Es hat bis kurz vor Abend geregnet, also bin ich einfach gefahren. Richtung Delphi.
gegessen
Fisch, Oliven, später zum Ouzo nochmal eine „Kleinigkeit“
getrunken
Sauvignon Blanc aus Kavala. Noch ein Glas Wein. Noch ein Glas Wein. Noch einen Ouzo. Noch einen Gin Tonic
gefahren
Nach Patra, mit der Fähre aufs Festland (Tschüss Peloponnes, bis zum nächsten Mal), neben der Brücke her. Dann weiter nach Osten Richtung Delfi, Itea. Hier mal wichtig im Hotel, mit Blick (am Ende der Strandpromenade, die ich dann hoch und runter bin)
gesehen
In Marathias Cache gefunden
Delphi war leider geschlossen, da muss ich dann morgen hin.
Auf einem Campingplatz bei Delphi gab es eine Ölverkostung
Pulpo, Lamm, griechischen Salat (ich schneide nie wieder den Feta klein)
Der Wirt brachte immer wieder neue Tische von irgendwo her, als mehr Gäste kamen.
Abends im Bus noch süsse Teilchen, die ich unterwegs beim Bäcker gekauft habe. Oh Mann, das können die Griechen!! 😋😋
getrunken
Weisswein zum Essen, abends im Bus nicht den Wein von Yanis, der war höchst unlecker, den habe ich weggehauen. Stattdessen einen Rosé, den ich vor ein paar Tagen gekauft habe.
gefahren
Pylos, Korifasi, nicht durch Metamorfosi 😉, wer weiss, was passiert wäre
Marathopolis, Olympia. Da es zu regnen drohte und dann später auch tat, bin ich zu einem Campingplatz gleich bei Olympia gefahren.
Morgen soll es auch regnen, den ganzen Tag. Mal sehen, was ich mache.
gesehen
Auf dem Weg nach Pylos – Stenosia Wasserfall – lange runterlaufen und dann leider wieder lange hoch. War aber schön – nicht das laufen, der Wasserfall natürlich
Auf dem Weg zum Wasserfall von einer Frau am Strassenrand sehr geschäftstüchtig Bergamotten Likör zum kosten angeboten bekommen und dann natürlich ein Fläschchen gekauft.
Palast von Nestor – hier haben sie die ersten Schrifttafeln mit „Linear B Schrift“ (was immer das ist) gefunden. Lustigerweise gleich am ersten Tag mit dem ersten Spatenstich die ersten Tafeln. Sie haben den Palast ganz gut ausgegraben und darüber ist nun ein Dach und eine Aussichtsplattform, auf der man über den Palast läuft. Das ist sehr interessant. Cool auch die ausgegrabene Wanne.
Neben dem Palast noch einen Grabhügel
Olympia – Steine, Säulen, Steine, Säulen, Steine, Säulen, Stadion (hier, also von dem Stadion), war ich etwas enttäuscht
Mit Blick auf das Datum würde mein Grossvater fragen: Und, NochEinGlasWein, heute wieder Schicht?
gegessen
Teilchen vom Bäcker, Schokolade, griechischen Salat (Zutaten hatte ich gestern gekauft)
getrunken
Kaffee, Wasser, Bier, Wein – was sich halt im Bus fand.
gelesen
Saramago fertig. Verwirrendes Ende.
Gleich fertig gelesen
gefahren
bin ich ca. 50 Meter weiter zum Ende des Strandes. Die, die dort gestern standen, sind heute früh weg, also bin ich sofort dahin. Bester Platz. Dann nur gelesen, aufs Meer geschaut
und gebaden (davon kein Foto, ich war ja im Meer)
Abends kam noch ein Grieche mit seinem Transporter vorbei (anscheinend fährt der oft hier lang und versucht den Campern was zu verkaufen) und schwatzte ein bisschen (er konnte deutsch) und so habe ich Yannis (so heißt er) einen Wein und Olivenöl abgekauft).
