richtung SĂŒden.

Ein winzigkleines StĂŒck mit der FĂ€hre

Bis kurz vor Griechenland. Letzte Station Livadhja, kleiner Ort mit grossem Parkplatz, wo ich ĂŒbernachte.

gesehen

Nicht alle haben es ĂŒber den Pass geschafft 😉

Festung und U-Boot Anlage in Porto Palermo

Viele Bunker, teilweise bemalt

Immer wieder KĂŒhe und Pferde auf der Straße

4G 1607

gegessen

Oktopus gegrillt am Meer.

Eingelegtes GemĂŒse und Muscheln als BegrĂŒssung in der Bar, wo ich dann geschlafen habe.

In einer Strandkneipe Tzatziki und Pommes (sie hatten nichts weiter).

getrunken

Albanisches Weissbier, albanischen Rotwein, albanischen Weisswein (keine Ahnung, was fĂŒr Weine das waren, die kamen in GlĂ€sern und Karaffen).

Raki – einmal als BegrĂŒssung in der Bar, wo ich dann geschlafen habe. Einmal geschenkt bekommen in einer anderen Bar, wo der Wirt mal deutsch konnte (selbstgebrannt, meinte er. War gut und ich nicht blind danach 😉).

gefahren

Durch Albanien, teilweise Hinterland, teilweise KĂŒste, bis Orikum

gesehen

Im Hinterland Reussen an einem Fluss

KĂŒhe auf der Straße.

AusgrabungsstĂ€tte Apolonia. Sehr weitlĂ€ufig und gut gemacht. Dort auch einen Cache gefunden (es gab 3 BĂ€ume, an einem – natĂŒrlich dem dritten war der Cache. Ich wurde beobachtet vom Personal, dass dann immer den Kopf schĂŒttelte und zum nĂ€chsten Baum zeigte.

Eine Klosterinsel – hier lĂ€uft man ĂŒber eine 300m lange HolzbrĂŒcke ĂŒbers Meer

Abends an die KĂŒste und dort viele Strandbars, teils noch geschlossen, teils geöffnet.

Auf dem Platz neben der einen Bar dann ĂŒbernachtet. Hier heute morgen beim Abschied noch ein FlĂ€schchen selbstgebrannten Raki geschenkt bekommen.

GrundsÀtzlich zu Albanien: ein raues, aber aufstrebendes Land. Sehr freundliche und ehrliche Menschen. Mir kam es sehr sicher vor. Viele können deutsch oder italienisch, viele suchen das GesprÀch). Hier fahre ich bestimmt nochmal hin.

4G 1606

Ein Geburtstag will gefeiert werden. Nicht meiner, denn der aufmerksame Leser weiss, dass ich im Februar Geburtstag habe.

gegessen

Kleines FrĂŒhstĂŒck in der Unterkunft

Am Übernachtungsort: Gruss aus der KĂŒche, hausgemachten KĂ€se mit Brot (Ă€hnlich wie festes Tzatziki), Lammleber ĂŒberbacken, Lamm in Joghurt, Nachtisch (kam einfach, hatte ich gar nicht bestellt). Das Ganze vor dem Kamin

getrunken

Kleines GlĂ€schen Champagner zum FrĂŒhstĂŒck.

Am Übernachtungsort Weisswein, Rotwein (jeweils Hauswein in der Karaffe), Bier auf der Terrasse des Restaurants

gefahren

Durch Montenegro ĂŒber einen Pass nach Albanien (an der Grenze knapp 2 Stunden gewartet), meine Kontrolle war in 5 Minuten durch.

gesehen

Vom Pass in Montenegro aufs Meer

In Albanien Motorradfahrer mit Teddy

Vom Übernachtungsort ins Tal (vor, wĂ€hrend und nach dem Essen) – ein Weingut mit Restaurant, wo man auf dem Parkplatz kostenlos stehen darf (es gibt Toiletten, Dusche, super Ausblick). Man sollte dort essen, was ich sehr gern gemacht habe (ausgesprochen gut, netter und zuvorkommender Kellner und zu einem extrem gĂŒnstigen Preis)

