gegessen
Gulaschsuppe, soooo lecker. Die einfachsten Sachen, ohne chichi, sind einfach die besten. Ich hätte mich reinlegen können 🙂
getrunken
Für die Suppe brauchte ich Rotwein, aber nicht die ganze Flasche. Damit der Rest nicht schlecht wird – Cabernet Sauvignon und etwas Zweigelt (die Suppe wollte 600 ml, damit auch Rest bleibt, habe ich halt 2 Flaschen aufgemacht, sicher ist sicher).
gelesen
Fry fast fertig, nur fast, weil siehe gesehen
gesehen
Der Plan war die letzten 2 Folgen der 10. Staffel „doctor who“ zu sehen, da hier eine Frau als der nächste Doktor eingeführt wird (ich meine das jetzt nicht so frauenquotenmässig, sondern mich hat einfach echt interessiert, wie sie das machen und wie es wirkt). Egal – mitten in der ersten Folge ein Anruf aus der weiteren Verwandtschaft (für mich Anverwandtschaft, um das gleich mal klarzustellen).
Thema: Weihnachten – wer feiert mit und bei wem und warum nicht woanders. Manno, es ist Oktober, Spätsommerwetter, ich will noch nicht über Weihnachten diskutieren. Involviert in das „Problem“ sind Brüder, Nichten, Tanten, Cousinen, ein Grosselternpaar. Da wir uns nun nicht gleich commited haben – Streit, Geschrei, Telefone wurden aufgelegt (hingeschmissen).
Diese ganze Streiterei gab es schon mal, einer der Streithälse hat dann fast 2 Jahre nicht mehr mit dem anderen Streithals gesprochen. Ich also sehr schön deeskalierend eingewirkt: Ja, ich verstehe Dich. Deine Sicht ist auf jeden Fall nicht falsch! Die Grosseltern sind alt, da muss man behutsam vorgehen (hier ist das Problem, dass sie nicht 350 km reisen wollen, um mit allen zu feiern, aber die, die bisher immer dorthin gefahren sind und dort alles vorbereitet und gekocht haben, nun auch mal allein feiern wollen).
Zum Schluss dann versöhnliche Töne, mit den Grosseltern wird jetzt persönlich gesprochen, vielleicht klärt es sich allein – Burgfrieden herrscht. Vorerst. Fragil, sehr fragil.
Danach bin ich ins Bett.