Stiffado, Auberginen-Schicht Gericht (weiss nicht mehr, wie das heisst)
getrunken
Ein Glas Rosé zum Mittagessen.
gefahren
Durch die Mani Richtung Gytheio, Areopoli, Agios Nikolaos, Thalames, in die Nähe von Kalamata.
gesehen
Bei Gytheio liegt ein Schiffswrack im Meer, lange macht es das nicht mehr
Grotten – Caves of Diros. Leider bauen sie da irgendwas, deswegen konnte man nicht mit dem Boot rein. Man konnte aber einen Teil zu Fuss erlaufen
Den Saurierstrand, der heisst so, weil da grosse weisse Steine sind, die wie Sauriereier aussehen.
Sehr schönes altes Manidorf – Agios Nikonas. Die alten wehrhaften Steinhäuser sind beeindruckend
In Thalames war ich essen, ebenfalls ein hübsches Örtchen.
Dann nach Kalamata, der Oliven wegen. Habe rote und grüne gekauft. Sind ganz schön sauer/essigmäßig eingelegt.
Zum Schluss einen Strand gesucht und gefunden, der sich anfangs einsam tarnte
Später kamen einige Autos. Die Griechen standen dann da rum, quatschen, die Kinder fuhren Snowboard. Ich bin hartnäckig hocken geblieben und irgendwann sind alle gefahren. Nur 50m weiter ist noch ein Pärchen, die dann im Sand eine Art Yoga gemacht haben, waren aber auch so Bauchübungen und Planking dabei. Mir tat schon vom zugucken alles weh.
Mein Buch habe ich fast fertig gelesen. Aber nun ist es dunkel, also geh ich schlafen.
Wein und Wasser zur Ziegensuppe, am Strand später Rosé. Zum Schluss einen Ouzo.
gefahren
Richtung Chonikas, dann weiter nach Leonidas, Kosmas, bis unterhalb von Githio. Hier habe ich einen Kiesstrand gefunden (Kamares Beach), keine Leute, hier übernachte ich heute (wenn mich keiner verjagt)
gesehen
Heraion – hier wurde Hera verehrt. Da ich ja letztens schon aus dem Brunnen getrunken habe,war es naheliegend, mich hier verehren zu lassen 😉
Eine Pyramide (nur noch halb), aussen schräg, wie es sich gehört, innen gerade(!) Wände
Auf dem Weg nach Leonidas eine Quelle und dahinter eine Kirche, die Kirche in den Felsen hinein gebaut wurde, es gab auch noch eine Art Grotte
Eine Türkenbrücke (so heisst die wirklich) und da einen Cache gefunden
Nach Kosmas musste ich über einen Pass fahren (1200 m), nicht alle Busse scheinen das geschafft zu haben
Der Mitreisende (und Hauptfahrer) wollte gern die Bremsbacken wechseln lassen. Hier gibt es ein VW Autohaus mit Service, die haben das Zeug gestern bestellt und heute wurde gewechselt. Ich habe 2 Stunden im Autohaus gewartet. Sehr nette Leute.
gegessen
Auf Wunsch des Mitreisenden Pita Gyros und Pita Souvlaki. Auf ausdrücklichen Wunsch des Mitreisenden das Ganze 2x
getrunken
Griechischen Kaffee beim warten im Autohaus
Jeweils Wein in den Gaststätten – einmal Rosé, einmal Rot.
gefahren
Richtung Argos zum Autohaus. Nafplio.
gesehen
In einem Geschäft am Strassenrand Wein, Likör und Oliven gekauft.
Links im Cafe gab es einen Laden. Das Öl lt. Verkäufer von seiner Mutter.
Beim Warten im Autohaus gelesen
In Argos das Theater und die Therme
Hier gibt es riesige Chinalädrn – also Klamotten, Haushaltszeugs, Schrutz halt – 2 Shirts gefunden.
In Nafplio durch die Stadt geschlendert (manchmal denkt man, man wäre in Bologna) und am Hafen riesige Yachten gesehen
Satt und relativ zeitig zurück auf den Campingplatz und bis zum Dunkelwerden (also jetzt gerade) weiter gelesen. Das Buch ist echt spannend!
Ich bleibe noch ein Nacht hier auf dem Campingplatz und fahre von hier aus ein bisschen rum. Hier gibt’s ja alle paar Meter was zu sehen.
gegessen
Souvlaki, selber gegrillt mit Taramasolata und Tzatziki
getrunken
Kaffee auf dem Campingplatz. Abends Rotwein
gefahren
In der Umgebung hin und her und abends zurück zum Campingplatz.
gesehen
Direkt an der Straße gab es eine kleine Brücke und an deren Rückseite auch einen Cache.