4G 1605

gegessen

Vorspeisenplatte: besonders lecker der Schinken rechts oben und die rötliche KĂ€secreme, dazu Riesenbrote. Cevapcici – serviert in einer Riesenteigtasche, die konnte man aufklappen und darunter lagen dann die „Fleischfinger“. Die Cevapcici nicht besonders lecker.

getrunken

Montenegrischen Weisswein und Rotwein. Bier (die Kellner sagen Nik dazu, also habe ich „one big Nik“ bestellt. Ich war die einzige, die das witzig fand đŸ˜Ș )

Den Weisswein in Niksic in einem coolen Cafe

gefahren

Nach Montenegro. Habe mich gewundert, dass es keine Wechselstuben gab, bis mir klar wurde, dass die hier Euro haben. Schild an der Grenze gab es nicht (habe jedenfalls keins gesehen), deswegen eins von der ersten Stadt in der ich war (und wo das ausgesprochen leckere Bier her kommt)

Da es recht kĂŒhl war und ĂŒbelster Wind wehte, habe ich ein Zimmer gebucht. Wollte auch mal wieder richtig duschen und Haare waschen.

gesehen

Gleich nach der Grenze Hochgebirge, Gletscherseen

In Podgorica (Hauptstadt von Montenegro, in der ich auch ĂŒbernachte) fahren mitten in der Stadt Pferdefuhrwerke

Einen Cache gab es auch

4G 1604

gegessen

Auf der Fahrt durch Kroatien so Teile – eins mit Spinat und Feta, das andere mit Kraut und Mais und eine Art Fleisch. Sehr lecker !

Abends im Bus Brot, KĂ€se, Wurst, Tomaten.

getrunken

TagsĂŒber Kaffee an der Straße, abends im Bus Rest Rotwein. Kroatischen RosĂ©, nicht unlecker.

gefahren

Durch Kroatien nach Bosnien Herzegowina

gesehen

Auf der Autobahn in Kroatien war doller Wind, da durfte man nur 40 km/h fahren, wurde auch angezeigt.

Offensichtlich gibt es hier viele BĂ€ren und Wölfe, vor allem wohl in den Tunnel đŸ€”, jedenfalls waren die Warnschilder immer vor dem Tunnel

In Bosnien Herzegowina gab es eine Ausgrabungsstelle, wo ich auch einen Cache gefunden habe. Ein sehr teurer Cache, denn ich musste ja Eintritt bezahlen

Zum Schluss bis Trebinje gekommen und ein StĂŒck weiter am Fluss ein PlĂ€tzchen gefunden. Ich hoffe mal, es kommt niemand weiter

4G 1603

gegessen

In Slowenien Spanferkel – vor den Restaurants (da gab es einen Haufen die Strasser entlang) standen diese GerĂ€te, in denen die Ferkel gebraten wurden

getrunken

Zum Spanferkel slowenisches Bier, in Kroatien auf dem Campingplatz kroatischen Wein

gefahren

vielmehr erst gestanden – auf dem Weg Richtung Italien 1,5 Stunden im Stau. Aber dann 😊: durch Italien (da gab es einen Ort, der Prosecco heisst, echt) ĂŒber Triest nach Slowenien, dann weiter nach Kroatien

gesehen

Einen Cache in Slowenien gefunden (ganz unten, das grĂŒne Teil). Mein erster, klar – ich bin ja auch zum ersten Mal in Slowenien gewesen

Sonnenuntergang auf dem Campingplatz – ich bin da die einzige, kann mit der Vorsaison zu tun haben, oder damit, dass der Platz leicht versifft ist und es keine funktionierenden SanitĂ€ranlagen gibt. Aber hey – erste Reihe, ich allein, nur das Meer (5 Schritte) und der Sonnenuntergang. Wer denkt da schon ans waschen