In den Bergen gibt es eine Höhle – Spilea didimos. Über eine Treppe kommt man in eine Art Trichter mit Kapelle
Überall stehen Kirchen rum, einfach so. Innen oft sehr bunt.
Dann zur Ausgrabungsstätte bei Epidaurus. Das Theater gigantisch. Der Mitfahrer sass ihnen, ich habe unten eine Münze fallen lassen und er hat es gehört. Manche Sitze hatten sogar eine Lehne (ich weiss nicht, warum das Bild so grün geworden ist).
Unterwegs gab es an der Straße auf einmal 4 Käseläden, in einem habe ich dann gleich eingekauft.
Fischerdorf Vivari. Bin ich halt vorbei gekommen.
In Nafplio zum Kloster Ayia Moni gefahren. Hier gibt es einen Brunnen, aus dem Hera (Frau des Zeus) jährlich getrunken haben und so ihre Jungfräulichkeit wieder erlangt haben soll. Ich habe mein bestes getan 😉
Beim Kanal Souvlaki und Tzatziki. Abends im Ort Moussaka (interessanterweise mit Nelken, sehr lecker), griechischer Salat
getrunken
Eiskaffee am Anfang vom Kanal von Korinth. Abends den gekauften Wein
gefahren
Richtung Korinth. Danach weiter nach Nemea (Weinanbaugebiet).
Weiter nach Mykines, hier schlafe ich auf einem kleinen schnuckeligem Campingplatz (ich muss auch mal Haare waschen. Richtig duschen ist auch schön.) Vielleicht bleibe ich hier noch länger und mache von hier aus meine weiteren Erkundungen
gesehen
Am Kanal von Korinth die Senkbrücke von Isthmia (wenn ein Schiff vorbeikommt, wird sie bis zu 8 Meter abgesenkt). Leider kam kein Schiff vorbei, während ich hier sass
Ein Stück weiter nochmal den Kanal
Bei Nemea Weinfelder. Es gibt hier (also nicht nur in Nemea) ganz dunkelrote Mohnblumen, teilweise wachsen die auch zwischen den Reben
In Nemea gibt es ebenfalls eine Ausgrabungsstätte (Stadion, wo seinerzeit die Nemeischen Spiele stattfanden und neuerdings auch wieder seit 1996), Tempel des Zeus, Museum (mit diversen Fundstücken, u.a. Schmuck. HALLO – Schmuck konnten die schon vor 3000 Jahren. Hätte ich sofort getragen). Schön auch die Werkstatt, wo gezeigt wurde, wie sie es restauriert haben.
Heute ist hier Ostermontag, deswegen waren die Geschäfte, auch die Weinläden geschlossen. Ich habe dann aber doch noch einen Stand gefunden, der hiesigen Wein verkauft – abzufüllen in Plastikflaschen. Da habe ich gleich zugeschlagen, vor allem auch den Rotwein von hier
Süsse Teilchen vom Bäcker und Reste (Brot, Käse) aus dem Bus
getrunken
Kaffee unterwegs, Rosé abends im Bus.
gefahren
Letztendlich habe ich mich doch vom Meer losgerissen und bin auf die Insel Peloponnes gefahren, dort dann bis Diakofto und da dann in die Pampa in die Berge, wo ich nun stehe
Heute morgen bei der Runterfahrt musste ich warten, bis die Schafherde vorbei war
gesehen
Auf die Insel fährt man über eine Brücke, die echt cool aussieht
In Diakofto gibt es eine Zahnradbahn, mit der ich vielleicht morgen fahre (vielleicht auch nicht, wir werden sehen). Zumindest stehe ich in der Nähe der Mittelstation und habe sie auch schon einmal vorbeifahren gesehen (fährt nur 3x am Tag). Nachtrag: Bahn war komplett ausverkauft 😪
Es gibt Taxis, die man sich per Telefon rufen kann
An einem Brunnen konnte man Wasser holen, wird viel genutzt, ich musste anstehen